Tage der (erneuten) Erkenntnis

Heute ist mal wieder ein Arbeitstag, der einen die Floskeln „Nur Geduld“ und „In der Ruhe liegt die Kraft“ so richtig schön „real“ spüren lässt.

Und es ist immer wieder das Gleiche. Es ist tatsächlich so, dass ohne Geduld überhaupt nichts geht und sich schon gar keine Erfolge einstellen. Geduld ist also das Zauberwort schlechthin. Blöd nur, dass wir meistens so wenig davon haben.

Wenn man es aber doch weiss, dass es so ist, wieso hält man sich nicht einfach daran? Fragt mich bloss sowas nicht, fragt Eure Emotionen. Oder besser, hört mal hin, was Anthony Robbins zu diesem Thema zu sagen hat:


3 Kommentare

  1. 1. Martin

    Kommentar vom 25. Juni 2009 um 22:10

    Jeder Mensch ist aber in der Hinsicht anders. Ich bin vom natur aus ein ruhiger mensch und kann mich gut unter kontrolle halten und gedulden aber wenn jmd hyperaktiv ist und in büro 8 stunen lang sitzen soll, der wird seine Emotionen raushauen müssen.

  2. 2. Hilfe-beim-Leben.de

    Kommentar vom 26. Juni 2009 um 08:46

    Servus Martin,

    das mag durchaus sein. Dennoch bin ich etwas anderer Meinung.

    Es gibt Situationen -ob privat oder beruflich-, da wird die „Geduld“ oder „der ruhige Mensch“ unwillkürlich auf die Probe gestellt und das ist zu Beginn nicht willentlich beeinflussbar.

    U.a. hängt das mit unserer sozialen Konditionierung zusammen, auf bestimmte Situationen „emotional“ zu reagieren, weil einfach der Impuls dazu da ist. Man sucht sich das in dem Moment nicht aus, wie ich finde.

    Viele Grüsse

    das Team von hilfe-beim-leben.de

  3. 3. Thomas Maier

    Kommentar vom 26. Juni 2009 um 10:31

    Es gibt Situationen -ob privat oder beruflich-, da wird die “Geduld” oder “der ruhige Mensch” unwillkürlich auf die Probe gestellt und das ist zu Beginn nicht willentlich beeinflussbar.

Einen Kommentar schreiben