Die besten Verstecke für Ostereier, Schokohasen & Co.

Am Sonntag ist es wieder so weit: Tausende Kinder wollen finden, was der Osterhase für sie versteckt hat. Und tausenden Eltern gehen schon nach dem dritten Ei die Ideen aus, wo sie die restlichen Geschenke verstecken können. Für alle Unkreativen und Lustlosen folgt nun eine Liste mit den besten Verstecken – mache brav, manche fies.

Kleiner Tipp vorneweg: Schreiben Sie sich auf, wo Sie was versteckt haben! Gerade bei Ostereiern verliert man gerne einmal den Überblick. Und gerade bei diesen wird es richtig ekelig, wenn man sie erst an Weihnachten wiederfindet.

Verstecke für Ostereier im Haus

  • Obstschale
  • Schulranzen/Aktentasche
  • Lampenschirm
  • Papierkorb
  • Schuhe
  • Jackentaschen
  • Backofen
  • Kühlschrank
  • Spülmaschine
  • Putzschrank
  • Waschmaschine
  • Wäschekorb
  • hohles Tischbein
  • Reis- oder Kaffeedose
  • Papierschacht des Druckers
  • Gutscheine in Bücher
  • Bücher, CDs, DVDs etc. ins entsprechende Regal
  • unter Tischen und Stühlen, hinter Bildern (Klebeband nötig!)

Verstecke für Ostereier im Garten

  • Sandkasten (in Folie verpacken und vergraben)
  • Blumentöpfe
  • Baumlöcher
  • verlassenes Vogelnest
  • Vogelhaus
  • zwischen Steinen
  • hohes Gras
  • Moos (in Folie verpackt unten drunter)
  • Gebüsch
  • Schornstein eines gemauerten Grills
  • Regenrohr
  • im Gartenteich versenkt (wasserdichte Folie nicht vergessen!)
  • geschmückter Osterbaum (kleine Geschenke einfach dazu hängen)

Zum Schluss noch drei Spezial-Verstecke

  1. Umwickeln Sie kleine Geschenke mit einer Schnur und binden Sie diese an einen Fenstergriff (so dass man die Schnur nicht sieht). Das Geschenk hängen Sie dann aus dem Fenster.
  2. Hartgesottene können folgendes Versteck ausprobieren: (Nicht essbares) Geschenk in wasserdichte Folie verpacken – und im Klo versenken! Wer es nicht ganz so feucht mag, kann das Ganze auch mit einer Schnur an der Klobrille befestigen und in der Kloschüssel baumeln lassen.
  3. Last but not least: ein Schwank aus meiner Jugend. Im zarten Alter von fünf oder sechs Jahren führte mich mein werter Herr Vater böse hinters Licht. Eine halbe Ewigkeit krabbelte ich auf einer freien Bodenfläche herum  – immer begleitet von „heiß, heißer, am heißesten“-Rufen.  Aber auf diesem Stück Teppich gab es einfach kein Versteck! Erst als ich schon völlig entnervt aufgeben wollte und den Blick flehentlich zum Himmel wandte, sah ich die Blumenampel, die über mir baumelte. Aus dieser grinste mich breit ein Schoko-Osterhase an. Noch dazu ein ziemlich kleiner…

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