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	<title>Hilfe beim Leben &#187; Business, Beruf &amp; Bildung</title>
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	<description>Antworten auf fast alle Fragen dieser Welt</description>
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		<title>Können Crowd Investing (und Facebook) was in Sachen die Unternehmer- und Aktienkultur bewegen?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Crowd erobert derzeit Feld um Feld. Seit einiger Zeit steht auch die Finanzierung von (neuen) Unternehmen im Blick der Crowd-Bewegung. Unter dem Stichwort Crowd Funding bzw. Crowd Investing hat sich in Deutschland eine bunte Szene an interessierten Investoren, Kreativen und vor allem inzwischen auch Start-ups zusammengefunden. Das Prinzip des Crowd Investing ist dabei so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Die Crowd erobert derzeit Feld um Feld. Seit einiger Zeit steht auch die Finanzierung von (neuen) Unternehmen im Blick der Crowd-Bewegung. Unter dem Stichwort Crowd Funding bzw. Crowd Investing hat sich in Deutschland eine bunte Szene an interessierten Investoren, Kreativen und vor allem inzwischen auch Start-ups zusammengefunden. Das Prinzip des Crowd Investing ist dabei so einfach wie kurz erklärt: Viele interessierte Investoren geben kleinere Beträge und finanzieren durch die pure Masse neue Unternehmen. Während Neugründungen in Deutschland bislang meist (vergeblich) auf professionelle Gründungsfinanciers, Business Angel und entsprechende Gesellschaften gehofft haben, bietet sich hier nun für viele Gründer die Chance ihre Ideen umzusetzen. In den USA ist die Crowd bislang vor allem auf den kulturellen Bereich fokussiert, da der unternehmerische Sektor hinsichtlich Wagniskapital noch einmal anders strukturiert ist, von daher ist Deutschland ein interessanter Sonderfall.</p>
<p>Wie fruchtbar dieser Boden ist, zeigen die ersten Crowd Investing-Plattformen wie <a href="https://www.seedmatch.de/" target="_blank">seedmatch</a>, <a href="https://www.gruenderplus.de/" target="_blank">gründerplus</a> oder <a href="http://www.innovestment.de/" target="_blank">Innovestment</a>. Teilweise waren entsprechende Finanzierungsanfragen in wenigen Stunden erfolgreich beendet. Ein Hemmschuh ist derzeit noch das deutsche <a href="https://www.seedmatch.de/system/files/Seedmatch_Offener_Brief_120329.pdf" target="_blank">Verkaufsprospektgesetz</a>, weshalb Finanzierungen über 100.000 Euro nur mit großem Aufwand und hohen Kosten getätigt werden können. Doch um das Gründungsklima hier voran zu bringen, müsste dies dringend geändert werden und bspw. eine halbe oder ganze Million auf dem Weg der Crowd-Finanzierung eingesammelt werden können. </p>
<p>So oder so hat die „Bewegung“ aber bereits jetzt einen großen Erfolg zu verzeichnen: Das Unternehmerische findet wieder bei viel mehr Menschen nicht mehr nur abstrakt statt. Vor allem technikaffine Menschen, die den 2000er Internetboom nicht oder nur am Rande mitgemacht haben, werden mit der Thematik auf ganz neue Ideen gebracht: Statt Karriere bei etablierten Konzernen vielleicht doch die eigene Idee zu verwirklichen. Und wenn aus den bislang vielleicht „nur“ UGs oder GmbHs auch mal eine AG wird, die irgendwann auch mal an die Börse geht, wäre die Scharte, die die T-Aktie in Deutschland in Sachen Aktienkultur gerissen hat, vielleicht ausgewetzt. Aber das ist noch ferne Zukunftsmusik. Denn nicht aus jeder Start-up-Finanzierung wird ein erfolgreiches Unternehmen und nicht jedem Unternehmen ist der eigenständige Erfolg vergönnt. </p>
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</script></a>Die Geschwindigkeit mit der neue Firmen von etablierten Unternehmen geschluckt werden ist manchmal schwindelerregend. Für eine bislang gesunde Unternehmenskultur ist das dann oft das Ende. Dennoch sollte man auch nicht allzu Schwarz sehen. Allein durch die Masse an Neugründungen steigt die Chance, dass auch in Zukunft wieder heimische Stars heranwachsen. Wie Erfolg geht, zeigt ja etwa der Online-Spiele-Entwickler <a href="http://www.wooga.com" target="_blank">Wooga</a>. Letztlich sollte man nur mal bedenken: Die Anfänge des jüngsten DAX-Konzerns SAP liegen bereits rund 40 Jahre zurück. Und zwischen Gründung und Börsengang lag noch einmal ein Jahrzehnt. Einen Gründungsboom wie zu Neuen Markt-Zeiten herbeizureden wäre jetzt sicher auch das Falsche. Dennoch wäre etwas mehr Mut manchmal nicht verkehrt. In Sachen Revitalisierung der Aktienkultur stehen die Chancen dank Crowd Investing auf jeden Fall wieder etwas besser.</p>
<p>Und an dieser Stelle kommt auch der Facebook-Effekt zum Tragen. Die jetzt mit Facebook heranwachsende Generation der unter 20-jährigen, hat kein <a href="http://dieboersenblogger.de/19950/2011/11/15-jahre-t-aktie-ein-baerendienst-fuer-die-aktienkultur-in-deutschland/" target="_blank">T-Saster</a> (böses Wortspiel) erlebt. Stattdessen wächst diese Generation vor allem mit Zuckerbergs Lebenswerk heran. Der <a href="http://dieboersenblogger.de/22885/2012/05/faceflop-der-boersengang-von-facebook-im-kreuzfeuer-crowdguessing-liegt-deutlich-daneben/" target="_blank">Börsengang von Facebook</a> war bekanntermaßen nicht mit einem glanzvollen Start ausgestattet. Dennoch muss das ja nicht so bleiben, denn das <a href="http://dieboersenblogger.de/22744/2012/05/facebook-boersengang-the-next-big-thing-facebookguess-4635-usd/" target="_blank">Geschäftsmodell von Facebook</a> bietet nach wie vor die Chance auf das große Geld. Und letztlich taugt das Modell Facebook-Gründung ja auch unabhänig vom weiteren Kursverlauf als Vorbild: Zuckerberg hat bereits mit dem Börsengang einen so guten Schnitt gemacht, wie mancher in einem ganzen Leben nicht.<br />
Facebook verändert die Welt &#8211; auch wenn sich mancher das nicht vorstellen mag oder kann. Gerade im Marketing passiert sehr vieles. Statt Zeitungsanzeigen und Plakatwänden wird Werbung deutlich kommunikativer &#8211; sowohl in Richtung Unternehmen, als auch in Richtung Kunde. Und hier ist Facebook, neben Google, derzeit am besten aufgestellt.<br />
Und letztlich hat Facebook nun die Chance den Erfolg der Aktiengesellschaft wieder einmal zu demonstrieren und diese Gesellschaftsform wieder in den Vordergrund zu rücken. Schließlich befindet sich diese nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA, wie der <a href="http://www.economist.com/node/21555562/" target="_blank">Economist</a> warnt, seit Jahren auf dem Rückzug.</p>
<p>Doch zurück zum Crowd Investing. Es passiert aktuell sehr viel in diesem Bereich, dass es fast schwerfällt auf dem laufenden zu bleiben. Die <a href="http://www.cofunding.de/" target="_blank">co:funding Konferenz</a> Anfang Mai in Berlin im Rahmen der <a href="http://re-publica.de/12/track/cofunding/" target="_blank">re:publica</a> hat das wieder einmal gezeigt. Die entsprechenden Mitschnitte der Vorträge und Podien dürften in Kürze dort zu finden sein.</p>
<p>Crostpost von <a href="http://dieboersenblogger.de/22640/2012/05/retten-crowd-investing-und-facebook-die-unternehmer-und-aktienkultur-in-deutschland/" target="_blank">Die Börsenblogger</a></p>
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		</item>
