Arbeitswelt der Zukunft – Gehe deinen Interessen nach!
31. März 2009 von Marc Schmidt | kein Kommentar
Bei Arlesheim Reloaded bin ich eben auf den spannenden Beitrag Mut zum eigenen Weg gestossen, dem ich so 1 zu 1 zustimmen kann.
Kernthese des Beitrags rund um die Zukunft der Arbeit, neue Jobs und was man lernen/studieren sollte:
Vergesst die Bedürfnisse der Wirtschaft, vergesst, was ihr nach dem Studium konkret tun wollt. Studiert einfach das, was euch wirklich interessiert. Begeisterung für eine Sache ist das Einzige, was wirklich zählt.
Alle, die nicht Medizin studieren, werden bis zu ihrer Pensionierung sowieso fünf- bis zehnmal ihren Beruf wechseln. Also was soll´s.
Dazu wird auf dieses Video verwiesen, dessen Inhalt manchmal überrascht, manchmal erschreckt:
- Wie steht man am besten einen langen Arbeitstag durch?
- Motivation ist gefragt!
- Auswandern als Lösung? Viele Deutsche meinen ja!
- Studiengebühren verhindern höhere Studentenzahlen
- Wie reagieren Selbständige auf die Finanzmarktkrise?
- Stellenmarkt mal anders - Jobsuche nach der Finanzmarktkrise
- Lebenswege: Mark Zuckerberg - Der wahrscheinlich jüngste Milliardär seit es Online-Netzwerke gibt
- Wie komme ich an meinen Lieblingsjob? Übertreiben und Lügen! XING, ich komme!
- Ist 1 Million genug, um damit machen zu können, was ich will? (Serie - Teil 1)
- Aussteigen, Unabhängigkeit & Zurückgezogenheit - Auf der Suche nach Lebenswegen
- Löst das Internet eine neue Gründerwelle aus?
- Selbständige lernen permanent dazu, ob sie wollen oder nicht (Blogparade)
- Work-Life-Balance - Quatsch oder doch sinnvoll?
- Hessen schafft Studiengebühren wieder ab
- Endlich mehr Bafög
- Mein Job macht mir keinen Spass
Info zum Beitrag
geschrieben am Dienstag, den 31. März 2009 um 09:09 Uhr
Kategorien: Business, Beruf & Bildung
Tags: Arbeit, Arbeit in der Zukunft, Arbeitgeber, Arbeitsplatz, Arbeitsplatzwechsel, Studienwahl, Studium





















