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Chancen wahrnehmen oder Geldverdienen im Schlaf – Selbständige aufgepasst!
21. November 2008 von Thomas Heinrich | kein Kommentar
Wie sieht der optimale Freitagmorgen aus? Aufstehen 7.30h, PC anmachen, Internetconnection an, 20 Minuten Geld verdienen, “Verbindung trennen”, PC aus, zum Bäcker gehen, danach ein leckeres Frühstück und den Tag genießen…
Kleine Anmerkung am Rande: Das “Geldverdienen” aus der Überschrift ist natürlich ohne unsere Blog-Einnahmen gemeint, die unsere Kasse klingeln lassen. An dieser Stelle ein Dank an all unsere Leser, die fleißig auf unsere Werbung klicken – smile.
Ob so jeder Tag aussehen kann, ist eine andere Frage, aber darum geht es auch nicht. Wäre ja auch langweilig
. Das Thema ist hier nicht Regelmäßigkeit, sondern punktuell Chancen wahrnehmen, wenn sie sich bieten. Und heute war einer dieser Tage.
Um etwas konkreter zu werden: Die Finanzmarktkrise ist ja mittlerweile jedem ein Begriff, spätestens seit er unseren Blog kennt und regelmäßiger Leser ist, denn bei gefühlten tausenden von Beiträgen zu diesem Thema, dürfte das ja demnach auch keinem entgangen sein.
Die Finanzmarktkrise, so schlimm sie für einzelne Teilnehmer am Wirtschaftskreislauf auch sein mag, bietet wie in meinem Artikel Die Gewinner der Finanzmarktkrise schon erwähnt, aber auch riesige Chancen. Unbestreitbar. Nicht für jeden, aber für einige.
Profitieren können, wenn wir jetzt mal etwas tiefer in die Thematik eintauchen, vor allem diejenigen, die an der Börse ihr Geld einsetzen. Zu diesen Zeiten eher weniger die Buy-and-Hold-Anleger, als die, die auf kurzfristige Bewegungen aus sind. Die Schwankungen an den Märkten sind im Moment so enorm, dass, wenn man eine Möglichkeit erkennt, durchaus richtig absahnen kann. Das hat aber nichts mit “blinder Spekulation” zu tun, sondern mit kalkuliertem Risiko.
Deshalb kann man meine Zeilen auf jegliche unternehmerische Tätigkeit übertragen. Denn in erster Linie geht es immer darum, eine Chance als solche überhaupt zu erkennen. Das ergibt sich in der Regel aber nicht aus heiterem Himmel, sondern man sollte sich schon ernsthaft mit einer Thematik befassen, um überhaupt die Mechanismen dieser Sache zu verstehen. Erst dann, wenn man sich etwas besser auskennt, ergeben sich Chancen, die einem vorher verborgen geblieben sind.
Für viele mag das etwas mit Glück zu tun haben, dagegen sagt Randy Pausch: “Luck = Preparation meets Opportunity”. Zu sehen in dem Video über seine “Last Lecture”.
Wir Menschen sind aus unserem täglichen Leben gewöhnt, Dinge regelmäßig zu machen und sie auch nur dann als etwas Gutes anzusehen, beispielsweise gilt ja jemand, der täglich zur Arbeit geht, als fleißig. Er spendet seine Zeit für eine regelmäßige Entlohnung, in der Regel auf Monatsbasis.
Ist das jetzt aber besser oder schlechter, als jemand, der an einem Tag soviel verdient, wie der andere im ganzen Jahr. Weil es eben die Möglichkeit dazu gegeben hat. Man kann diese nutzen oder verstreichen lassen.
Um das einmal in anderen Dimensionen auszudrücken, ist Roman Abramowitsch, der russische Milliardär, ein gutes Beispiel dafür. Wenn man den Berichten über ihn glauben kann, dann hat er den Ursprung seines Milliardenvermögens bei der Privatisierung der Sowjetunion in den 90er Jahren gemacht, als er anderen ihre Anteile abkaufte.(Einen kleinen Bericht darüber findet man in dem Video in unserem Artikel Wie wird man Milliardär?)
Roman Abramowitsch hat hier eine Chance erkannt und diese wahrgenommen, er hätte, sie auch verstreichen lassen können. Und um genau das geht es. Von einer “regelmäßigen” Möglichkeit
kann hier ebenfalls nicht die Rede sein, weil er einen ähnlichen Wandel seines Landes Lebzeiten wahrscheinlich nicht mehr erleben wird.
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Info zum Beitrag
geschrieben am Freitag, den 21. November 2008 um 12:53 Uhr
Kategorien: Business, Beruf & Bildung, Motivation und Erfolg
Tags: Alltag, Börse, Chancen, Geld, Leben, PC, Selbständigkeit





