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		<title>Wenn die Deutsche Bahn den Journalisten das &#8220;Wulffen&#8221; mit der BahnCard einfach untersagt&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 19:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[BahnCard]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Wulffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, wir Journalisten sind alle Schmarotzer. Und dann auch noch&#8230;Stopp. Ich lasse meinen Zynismus und fange noch einmal von vorne an. Also: Am letzten Freitag bekam ich einen Brief von der Deutschen Bahn. Inhalt: Ab Mitte April gibt es keinen „Journalisten-Rabatt“ mehr auf die BahnCard, sprich der Monopolist streicht einen Großkunden/ einer Branche mit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a></p>
<p>Ja, wir Journalisten sind alle Schmarotzer. Und dann auch noch&#8230;Stopp. Ich lasse meinen Zynismus und fange noch einmal von vorne an. Also: Am letzten Freitag bekam ich einen Brief von der Deutschen Bahn.</p>
<p>Inhalt: Ab Mitte April gibt es keinen „Journalisten-Rabatt“ mehr auf die BahnCard, sprich der Monopolist streicht einen Großkunden/ einer Branche mit über 7000 Menschen die bisherigen Konditionen (soviele Journalisten nutzen die BahnCard) – um mehr geht es nämlich nicht. Das wäre so, als ob der ADAC auf einmal seine für die Mitglieder ausgehandelten „Rabatte“ bei Tankstellen, etc. einfach egalisiert. Tut er aber nicht, die DB macht das. Und zwar mit folgendem scheinheiligen Kommentar:</p>
<p>„&#8230;nicht nur die Medienwelt hat sich grundlegend verändert, auch die gesellschaftliche Sicht der Dinge wandelt sich, ebenso die Diskussionen innerhalb des journalistischen Berufsstandes.” Und daher&#8230;.“&#8230;all dies berücksichtigend, hat die Deutsche Bahn entschieden, den Journalistenrabatt auslaufen zu lassen.” Aha. Jetzt wissen wir es. Die Bahn als neuer „Platon 2.0“ in der Polis Deutschland.</p>
<p>Nun, dachte ich mir, ich muss da mal anrufen, bei der DB in Berlin. Gesagt, getan, am Freitagmittag hatte ich dann auch einen „elanvollen Kollegen“ von der Presseabteilung der Bahn am Telefon. „Joaaa, der fällt weg, der ist nicht mehr zeitgemäß. Das haben uns viele Menschen in den letzten JAHREN (nicht Wochen, nein Jahren..) immer wieder gesagt“. Auf die Frage, was denn „zeitgemäß“ sei und wer diese „Menschen“ sein, etwa Journalisten, Politiker oder Verbraucher sagte er dann. „Joa, alle halt, verstehen Sie?“ Ich fand das klasse&#8230;.und dachte mir noch, wie lustig es doch sein muss, wenn dieser Konzern wirklich einmal an die Börse geht, wie dann die IR-Abteilung „mit Bedacht“ ihre Worte am Telefon wählt&#8230;</p>
<p>Na gut, dachte ich, haken wir es einfach mal als pure pseudohafte arogante Ethik-PR-Aktion eines Monopolisten ab, dem es einfach nur egal sein kann, wer mit ihm auf seinen Gleisen fährt. Doch dann kam der erste Bericht zu dieser Sache auf. Zugegeben nicht so öffentlich, eher im Dunstkreis der „Meinungsmacher“. Und da konnte ich mich dann doch nicht beherrschen und schrieb einen Kommentar&#8230;</p>
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<p>Ja, und das Ergebnis muss ich sagen, hat mich dann doch erstaunt. Nicht nur, dass sich aus scheinbar puren Sozialneid ein Journalist von einem Grafiker anhören muss, dass er nie Rabatte bekommt, sondern auch die Art, wie auf BEIDEN Seiten argumenttiert wird. <a href="http://meedia.de/print/wulff-effekt-bahn-schafft-presserabatt-ab/2012/03/05.html">Einfach mal hier klicken und die ganzen Posts lesen</a>. Und dann?</p>
<p>Dann wird man wissen, auf welcher Seite man jeweils steht und dann wissen wir auch, dass „wir“ Journalisten in den vergangenen drei Monaten in „Causa Wulf“ es völlig übertrieben haben könnten. Denn das Ergebnis sieht man jetzt:</p>
<p>Ein Nachrichtensender wie n-tv ist seit Wochen einfach nur geil darauf, jeden Tag den Leuten durch teuere Telefongebühren das Geld aus der Tasche zu ziehen, mit der „täglichen Wulf“-Frage und die Deutsche Bahn spielt sich nun als Ober-Moralist auf und hat den Journalismus „zeitgemäß“ per se mal neu definiert. Und das alles, weil wir ALLE „wulfen“, ist es nicht herrlich&#8230;? Ich bin auf die Posts in diesem Blog dazu ehrlich (ohne Zynismus) gespannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kauftipp Reloaded: Nitto Kitto &#8211; wer braucht schon amazon.com&#8230;</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1382/2011/12/kauftipp-reloaded-nitto-kitto-wer-braucht-schon-amazon-com/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Sodele Jungs und Mädels, da hatte ich ja vor ein paar Wochen diese schöne Seite nittokitto.com empfohlen. Heute kann ich sagen: Leute macht das! Ich habe da etwas bestellt, schön mit Kreditkarte gezahlt, das Päckchen kam, alles bene, Abrechnung auch top und das Beste: Bei Problemen ( ich hatte nur ne logistische Anfrage gehabt) einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sodele Jungs und Mädels,<br />
da hatte ich ja vor ein <a href="http://hilfe-beim-leben.de/1371/2011/11/kauftipp-fuer-weihnachten-nitto-kitto-wenn-es-fuer-die-kleinen-etwas-besonderes-sein-soll/">paar Wochen diese schöne Seite nittokitto.com empfohlen</a>.  Heute kann ich sagen: Leute macht das!</p>
<p>Ich habe da etwas bestellt, schön mit Kreditkarte gezahlt, das Päckchen kam, alles bene, Abrechnung auch top und das Beste: Bei Problemen ( ich hatte nur ne logistische Anfrage gehabt) einfach ne Mail senden und die beiden lieben Mädels von der NittoKitto-Seite schreiben einem zeitnah und persönlich zurück. So sollte Dienstleistung a la Internet aussehen!</p>
<p>Daher noch einmal kurz die Facts für die Weihnachtsgeschenke-Suchenden: BIS 19. Dezember kann man noch bestellen und sich sicher sein, das man wirklich MERRY Christmas mit den Bestellten erleben kann.</p>
<p><a href="http://www.nittokitto.com/">Hier geht’s zum Shop.</a> Mut haben, klicken, und sich über die tollen Sachen und ein glückliches Kind an Weihnachten freuen (ich glaube, dass die Mamas und se Papas ebenfalls Spaß haben werden – und falls man „nur“ den Status eines Onkels oder einer Tante hat – die „dürfen“ auch shoppen ☺ )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rente mit 67: Jetzt wird es ernst</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1355/2011/11/rente-mit-67-jetzt-wird-es-ernst/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rente mit 67 ist von den Politikern beschlossene Sache. Doch handeln Arbeitnehmer und Arbeitgeber schon entsprechend? Sie sind zumindest auf dem besten Weg. Das ist die Aussage einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Die Deutschen arbeiten immer länger – und auch die Rahmenbedingungen für die Generation 50plus werden besser. Die Studie hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Die Rente mit 67 ist von den Politikern beschlossene Sache. Doch handeln Arbeitnehmer und Arbeitgeber schon entsprechend? Sie sind zumindest auf dem besten Weg. Das ist die Aussage einer <a href="http://www.iwkoeln.de/Portals/0/pdf/08112011%20Gutachten%2050plus.pdf" target="_blank">Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln</a>. Die Deutschen arbeiten immer länger – und auch die Rahmenbedingungen für die Generation 50plus werden besser.<span id="more-1355"></span></p>
