Ist 1 Million genug, um damit machen zu können, was ich will? (Serie – Teil 1)

Gemeint ist damit natürlich 1 Million Euro bei der heutigen Kaufkraft, die „klassische“ Summe, die viele anstreben, um sich als „Millionär“ bezeichnen lassen zu dürfen. Idealerweise in relativ liquiden Mitteln, also nicht in Form von Immobilien, ohne weitere Zuflüsse und betrachtet bis zu einem gesegneten Lebensalter/Lebensende.

Mir geht es hier aber weniger um den Begriff, sich so nennen zu können, auch nicht um möglichen Konsum, den man sich mit 1 Million erlauben kann, sondern eher um die Möglichkeit aus dem täglichen Rat-Race „auszusteigen“, um damit nicht ständig für sein Überleben sorgen zu müssen.

Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten, da die Antwort abhängig davon ist, wem man die Frage stellt, wie alt er ist und welche Ansprüche er hat. Die Antwort würde bei David Beckham bestimmt auch anders ausfallen als bei Peter Müller von nebenan.

Die Rechnung genau auf Heller und Pfennig aufzumachen dürfte außerdem unter den Gesichtspunkten steuerliche Behandlung und Inflation ebenfalls sehr schwer sein, deshalb versuche ich hier auch lediglich eine Annäherung. Es geht mir rein darum einmal eine Sichtweise darzulegen, die jeder nach Belieben für sich überprüfen kann.

In weiteren Teilen werde ich mich dieser Frage annehmen und Euch davon berichten.


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