Marke Eigenbau – neue Chancen für echte Handarbeit

Die guten alten Produkte – handgemacht und individuell – werden noch immer von vielen Menschen geschätzt. Dass man daraus auch in der heutigen Zeit mehr machen kann, als nur die unbekannte (Insider-)Werkstatt im Hinterhof, zeigt „Marke Eigenbau“, eine Website für individuell und handgefertigte Produkte.

Drauf gestossen bin ich heute durch einen Beitrag von Robert Basic. Er weist darin auf das neue Buch von Holm Friebe und Thomas Ramge hin: Marke Eigenbau – Der Aufstand der Massen gegen die Massenproduktion.

Dabei geht es nicht (nur) um kritisches Hinterfragen der globalisierten Wirtschaft, sondern vor allem auch um das Aufzeigen von tatsächlichen Alternativen, Beispiele der kleinteiligen Ökonomie, die funktionieren. Dabei sorgt besonders das Internet für Möglichkeiten, die früher Handwerker und Manufakturen nie hatten. Ein Buch über neue Vertriebswege für „alte“, aber auch „neue“ Produkte. In Deutschland, aber auch in den ärmsten Gegenden der Welt.

Auf der Seite marke-eigenbau.org finden sich einige Beispiele, die für den einen oder anderen zum Weiter machen animieren, denn man kann sich dort auch mit seinen eigenen Produkten beteiligen. Angefangen von wunderschönen Lampen aus Berlin, über „Strike Bike“-Fahrräder aus Nordhausen und skurile, mundgeblasene Laserwaffen. Andere werden sich begeistert auf Shopping-Tour begeben, wenngleich das Wort Shopping-Tour für solche Dinge komplett ungeeignet erscheint.

Um was es den beiden Autoren geht, was es mit dem Buchcover auf sich hat und was sie sich von dem Buch erwarten erklären sie (für den lesefaulen Interessenten) via YouTube:

Wer nun an dem Buch Interesse hat…es erscheint kommende Woche.


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