<p>Die Studie hat ergeben, dass der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwischen 60 und 64 Jahren in den vergangenen zehn Jahren von 11 Prozent auf knapp 25 Prozent angestiegen ist. Bei den 55- bis 59-Jährigen steht mittlerweile fast jeder Zweite in Lohn und Brot, nach 43 Prozent im Jahr 2000. Dies ist auch dringend nötig mit Blick auf den demografischen Wandel und den bevorstehenden Fachkräftemangel.</p>
<p>Nach Aussage der Studie habe sich die gesamtwirtschaftliche Arbeitsmarktsituation Älterer verbessert. Dies signalisiere, dass das Umdenken in der Arbeitsmarktpolitik seit Mitte der 1990er Jahre deutliche Spuren hinterlassen habe. Statt eines möglichst frühzeitigen Ausstiegs aus dem Erwerbsleben werde nun eine längere Beschäftigung angestrebt. Jedoch zeigten sich ältere Arbeitnehmer weniger mobil als jüngere – und dies „unabhängig davon, ob man eine Personalaustauschrate, die Suchaktivitäten aus einem aktiven Beschäftigungsverhältnis, die Sucherwartungen von Erwerbstätigen, den Betriebswechsel, den Wiedereintritt in das Erwerbsleben oder den betriebsinternen Wechsel betrachtet.“</p>
<p>Meine Meinung: Wer sein ganzes Arbeitsleben lang mobil war, darf man mit über 60 auch gerne mal etwas auf der Stelle treten, zumindest was das Arbeitsleben angeht. In der Rente werden dann wieder viele mobil und <a href="http://www.fincallorca.de/">mieten privat eine Finca</a> auf Mallorca oder einer anderen sonnenverw&ouml;hnten Gegend und genie&szlig;en dann die arbeitsfreie Zeit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungs-Serie Teil 9: Das Vorstellungsgespräch – Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1237/2011/07/bewerbungs-serie-teil-9-das-vorstellungsgespraech-ein-lustiges-frage-und-antwort-spiel/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 15:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben Angst vor einem Vorstellungsgespräch. Sie wissen nicht, was für ein Mensch ihnen gegenübersitzt. Sie haben Angst, sich zu verhaspeln oder auf eine Frage keine Antwort zu wissen. Dabei kann man sich wunderbar auf ein solches Gespräch vorbereiten. In der achten Folge unserer Bewerbungs-Serie haben wir Tipps gegeben, wie Sie sich inhaltlich wappnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Viele Menschen haben Angst vor einem Vorstellungsgespräch. Sie wissen nicht, was für ein Mensch ihnen gegenübersitzt. Sie haben Angst, sich zu verhaspeln oder auf eine Frage keine Antwort zu wissen. Dabei kann man sich wunderbar auf ein solches Gespräch vorbereiten. In der <a title="﻿Bewerbungs-Serie Teil 8: Das Vorstellungsgespräch – Vorbereitung ist die halbe Miete" href="http://hilfe-beim-leben.de/1213/2011/07/bewerbungs-serie-teil-8-das-vorstellungsgespraech-vorbereitung-ist-die-halbe-miete/">achten Folge unserer Bewerbungs-Serie</a> haben wir Tipps gegeben, wie Sie sich inhaltlich wappnen können. Im neunten und letzten Beitrag liefern wir Ihnen eine lange Liste mit Fragen, die vielleicht gestellt werden könnten: Das sollte die bösen Überraschungen auf ein Minimum reduzieren.<span id="more-1237"></span></p>
<p>In den meisten Fällen wird man Sie zu Beginn des Gesprächs bitten, sich vorzustellen. Hier können Sie Ihre Selbstdarstellung starten: Was können Sie? Was haben Sie bisher getan? Nennen Sie Beispiele. Loben Sie sich nicht selbst, aber stellen Sie Ihr Licht auch unter keinen Scheffel. Wenn Sie fertig sind, folgt das lustige Frage-und-Antwort-Spiel.</p>
<h3>Typische Fragen während eines Vorstellungsgesprächs</h3>
<ul>
<li>Was reizt Sie an der ausgeschriebenen Stelle?</li>
<li>Warum eignen Sie sich besonders für die ausgeschriebene Stelle?</li>
<li>Was unterscheidet Sie von anderen Bewerbern?</li>
<li>Warum sollten wir Ihnen die Stelle geben?</li>
<li>Warum interessieren Sie sich für unser Unternehmen?</li>
<li>Wo liegen Ihre Gehaltsvorstellungen?</li>
<li>Wie flexibel sind Sie (Standort/Arbeitszeit)?</li>
<li>Was würden Sie an Ihrem ersten Tag in unserem Unternehmen machen?</li>
<li>Was sind Ihre drei größten Stärken?</li>
<li>Was sind Ihre drei größten Schwächen?</li>
<li>Können Sie motivieren und führen?</li>
<li>Arbeiten Sie lieber im Team oder allein?</li>
<li>Was war Ihr bisher größter, beruflicher Erfolg?</li>
<li>Wo haben Sie sich sonst noch beworben?</li>
<li>Welche Erwartungen stellen Sie an die Stelle und an uns?</li>
<li>Wo sehen Sie sich in drei/fünf/zehn Jahren?</li>
<li>Was wissen Sie über unser Unternehmen/unsere Branche/unsere Produkte/unsere Wettbewerber?</li>
<li>Warum haben Sie sich für Ihren Beruf/Werdegang entschieden?</li>
<li>Warum haben Sie so oft/so selten/noch nie die Anstellung gewechselt?</li>
<li>Welche Weiterbildungen haben Sie neben dem Beruf abgeschlossen?</li>
<li>Wie reagieren Sie auf Kritik/Anerkennung?</li>
<li>Welche Eigenschaften schätzen/stören Sie an anderen Menschen?</li>
<li>Welche Eigenschaften schätzen/stören Ihre Freunde/Kollegen an Ihnen?</li>
<li>Wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten?</li>
<li>Was liegt Ihnen besonders am Herzen?</li>
<li>Wie sieht Ihre private Lebensplanung aus?</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<h3>Fragen, die Sie herausfordern sollen</h3>
<p>Mit so genannten Stressfragen wollen Arbeitgeber prüfen, wie Sie auf Unvorhergesehenes reagieren. Lassen Sie sich hier niemals aus der Reserve locken und schon gar nicht dürfen Sie sich rechtfertigen. Antworten Sie gelassen und sachlich! Und erzählen Sie im Zweifelsfall nur die halbe Wahrheit. Niemals dürfen Sie über ehemalige Arbeitgeber oder Aufgaben schimpfen!</p>
<ul>
<li>Warum wollen Sie weg von Ihrem bisherigen Arbeitsplatz?</li>
<li>Will Sie Ihr Arbeitgeber etwa loswerden?</li>
<li>Was gefällt Ihnen an Ihrem bisherigen Arbeitsplatz nicht?</li>
<li>Haben Sie Probleme mit Ihrem bisherigen Arbeitgeber?</li>
<li>Haben Sie Probleme mit Autorität?</li>
<li>Ihre Fähigkeiten sind eigentlich begrenzt, oder?</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Um Sie aus dem Konzept zu bringen, werden manchmal auch unzulässige Fragen gestellt. Etwa Fragen nach der politischen oder religiösen Gesinnung. Frauen werden oft auf ihren Kinderwunsch angesprochen. Rein rechtlich müssen Sie nicht auf unzulässige Fragen antworten. Doch wie reagiert Ihr Gegenüber, wenn Sie die Aussage verweigern? Er wird sicher denken, dass Sie etwas zu verbergen haben. Daher sollten Sie trotzdem antworten. Sachlich, souverän und ggf. diplomatisch ausweichend. Und wenn Sie wissen, dass Ihrem Gesprächspartner die Wahrheit auf eine unzulässige Frage nicht gefällt? Dann dürfen Sie laut Gesetz sogar lügen.</p>
<h3>Fragen, die Sie stellen können</h3>
<p>Es ist immer gut, auch selbst Fragen zu stellen. Das zeigt Ihrem Gesprächspartner, dass Sie sich für das Unternehmen und die Tätigkeit interessieren. Bereiten Sie schon vor dem Gespräch einen kleinen Fragenkatalog vor. Wenn sich während des Gesprächs Fragen ergeben, sollten Sie spätestens am Ende noch einmal darauf zurückkommen – das bezeugt Ihre Aufmerksamkeit.</p>
<ul>
<li>Wie wird die Einarbeitung erfolgen?</li>
<li>Wurde die Stelle neu geschaffen?</li>
<li>Wie lange war mein Vorgänger an dieser Stelle beschäftigt?</li>
<li>Planen Sie langfristig mit dieser Position?</li>
<li>Wie wird sich die Abteilung in den nächsten Jahren entwickeln?</li>
<li>Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten?</li>
<li>Wie sehen die Entwicklungschancen aus?</li>
<li>Wie ist die Stelle im gesamten Unternehmen eingegliedert?</li>
