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Geldanlage – Warum man dem Bankberater nicht alles glauben sollte
15. November 2008 von Thomas Heinrich | kein Kommentar
Erst gestern habe ich in dem Artikel Geldanlage – Wohin mit meinem Geld? Wo finde ich Rat? Wer hilft mir? die enorme Schwankung der Märkte (Volatilität) erwähnt, und dass der Buy-and-Hold-Ansatz in einem Marktumfeld wie diesem (und es weiß leider keiner genau wie lange das anhält) nur zur “Verlustverwaltung”, aber nicht zu einem stetigen Zuwachs führt.
Auf dem Blog The Big Picture habe ich nun dazu eine interessante Grafik The Lost Decade gefunden, die aufzeigt, dass der Einstiegszeitpunkt auch bei “langfristigen” Geldanlagen eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Es sollte sich niemand von seinem Bankberater für dumm verkaufen lassen, dass das “über die Jahre” schon wird. Das kann sein, aber es kann eben auch nicht sein, und das ist ja der entscheidende Gedanke bei der Sache.
Wer 1998 in den (US-)Aktienmarkt investiert und bis heute “durchgehalten” hat, denn anders kann man diese Achterbahnfahrt ja wohl kaum nennen, hat weniger als seinen ursprünglichen Einsatz.
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Info zum Beitrag
geschrieben am Samstag, den 15. November 2008 um 14:09 Uhr
Kategorien: Blogs & Medien, Private Finanzen
Tags: Blog, Geldanlage, Index, Internet, USA





















