Meditation für einen produktiven Tag
16. Mai 2009 von Thomas Heinrich | 1 Kommentar
Was haltet Ihr eigentlich davon? Von dem ominösen Wort “Meditation? Ich bin darin absoluter Laie und habe ehrlich gesagt null Ahnung, aber irgendwie fängt die Sache an mich zu interessieren.
Ich habe jedoch sehr wahrscheinlich absurde Vorstellungen von sowas. Sehe in meinen Gedanken bei dem Wort Meditation irgendwelche indischen Gurus, weiße Gewänder, Rauch, komische Düfte, das berühmte “Ohhhmmmmm” und lauter solche Dinge. Sehr wahrscheinlich also höchst falsche Vorstellungen und Kategorisierungen.
Dennoch suche ich etwas, um den Alltag in mir “herunterzufahren”, um Zeiten zu haben, in denen man nichts tut, nichts macht, nichts arbeitet, nicht seinen Hobbies nachgeht oder sonst irgendwelchem Kram. Aber muß das immer mit den oben genannten Dingen zu tun haben? Wie wäre es einfach mit einer kleinen “Auszeit” am Tag, beispielsweise 15 oder 30 Minuten, die einfach nur mir gehören?
Und damit meine ich nicht, Dinge zu tun, die einem selbst Spaß machen, sondern Zeit, die einen das “Jetzt und Hier” erleben und spüren lässt. Also um es auf den Punkt zu bringen: die Wand anschauen oder aus den Fenster blicken, ruhig zu atmen, sich zu spüren, merken wie man ruhiger wird. Ich denke, das wäre schon mal ein kleiner Anfang auf dem Weg zu einem besseren “Ich”.
Wie seht Ihr das? Habt Ihr Erfahrungen mit so etwas und falls ja: was hat es Euch gebracht bzw. bringt es Euch? Es interessiert mich brennend…
Info zum Beitrag
geschrieben am Samstag, den 16. Mai 2009 um 08:44 Uhr
Kategorien: Motivation und Erfolg, Politisches, Leben und Alltag
Tags: Entspannung, Erholung, Meditation





1. Perendie
Kommentar vom 4. Januar 2010 um 20:06
Kommt mir bekannt vor.
Ich mache Hatha-Yoga. Gefällt mir besser als die reine Meditation, da diese auf Dauer den Rücken belastet. Yoga hat den Vorteil, dass man Geist und Köper einen Gefallen tut. Ein Bekannter nannte das kürzlich “sich seinen Körper zum Freund machen.”