<li>Wer wird mein direkter Vorgesetzter sein? Besteht die Möglichkeit, ihn vorher kennenzulernen?</li>
<li>Wie oft muss ich dienstlich verreisen? Wohin?</li>
<li>Wie hoch ist das Gehalt? Gibt es Zusatzleistungen?</li>
<li>Wie ist die Arbeitszeit geregelt?</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Dies ist nun das Ende unserer Bewerbungs-Serie. Wir hoffen, dass wir Ihnen ein paar hilfreiche Tipps geben und vielleicht zum neuen Traumjob verhelfen konnten.</p>
<p>Vielen Dank fürs Lesen und die vielen netten Kommentare!</p>
<h3>Weitere Teile der Serie:</h3>
<p>Teil 1 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 1: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1019/2011/03/bewerbungs-serie-teil-1-wo-finde-ich-interessante-job-angebote-und-infos/">Bewerbung: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?<br />
</a>Teil 2 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 2: Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1076/2011/04/bewerbungs-serie-teil-2-wie-werte-ich-stellenanzeigen-richtig-aus/">Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?<br />
</a>Teil 3 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 3: Selbstdarstellung – Warum sollte ich den Job bekommen?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1121/2011/04/bewerbungs-serie-teil-3-selbstdarstellung-warum-sollte-ich-den-job-bekommen/">Selbstdarstellung: Warum sollte gerade ich den Job bekommen?<br />
</a>Teil 4 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 4: Was gehört in eine Bewerbungsmappe?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1137/2011/05/bewerbungs-serie-teil-4-was-gehoert-in-eine-bewerbungsmappe/">Was gehört in eine Bewerbungsmappe?<br />
</a>Teil 5 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 5: Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben" href="http://hilfe-beim-leben.de/1159/2011/05/bewerbungs-serie-teil-5-fuenf-tipps-fuer-ein-gutes-anschreiben/">Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben<br />
</a>Teil 6 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 6: Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf" href="http://hilfe-beim-leben.de/1177/2011/06/bewerbungs-serie-teil-6-fuenf-tipps-fuer-einen-guten-lebenslauf/">Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf<br />
</a>Teil 7 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 7: Besonderheiten bei der Online-Bewerbung" href="http://hilfe-beim-leben.de/1198/2011/06/bewerbungs-serie-teil-7-besonderheiten-bei-der-online-bewerbung/">Besonderheiten bei der Online-Bewerbung<br />
</a>Teil 8 – <a title="﻿Bewerbungs-Serie Teil 8: Das Vorstellungsgespräch – Vorbereitung ist die halbe Miete" href="http://hilfe-beim-leben.de/1213/2011/07/bewerbungs-serie-teil-8-das-vorstellungsgespraech-vorbereitung-ist-die-halbe-miete/">Das Vorstellungsgespräch: Vorbereitung ist die halbe Miete<br />
</a>Teil 9 – Das Vorstellungsgespräch: Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>﻿Bewerbungs-Serie Teil 8: Das Vorstellungsgespräch – Vorbereitung ist die halbe Miete</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschreiben super. Lebenslauf klasse. Sie haben von sich überzeugt und sind zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Nun heißt es: Ruhe bewahren und gut vorbereiten! Machen Sie sich ein Bild davon, was auf Sie zukommen wird. Und überlegen Sie sich mögliche Antworten und Lösungen. Aber seien Sie niemals zu perfekt organisiert. Ihr Auftritt soll schließlich überzeugen und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Anschreiben super. Lebenslauf klasse. Sie haben von sich überzeugt und sind zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Nun heißt es: Ruhe bewahren und gut vorbereiten! Machen Sie sich ein Bild davon, was auf Sie zukommen wird. Und überlegen Sie sich mögliche Antworten und Lösungen. Aber seien Sie niemals zu perfekt organisiert. Ihr Auftritt soll schließlich überzeugen und nicht einstudiert wirken.<span id="more-1213"></span></p>
<ol>
<li>Rückblick auf die Bewerbung<br />
Wie haben Sie sich in Anschreiben und Lebenslauf präsentiert? Diese Person müssen Sie auch im Gespräch darstellen. Sie wurden eingeladen, weil Sie gut auf das Profil passen – beim Gespräch müssen Sie diesen Eindruck bestätigen und festigen.</li>
<li>Welche Gesprächspartner haben Sie?<br />
Mitarbeiter der Personalabteilung testen Ihre persönlichen Fähigkeiten. Direkte Vorgesetzte prüfen Ihr Fachwissen. Geschäftsführer u. ä. wollen Einsatz sehen. Späteren Kollegen müssen Sie sympathisch sein. All diese Menschen könnten mit Ihnen sprechen wollen. Überlegen Sie sich, was Sie wem wie erzählen könnten!</li>
<li>Am Anfang steht der Small Talk…<br />
Die meisten Bewerbungsgespräche beginnen mit den Themen Wetter oder Anfahrt. Überlegen Sie sich vielleicht trotzdem einen anderen Einstieg. So fallen Sie gleich besonders auf. Meiden Sie jedoch Themen wie Religion oder Politik – und Schleimereien!</li>
<li>Dann stellen Sie sich mal vor!<br />
Sie wissen, was das Unternehmen sucht? Dann erzählen Sie, warum gerade Sie die Lösung auf diese Frage sind. Legen Sie den Schwerpunkt dabei so wie es das Unternehmen in seiner Anzeige getan hat. Liefern Sie Beispiele und stellen Sie Ihr individuelles Profil heraus: Was können Sie und wie passt das zur Stelle? Dabei ist besonders wichtig: Beschreiben, nicht bewerten – weder in die eine noch in die andere Richtung!</li>
<li>Fragen – Teil 1<br />
Bereiten Sie sich darauf vor, dass man Sie mit Fragen löchern wird. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Rechtfertigen Sie sich niemals. Beschreiben Sie, was Sie können und machen – aber nur soweit, wie es den neuen Arbeitgeber zu interessieren hat. In drei Wochen folgt in dieser Rubrik eine Liste mit Fragen, die Ihnen gestellt werden könnten.</li>
<li>Fragen – Teil 2<br />
Am Ende des Vorstellungsgesprächs werden Sie mit Sicherheit gefragt, ob Sie noch Fragen haben. Es ist immer schlecht, an dieser Stelle mit „Nein“ zu antworten. Auch sollte man nichts fragen, was durch einen einzigen Blick auf die Unternehmens-Website geklärt werden könnte. Ein paar Fragebeispiele gibt es in drei Wochen.</li>
<li>Last but not least…<br />
… Seien Sie Sie selbst! Das klingt abgedroschen, ist aber der beste aller Tipps. Wenn Sie vorgeben, jemand anderes zu sein, können Sie sich schnell verzetteln. Und Sie haben gar nichts davon, wenn Sie als Führungsperson eingestellt werden, in Wahrheit aber ein Teamplayer sind. Die Enttäuschung auf beiden Seiten ist programmiert.</li>
</ol>
<p>Weitere Teile der Serie:</p>
<p>Teil 1 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 1: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1019/2011/03/bewerbungs-serie-teil-1-wo-finde-ich-interessante-job-angebote-und-infos/">Bewerbung: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?<br />
</a>Teil 2 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 2: Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1076/2011/04/bewerbungs-serie-teil-2-wie-werte-ich-stellenanzeigen-richtig-aus/">Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?<br />
</a>Teil 3 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 3: Selbstdarstellung – Warum sollte ich den Job bekommen?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1121/2011/04/bewerbungs-serie-teil-3-selbstdarstellung-warum-sollte-ich-den-job-bekommen/">Selbstdarstellung: Warum sollte gerade ich den Job bekommen?<br />
