Blogs und Bloggen werden immer belieber

Statistiken sind ja immer so eine Sache, aber wenn man der jüngsten Allensbacher Computer- und Technikanalyse glauben mag, ist die Beliebtheit von Blogs und Bloggern im vergangenen Jahr angestiegen.

Wie der Netzökonom heute schreibt, ist die Zahl der deutschen Internetnutzer, die ein eigenes Blog betreiben von 8 Prozent auf nun 11 Prozent gestiegen. Auch die Zahl der deutschen Internetnutzer die Kommentare auf fremden Blogs hinterlassen stieg von 16 Prozent auf nun 19 Prozent. In Verbindung mit der gestiegenen Zahl der Internetnutzer folgt daraus, dass immer mehr Deutsche bloggen oder zumindest Blogs lesen. Aber ich will jetzt das Fass mit dem sinkenden Stern der etablierten Medien nicht wieder aufmachen. Dazu habe ich eigentlich in den folgenden Artikeln schon alles gesagt:

Schöne neue Online-Welt oder wie althergebrachte Medien an Einfluss verlieren

Qualitätsjournalismus vs. die Beta-Blogger

Diskussion um Blogs – Bürgerjournalismus auf dem Vormarsch

Internet als künftiges Leitmedium und wo bleibt das Fernsehen?

Insgesamt freut es mich, wenn immer mehr Menschen das Internet nicht mehr nur für eMails und ein bisschen Surfen nutzen. Denn gerade auch bei Blogs wird viel geboten, und meist noch ungeschminkt, im Vergleich zu den etablierten Medien. Einfach weiter so!

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1 Kommentar

  1. 1. Martin

    Kommentar vom 21. Oktober 2008 um 20:32

    Bloggen ist eine gute Sache.