</a>Teil 4 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 4: Was gehört in eine Bewerbungsmappe?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1137/2011/05/bewerbungs-serie-teil-4-was-gehoert-in-eine-bewerbungsmappe/">Was gehört in eine Bewerbungsmappe?<br />
</a>Teil 5 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 5: Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben" href="http://hilfe-beim-leben.de/1159/2011/05/bewerbungs-serie-teil-5-fuenf-tipps-fuer-ein-gutes-anschreiben/">Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben<br />
</a>Teil 6 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 6: Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf" href="http://hilfe-beim-leben.de/1177/2011/06/bewerbungs-serie-teil-6-fuenf-tipps-fuer-einen-guten-lebenslauf/">Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf<br />
</a>Teil 7 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 7: Besonderheiten bei der Online-Bewerbung" href="http://hilfe-beim-leben.de/1198/2011/06/bewerbungs-serie-teil-7-besonderheiten-bei-der-online-bewerbung/">Besonderheiten bei der Online-Bewerbung<br />
</a>Teil 8 – Das Vorstellungsgespräch: Vorbereitung ist die halbe Miete<br />
Teil 9 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 9: Das Vorstellungsgespräch – Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel" href="http://hilfe-beim-leben.de/1237/2011/07/bewerbungs-serie-teil-9-das-vorstellungsgespraech-ein-lustiges-frage-und-antwort-spiel/">Das Vorstellungsgespräch: Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungs-Serie Teil 7: Besonderheiten bei der Online-Bewerbung</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1198/2011/06/bewerbungs-serie-teil-7-besonderheiten-bei-der-online-bewerbung/</link>
		<comments>http://hilfe-beim-leben.de/1198/2011/06/bewerbungs-serie-teil-7-besonderheiten-bei-der-online-bewerbung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Online-Bewerbung unterscheidet sich nicht stark von einer Bewerbung per Post. Auch auf elektronischem Wege sind Individualität und Qualität der Unterlagen unabdingbar. Nur weil es sich um einen modernen Übertragungsweg handelt, sind die Empfänger nicht weniger konservativ. Jedoch gibt es einige Dinge, auf die man online achten muss. Eines vorab: Beachten Sie auch bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Eine Online-Bewerbung unterscheidet sich nicht stark von einer Bewerbung per Post. Auch auf elektronischem Wege sind Individualität und Qualität der Unterlagen unabdingbar. Nur weil es sich um einen modernen Übertragungsweg handelt, sind die Empfänger nicht weniger konservativ. Jedoch gibt es einige Dinge, auf die man online achten muss.<span id="more-1198"></span></p>
<ol>
<li>Eines vorab: Beachten Sie auch bei einer Online-Bewerbung unsere <a title="Bewerbungs-Serie Teil 5: Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben" href="http://hilfe-beim-leben.de/1159/2011/05/bewerbungs-serie-teil-5-fuenf-tipps-fuer-ein-gutes-anschreiben/">Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben </a>und <a title="Bewerbungs-Serie Teil 6: Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf" href="http://hilfe-beim-leben.de/1177/2011/06/bewerbungs-serie-teil-6-fuenf-tipps-fuer-einen-guten-lebenslauf/">Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf</a>!</li>
<li>Halten Sie die Datenmenge so gering wie möglich! Schicken Sie daher nicht alle Arbeitszeugnisse mit, sondern nur die wichtigsten. Bieten Sie jedoch an, alle anderen nachzureichen – damit nicht der Verdacht entsteht, dass sie etwas vertuschen wollen. Außerdem bietet es sich an, die gesamte Bewerbung im pdf-Format zu versenden. Das reduziert nicht nur die Dateigröße, sondern garantiert auch die Lesbarkeit (s. nächster Punkt).</li>
<li>Bei einer Online-Bewerbung sollten Sie Ihre Dateien im pdf-Format versenden. Dieses Format sorgt dafür, dass Ihre Formatierungen nicht „zerrissen“ werden. Word-Dokumente werden von Rechner zu Rechner unterschiedlich dargestellt – je nachdem welche Grundeinstellungen der Nutzer hinterlegt hat. Wenn Ihre Bewerbung also immer gleich schön aussehen soll, sollten Sie sie im pdf-Format versenden.<br />
Tipp für Bilder: Bilder sollten immer im jpg- oder gif-Format weitergegeben werden. Diese Formate können von jedem Rechner problemlos geöffnet werden können.</li>
<li>Geben Sie Ihren Anhängen gute Namen! Ihre Dateianhänge sollten eindeutige Namen haben, damit sie leicht zugeordnet werden können: z. B. „Anschreiben Emilia Kuntze.pdf“ oder „Lebenslauf Karl-Heinz Müller.pdf“.</li>
<li>Die Fragen nach der Standard-Software und Dateinamen erübrigen sich, wenn Sie Ihre Bewerbung direkt in die E-Mail schreiben. Dies ist möglich, allerdings haben Sie hier keine gestalterischen Freiräume. Anschreiben und Lebenslauf dürfen keinerlei Einzüge und Aufzählungen enthalten. Nur der bloße Text sollte verwendet werden. Wir wissen ja alle, wie furchtbar eine E-Mail aussehen kann, deren Formatierung nicht richtig übertragen wurde. Das wollen Sie bestimmt nicht riskieren, oder?!</li>
<li>Vorsicht bei der E-Mail-Adresse: Geben Sie niemals Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse als Kontaktadresse an! Geben Sie nur Ihre private E-Mail-Adresse weiter. Diese sollte selbstverständlich konservativ sein. Ein knuddelbaer@ hat sicherlich weniger Chancen als eine e.k.kuntze@ .</li>
<li>Verwenden Sie eine aussagekräftige und kurze Betreffzeile! Es bietet sich an, das Wort „Bewerbung“ zu verwenden und auch gleich die betreffende Stelle einzubauen. Eine Betreffzeile in dem Stil „Bewerbung als Rechnungsprüfer (Kennzeichen 12345)“ sagt mehr aus als „Ihre Stellenausschreibung auf stepstone.de“.</li>
<li>Wie eingangs erwähnt, sollte auch eine Online-Bewerbung individuell sein. Versenden Sie daher niemals Massenmails – womöglich noch mit einer langen Adressliste im CC-Feld. Unternehmen erkennen sofort, wer sich tatsächlich für sie interessiert, und wer nur einfach irgendeinen Job sucht. Arbeitgeber sind auch eitel. Sie wollen umgarnt werden und nicht einer von vielen sein.</li>
<li>Tipp für Bewerbungsformulare: Verwenden Sie Schlüsselwörter – am besten welche, die in der Stellenausschreibung enthalten sind. Gerade große Unternehmen verwenden teilweise Suchprogramme, die eine Bewerbung nur oberflächlich nach Stichwörtern durchsuchen. Wenn Sie diese Stichwörter verwenden, werden Sie vom Programm gefunden – und haben die erste Hürde erfolgreich gemeistert.</li>
<li>Viele große Unternehmen stellen ihren Bewerbern umfassende Bewerber-Portale zur Verfügung. Füllen Sie hier möglichst alle Felder aus und hängen Sie ein individuelles Anschreiben und Ihren Lebenslauf an. Teilweise können Sie auch Zeugnisse hochladen. Nehmen Sie sich für die Bearbeitung etwas Zeit und prüfen Sie Ihre Angaben abschließend noch einmal genau.</li>
</ol>
<p>In zwei Wochen geht es weiter mit der Vorbereitung eines Bewerbungsgesprächs.</p>
<h3>Weitere Teile der Serie:</h3>
<p>Teil 1 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 1: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1019/2011/03/bewerbungs-serie-teil-1-wo-finde-ich-interessante-job-angebote-und-infos/">Bewerbung: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?<br />
</a>Teil 2 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 2: Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1076/2011/04/bewerbungs-serie-teil-2-wie-werte-ich-stellenanzeigen-richtig-aus/">Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?<br />
</a>Teil 3 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 3: Selbstdarstellung – Warum sollte ich den Job bekommen?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1121/2011/04/bewerbungs-serie-teil-3-selbstdarstellung-warum-sollte-ich-den-job-bekommen/">Selbstdarstellung: Warum sollte gerade ich den Job bekommen?<br />
</a>Teil 4 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 4: Was gehört in eine Bewerbungsmappe?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1137/2011/05/bewerbungs-serie-teil-4-was-gehoert-in-eine-bewerbungsmappe/">Was gehört in eine Bewerbungsmappe?<br />
</a>Teil 5 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 5: Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben" href="http://hilfe-beim-leben.de/1159/2011/05/bewerbungs-serie-teil-5-fuenf-tipps-fuer-ein-gutes-anschreiben/">Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben<br />
</a>Teil 6 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 6: Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf" href="http://hilfe-beim-leben.de/1177/2011/06/bewerbungs-serie-teil-6-fuenf-tipps-fuer-einen-guten-lebenslauf/">Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf<br />
</a>Teil 7 – Besonderheiten bei der Online-Bewerbung<br />
Teil 8 – <a title="﻿Bewerbungs-Serie Teil 8: Das Vorstellungsgespräch – Vorbereitung ist die halbe Miete" href="http://hilfe-beim-leben.de/1213/2011/07/bewerbungs-serie-teil-8-das-vorstellungsgespraech-vorbereitung-ist-die-halbe-miete/">Das Vorstellungsgespräch: Vorbereitung ist die halbe Miete<br />
</a>Teil 9 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 9: Das Vorstellungsgespräch – Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel" href="http://hilfe-beim-leben.de/1237/2011/07/bewerbungs-serie-teil-9-das-vorstellungsgespraech-ein-lustiges-frage-und-antwort-spiel/">Das Vorstellungsgespräch: Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungs-Serie Teil 6: Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Anschreiben einer Bewerbung ist die Eintrittskarte – der Lebenslauf ist die zweite Stufe. Wenn das Anschreiben gut ist, lesen Personalverantwortliche weiter. Der Lebenslauf ist dann ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Bewerbungsgespräch. Viele Dinge kann man hier falsch machen… aber nicht, wenn man unsere fünf Tipps befolgt. Selbstverständlich dürfen auch im Lebenslauf keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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<p>Selbstverständlich dürfen auch im Lebenslauf keine Rechtschreibfehler auftreten. Eine ordentliche Form ist außerdem sehr wichtig. Alles muss schön geordnet sein und einheitlich aussehen. Die einzelnen Themen sollen in Blöcke zusammengefasst werden – Persönliches, Beruflicher Werdegang, Ausbildung, weitere Kenntnisse. Der Leser bekommt so eine bessere Übersicht. Darüber hinaus gibt es fünf weitere Punkte, die Sie beachten sollten:</p>
<h3>Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf</h3>
<ol>
<li><strong>Die Würze liegt nicht in der Kürze!</strong><br />
Beschreiben Sie ausführlich, was genau ihre Aufgaben waren. Wenn Sie nur „Sachbearbeiter“ schreiben, zeigen Sie zu wenig Profil. Listen Sie Ihre wichtigsten Tätigkeiten auf und zeigen Sie deutlich, was sie alles können! Allerdings müssen Sie dies nur bei Ihren letzten beiden beruflichen Stationen machen – was länger zurückliegt, können Sie kürzen.</li>
<li><strong>Schreiben Sie einen passgenauen Lebenslauf!</strong><br />
Die Zeiten sind vorbei, in denen man bei jeder Bewerbung dasselbe Dokument verschickt hat. Nicht nur das Anschreiben, auch der Lebenslauf sollte genau auf die Stellenausschreibung passen. Übernehmen Sie daher Formulierungen aus der Ausschreibung, wenn es sich anbietet. Und heben Sie die gewünschten Qualifikationen hervor.</li>
<li><strong>Mut zur Lücke? Bloß nicht!</strong><br />
Ein Lebenslauf muss immer lückenlos sein. Ihr Nebenjob als Kellner vor fünf Jahren ist Ihnen peinlich? Muss er nicht! Alles ist besser, als eine Lücke im Lebenslauf. Listen Sie alle Tätigkeiten auf – selbst wenn sie nichts mit der Stelle zu tun haben.</li>
<li><strong>Positiv schreiben und Aktivität zeigen</strong><br />
Sie waren einmal arbeitslos? Dann muss auch das in den Lebenslauf. Aber schreiben Sie nicht „arbeitslos“, sondern „arbeitssuchend“ – das suggeriert, dass sie sich aktiv um eine Stelle bemüht haben. Außerdem sollten Sie zeigen, dass Sie während dieser Zeit nicht auf der faulen Haut lagen. Nennen Sie Weiterbildungen (z. B. durch das Arbeitsamt) oder Aushilfstätigkeiten, die in diese Zeit fielen. Ähnlich sollten Frauen vorgehen, die einen Erziehungsurlaub hinter sich haben. Zeigen Sie, dass Sie auch während dieser Zeit beruflich aktiv waren.</li>
<li><strong>Werden Sie persönlich!</strong><br />
Durch Ihren Lebenslauf will Sie ein potenzieller Arbeitgeber kennenlernen. Ein Foto schadet dafür nicht. Aber bitte keines, dass Sie auf der Couch oder im letzten Urlaub zeigt. Auch wenn man heutzutage alles mit Photoshop bearbeiten kann: Lassen Sie professionelle Bilder machen! Das zeigt Respekt und Engagement. Zudem sollten Sie Ihren Lebenslauf unterschreiben. Ort, Datum und Unterschrift. So unterstreichen Sie, dass der Lebenslauf nur für diese eine Bewerbung geschrieben wurde – naja, zumindest Teile davon!</li>
</ol>
<p>In zwei Wochen widmen wir uns der Frage, was man speziell bei einer <a title="Bewerbungs-Serie Teil 7: Besonderheiten bei der Online-Bewerbung" href="http://hilfe-beim-leben.de/1198/2011/06/bewerbungs-serie-teil-7-besonderheiten-bei-der-online-bewerbung/">Online-Bewerbung </a>beachten muss.</p>
<h3>Weitere Teile der Serie:</h3>
<p>Teil 1 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 1: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1019/2011/03/bewerbungs-serie-teil-1-wo-finde-ich-interessante-job-angebote-und-infos/">Bewerbung: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?<br />
</a>Teil 2 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 2: Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1076/2011/04/bewerbungs-serie-teil-2-wie-werte-ich-stellenanzeigen-richtig-aus/">Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?<br />
</a>Teil 3 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 3: Selbstdarstellung – Warum sollte ich den Job bekommen?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1121/2011/04/bewerbungs-serie-teil-3-selbstdarstellung-warum-sollte-ich-den-job-bekommen/">Selbstdarstellung: Warum sollte gerade ich den Job bekommen?<br />
</a>Teil 4 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 4: Was gehört in eine Bewerbungsmappe?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1137/2011/05/bewerbungs-serie-teil-4-was-gehoert-in-eine-bewerbungsmappe/">Was gehört in eine Bewerbungsmappe?<br />
</a>Teil 5 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 5: Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben" href="http://hilfe-beim-leben.de/1159/2011/05/bewerbungs-serie-teil-5-fuenf-tipps-fuer-ein-gutes-anschreiben/">Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben<br />
</a>Teil 6 – Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf<br />
Teil 7 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 7: Besonderheiten bei der Online-Bewerbung" href="http://hilfe-beim-leben.de/1198/2011/06/bewerbungs-serie-teil-7-besonderheiten-bei-der-online-bewerbung/">Besonderheiten bei der Online-Bewerbung<br />
</a>Teil 8 – <a title="﻿Bewerbungs-Serie Teil 8: Das Vorstellungsgespräch – Vorbereitung ist die halbe Miete" href="http://hilfe-beim-leben.de/1213/2011/07/bewerbungs-serie-teil-8-das-vorstellungsgespraech-vorbereitung-ist-die-halbe-miete/">Das Vorstellungsgespräch: Vorbereitung ist die halbe Miete<br />
</a>Teil 9 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 9: Das Vorstellungsgespräch – Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel" href="http://hilfe-beim-leben.de/1237/2011/07/bewerbungs-serie-teil-9-das-vorstellungsgespraech-ein-lustiges-frage-und-antwort-spiel/">Das Vorstellungsgespräch: Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungs-Serie Teil 5: Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 11:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Anschreiben einer Bewerbung ist Ihr Aushängeschild. Ihre Visitenkarte. Der erste Eindruck, den Sie hinterlassen. Dieses Anschreiben muss daher perfekt sein. Und mit „perfekt“ meine ich nicht, dass Ihr Text einen Pulitzer-Preis gewinnen könnte. Er muss perfekt zu dem Posten passen, auf den Sie sich bewerben. Und er darf nur einen Schluss zulassen: Nur Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Das Anschreiben einer Bewerbung ist Ihr Aushängeschild. Ihre Visitenkarte. Der erste Eindruck, den Sie hinterlassen. Dieses Anschreiben muss daher perfekt sein. Und mit „perfekt“ meine ich nicht, dass Ihr Text einen Pulitzer-Preis gewinnen könnte. Er muss perfekt zu dem Posten passen, auf den Sie sich bewerben. Und er darf nur einen Schluss zulassen: Nur Sie allein taugen für diesen Job!<span id="more-1159"></span></p>
<p>Selbstverständlich müssen Sie für die Stelle qualifiziert sein. Wenn Sie das nicht sind, bringen auch die folgenden Tipps nichts. Aber wenn Sie alle wichtigen Voraussetzungen erfüllen, müssen Sie sich nur noch gut verkaufen. Dabei helfen diese Punkte:</p>
<h3>Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben</h3>
<p> </p>
<ol>
<li><strong>Inhalt individuell gestalten</strong><br />
Wie schon im <a title="Bewerbungs-Serie Teil 3: Selbstdarstellung – Warum sollte ich den Job bekommen?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1121/2011/04/bewerbungs-serie-teil-3-selbstdarstellung-warum-sollte-ich-den-job-bekommen/">dritten Teil der Serie </a>erklärt, müssen Sie Ihre Stärken hervorheben – und dies immer in Bezug auf die ausgeschriebene Stelle. Daher sollten Sie für jede Bewerbung ein individuelles Schreiben erstellen. Greifen Sie hierbei auch die Wortwahl der Anzeige auf! Wenn das Unternehmen jemanden mit „Erfahrungen bei der Planung von Kundenveranstaltungen“ sucht, dann könnten Sie z. B. schreiben: „Bei meinem derzeitigen Arbeitgeber bin ich u. a. für die Planung von Kundenveranstaltungen zuständig.“</li>
<li><strong>Formfehler vermeiden</strong><br />
Selbst wenn Sie sich nicht für den Posten der Sekretärin bewerben, sollten Sie unbedingt Rechtschreibfehler vermeiden. Zudem ist es wichtig, den Unternehmensnamen richtig zu schreiben, das aktuelle Datum zu verwenden und die richtige Ansprache zu wählen (persönliche Anrede bei einem direkten Ansprechpartner, „Sehr geehrte Damen und Herren“ wenn kein Ansprechpartner genannt ist). Am besten lassen Sie Ihre Anschreiben von einer anderen Person Korrektur lesen. Andere finden Fehler meist schneller als man selbst.</li>
<li><strong>Betreffzeile: Klar und deutlich</strong><br />
Einzig das Wort „Bewerbung“ in der Betreffzeile hilft dem Empfänger nicht weiter – schon gar nicht, wenn der Brief ohnehin an die Personalabteilung adressiert ist. Schreiben Sie klar und deutlich, auf welche Stelle Sie sich bewerben, z. B. „Bewerbung als Junior-Referent im Bereich Business Development“. Kopieren Sie ruhig die Beschreibung des Unternehmens in die Betreffzeile. Und wenn eine Kennziffer angegeben ist, packen Sie diese in Klammern mit dazu: „Bewerbung als Junior-Referent im Bereich Business Development (Kennziffer: 123.456)“</li>
<li><strong>Konkrete Beispiele nennen</strong><br />
Schreiben Sie nicht nur, dass Sie belastbar, flexibel und ein Organisationstalent sind. Nennen Sie Beispiele! Sie sind belastbar, weil Sie neben Ihrer Vollzeit-Stelle Ihren Meister machen. Sie sind flexibel und ein Organisationstalent, weil Sie es schaffen Kinderbetreuung und Schichtdienst unter einen Hut zu bringen. Nur Beispiele machen Sie glaubwürdig.</li>
<li><strong>Anschreiben gut strukturieren</strong><br />
Wenn Sie all diese Tipps beherzigen, fehlt Ihnen nur noch eine Struktur. Sie möchten mit Ihrer beruflichen Qualifikation starten, dann zu den persönlichen Fähigkeiten übergehen und mit Ihren Beweggründen für den Jobwechsel schließen. Gerne! Sie möchten lieber umgekehrt anfangen? Auch gut! Wichtig ist nur, dass Sie einen Punkt behandeln und danach zum nächsten übergehen. Eines nach dem anderen – und nicht wild durcheinander. Am besten trennen Sie die einzelnen Bereiche durch Absätze.</li>
</ol>
<p>Und fertig ist Ihr Anschreiben! Im nächsten Teil widmen wir uns dem <a title="Bewerbungs-Serie Teil 6: Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf" href="http://hilfe-beim-leben.de/1177/2011/06/bewerbungs-serie-teil-6-fuenf-tipps-fuer-einen-guten-lebenslauf/">Lebenslauf</a>.</p>
<p>Weitere Teile der Serie:</p>
<p>Teil 1 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 1: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1019/2011/03/bewerbungs-serie-teil-1-wo-finde-ich-interessante-job-angebote-und-infos/">Bewerbung: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?<br />
</a>Teil 2 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 2: Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1076/2011/04/bewerbungs-serie-teil-2-wie-werte-ich-stellenanzeigen-richtig-aus/">Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?<br />
</a>Teil 3 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 3: Selbstdarstellung – Warum sollte ich den Job bekommen?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1121/2011/04/bewerbungs-serie-teil-3-selbstdarstellung-warum-sollte-ich-den-job-bekommen/">Selbstdarstellung: Warum sollte gerade ich den Job bekommen?<br />
</a>Teil 4 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 4: Was gehört in eine Bewerbungsmappe?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1137/2011/05/bewerbungs-serie-teil-4-was-gehoert-in-eine-bewerbungsmappe/">Was gehört in eine Bewerbungsmappe?<br />
</a>Teil 5 – Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben<br />
Teil 6 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 6: Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf" href="http://hilfe-beim-leben.de/1177/2011/06/bewerbungs-serie-teil-6-fuenf-tipps-fuer-einen-guten-lebenslauf/">Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf<br />
</a>Teil 7 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 7: Besonderheiten bei der Online-Bewerbung" href="http://hilfe-beim-leben.de/1198/2011/06/bewerbungs-serie-teil-7-besonderheiten-bei-der-online-bewerbung/">Besonderheiten bei der Online-Bewerbung<br />
</a>Teil 8 – <a title="﻿Bewerbungs-Serie Teil 8: Das Vorstellungsgespräch – Vorbereitung ist die halbe Miete" href="http://hilfe-beim-leben.de/1213/2011/07/bewerbungs-serie-teil-8-das-vorstellungsgespraech-vorbereitung-ist-die-halbe-miete/">Das Vorstellungsgespräch: Vorbereitung ist die halbe Miete<br />
</a>Teil 9 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 9: Das Vorstellungsgespräch – Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel" href="http://hilfe-beim-leben.de/1237/2011/07/bewerbungs-serie-teil-9-das-vorstellungsgespraech-ein-lustiges-frage-und-antwort-spiel/">Das Vorstellungsgespräch: Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel</a></p>
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		<item>
		<title>Bewerbungs-Serie Teil 4: Was gehört in eine Bewerbungsmappe?</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1137/2011/05/bewerbungs-serie-teil-4-was-gehoert-in-eine-bewerbungsmappe/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsmappe]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stellensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den ersten Eindruck kommt es an! Bei einer Bewerbung ist das fast immer die Bewerbungsmappe. Doch gilt es, nicht nur Eselsohren, Kaffeeflecken und Rechtschreibfehler zu vermeiden. Auch inhaltlich kann man viele Fehler machen. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir für Sie eine Liste mit den wichtigsten Bausteinen zusammengestellt. Bestandteile einer Bewerbungsmappe Anschreiben Arbeitszeugnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a> Auf den ersten Eindruck kommt es an! Bei einer Bewerbung ist das fast immer die Bewerbungsmappe. Doch gilt es, nicht nur Eselsohren, Kaffeeflecken und Rechtschreibfehler zu vermeiden. Auch inhaltlich kann man viele Fehler machen. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir für Sie eine Liste mit den wichtigsten Bausteinen zusammengestellt.<span id="more-1137"></span></p>
<h3>Bestandteile einer Bewerbungsmappe</h3>
<ul>
<li>Anschreiben</li>
<li>Arbeitszeugnisse</li>
<li>Berufsqualifizierendes Zeugnis</li>
<li>Lebenslauf</li>
<li>Foto</li>
<li>Sonstige Nachweise (z. B. Weiterbildungen)</li>
</ul>
<p>Wichtig ist, dass Sie <span style="text-decoration: underline;">alle</span> Arbeitszeugnisse einreichen. Selbst wenn sie schon lange zurückliegen. Zukünftige Arbeitgeber wollen wissen, was ehemalige Arbeitgeber über den Bewerber denken. Wenn ein Zeugnis fehlt, steht sofort die Frage im Raum: „Was ist denn da wohl vorgefallen?“</p>
<p>Nach Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) muss ein Foto nur nach ausdrücklicher Anforderung mitgeschickt werden. Wenn nichts Derartiges in der Stellenausschreibung verlangt wird, kann man sich ohne Bild bewerben. Dies soll verhindern, dass Bewerber bereits wegen ihres Aussehens abgelehnt werden. Jedoch denke ich, dass das Fehlen eines Bildes die gleichen Zweifel wecken könnte, wie das Fehlen eines Zeugnisses: „Warum schickt er/sie denn kein Foto mit? Er/sie muss ja wirklich sehr hässlich sein.“</p>
<h3>Reihenfolge innerhalb einer Bewerbungsmappe</h3>
<p>Der Aufbau einer Bewerbungsmappe ist standardisiert. Zuerst die Vorstellung im Anschreiben, dann der Lebenslauf und dann die Details. Der Leser hat so die Möglichkeit, schnell einen Überblick zu gewinnen. Wenn ein Bewerber eine andere Reihenfolge wählt, sucht der Leser unnötig lange nach den Informationen – ein Minuspunkt ist garantiert!</p>
<ol>
<li>Deckblatt – wenn gewünscht</li>
<li><a title="Bewerbungs-Serie Teil 5: Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben" href="http://hilfe-beim-leben.de/1159/2011/05/bewerbungs-serie-teil-5-fuenf-tipps-fuer-ein-gutes-anschreiben/">Anschreiben</a></li>
<li><a title="Bewerbungs-Serie Teil 6: Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf" href="http://hilfe-beim-leben.de/1177/2011/06/bewerbungs-serie-teil-6-fuenf-tipps-fuer-einen-guten-lebenslauf/">Lebenslauf</a></li>
<li>Arbeitszeugnisse – das aktuelle zuerst, dann chronologisch zurückgehen</li>
<li>Berufsqualifizierendes Zeugnis</li>
<li>Sonstige Nachweise (Zertifikate, Bescheinigungen etc.)</li>
</ol>
<p>Das Foto kann im Lebenslauf oder auf dem Deckblatt erscheinen. Ich persönlich bin kein Freund von Deckblättern, da sie keine neuen Informationen liefern und die Bewerbung nur unnötig aufblasen. Aber das ist nur meine eigene Meinung. Wenn Sie sich einem hübschen Deckblatt besser fühlen: Nur zu! Schließlich soll die Bewerbungsmappe Ihre Persönlichkeit widerspiegeln.</p>
<p>In ca. zwei Wochen folgt ein weiterer Teil unserer Bewerbungsserie. Dann werden wir<a title="Bewerbungs-Serie Teil 5: Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben" href="http://hilfe-beim-leben.de/1159/2011/05/bewerbungs-serie-teil-5-fuenf-tipps-fuer-ein-gutes-anschreiben/"> fünf Tipps für ein gutes Anschreiben </a>geben.</p>
<h3>Weitere Teile der Serie:</h3>
<p>Teil 1 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 1: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1019/2011/03/bewerbungs-serie-teil-1-wo-finde-ich-interessante-job-angebote-und-infos/">Bewerbung: Wo finde ich interessante Job-Angebote und Infos?<br />
</a>Teil 2 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 2: Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1076/2011/04/bewerbungs-serie-teil-2-wie-werte-ich-stellenanzeigen-richtig-aus/">Wie werte ich Stellenanzeigen richtig aus?<br />
</a>Teil 3 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 3: Selbstdarstellung – Warum sollte ich den Job bekommen?" href="http://hilfe-beim-leben.de/1121/2011/04/bewerbungs-serie-teil-3-selbstdarstellung-warum-sollte-ich-den-job-bekommen/">Selbstdarstellung: Warum sollte gerade ich den Job bekommen?<br />
</a>Teil 4 – Was gehört in eine Bewerbungsmappe?<br />
Teil 5 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 5: Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben" href="http://hilfe-beim-leben.de/1159/2011/05/bewerbungs-serie-teil-5-fuenf-tipps-fuer-ein-gutes-anschreiben/">Fünf Tipps für ein gutes Anschreiben<br />
</a>Teil 6 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 6: Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf" href="http://hilfe-beim-leben.de/1177/2011/06/bewerbungs-serie-teil-6-fuenf-tipps-fuer-einen-guten-lebenslauf/">Fünf Tipps für einen guten Lebenslauf<br />
</a>Teil 7 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 7: Besonderheiten bei der Online-Bewerbung" href="http://hilfe-beim-leben.de/1198/2011/06/bewerbungs-serie-teil-7-besonderheiten-bei-der-online-bewerbung/">Besonderheiten bei der Online-Bewerbung<br />
</a>Teil 8 – <a title="﻿Bewerbungs-Serie Teil 8: Das Vorstellungsgespräch – Vorbereitung ist die halbe Miete" href="http://hilfe-beim-leben.de/1213/2011/07/bewerbungs-serie-teil-8-das-vorstellungsgespraech-vorbereitung-ist-die-halbe-miete/">Das Vorstellungsgespräch: Vorbereitung ist die halbe Miete<br />
</a>Teil 9 – <a title="Bewerbungs-Serie Teil 9: Das Vorstellungsgespräch – Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel" href="http://hilfe-beim-leben.de/1237/2011/07/bewerbungs-serie-teil-9-das-vorstellungsgespraech-ein-lustiges-frage-und-antwort-spiel/">Das Vorstellungsgespräch: Ein lustiges Frage- und Antwort-Spiel</a></p>
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