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	<title>Hilfe beim Leben &#187; Haushalt und Verbraucher</title>
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	<description>Antworten auf fast alle Fragen dieser Welt</description>
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		<title>Wie man im Winter die Heizkosten in den Griff bekommt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft, Natur & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Winter gewinnt dieser Tage wieder deutlich an Fahrt und man dreht mehr oder minder unterbewußt die Heizung auf. Die Quittung für das Wohlfühlen kommt aber bestimmt &#8211; mit der nächsten Heizkostenabrechnung! Neben dem höheren Verbrauch sollte man auch immer bedenken, dass die Energiekosten jedes Jahr teurer werden. So wurden laut Statistischem Bundesamt bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Der Winter gewinnt dieser Tage wieder deutlich an Fahrt und man dreht mehr oder minder unterbewußt die Heizung auf. Die Quittung für das Wohlfühlen kommt aber bestimmt &#8211; mit der nächsten Heizkostenabrechnung! Neben dem höheren Verbrauch sollte man auch immer bedenken, dass die Energiekosten jedes Jahr teurer werden. So wurden laut <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Preise/Verbraucherpreise/Aktuell,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Statistischem Bundesamt</a> bei der Haushaltsenergie neben dem enormen Preisanstieg bei leichtem Heizöl (+24,5 Prozent) auch deutliche Preiserhöhungen bei Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme (+8,0 Prozent), Strom (+7,3 Prozent) und Gas (+4,6 Prozent) beobachtet. Die Preissteigerungen sind enorm, weshalb man zumindest den Verbrauch gezielt beeinflussen sollte. Denn eigentlich ist es garnicht so schwer seinen Heizenergieverbrauch in den Griff zu bekommen.</p>
<p>&#8220;In der Regel fallen etwa 90 Prozent des jährlichen Heizbedarfes in der Heizperiode an. Zu Beginn des Jahres ist es meist besonders kalt – so wird allein bis Ende Februar oft ein Drittel des jährlichen Energiebedarfes verbraucht&#8221;, erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de. Ein umsichtiger Umgang mit der Heizung kann jedoch maßgeblich zur Senkung des Energieverbrauches beitragen. &#8220;So lassen sich die Heizkosten bereits mit wenigen Handgriffen drosseln, ohne dass dabei Einbußen beim Wohnkomfort in Kauf genommen werden müssen&#8221;, macht Dodt deutlich.</p>
<p>Die Experten von toptarif.de haben fünf einfache Tipps zum richtigen Heizen und Geldsparen zusammengestellt:</p>
<p><strong>1. Die richtige Raumtemperatur – nicht zu kalt, nicht zu warm</strong></p>
<p><img alt="" src="http://aserv.toptarif.de/html-banner/downloads/raumtemperatur_wohnhaus.JPG" class="alignnone" width="500" /></p>
<p><strong>2. Stoßlüftung statt Kipplüftung – Fenster auf, aber richtig</strong></p>
<p><strong>3. Heizkörper nicht zustellen, Ventilator für gute Luftzirkulation</strong></p>
<p><strong>4. Nicht zu oft am Heizregler drehen, besser konstant heizen</strong></p>
<p><strong>5. Möglichst viele Heizkörper nutzen und dabei Türen schließen</strong></p>
<p>Wenn man sich an diese Ratschläge hält, hat man durchaus eine Chance, bei der nächsten Heizkostenabrechnung eine positive Überraschung zu erleben.</p>
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		<title>Wie kann ich im Winter Sprit sparen?</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1414/2012/01/wie-kann-ich-im-winter-sprit-sparen/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Benzin]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen sah ich den ersten Schnee in diesem Jahr. Schade! Ich hatte gehofft, der Kelch geht dieses Mal an uns vorbei. Denn ich persönlich finde den Winter nicht nur schrecklich kalt, sondern auch unnötig teuer. Die Heizkosten explodieren, der Wasserverbrauch verdreifacht sich durch Wannenbäder und jede Autofahrt wird zur Belastungsprobe für das Konto. Schön, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Heute Morgen sah ich den ersten Schnee in diesem Jahr. Schade! Ich hatte gehofft, der Kelch geht dieses Mal an uns vorbei. Denn ich persönlich finde den Winter nicht nur schrecklich kalt, sondern auch unnötig teuer. Die Heizkosten explodieren, der Wasserverbrauch verdreifacht sich durch Wannenbäder und jede Autofahrt wird zur Belastungsprobe für das Konto. Schön, dass man wenigstens beim letzten Punkt etwas sparen kann.<span id="more-1414"></span></p>
<p>Eigentlich sollten Autofahrer immer vorausschauend fahren. Denn dieser Fahrstil schont nicht nur die Nerven, sondern auch den Geldbeutel &#8211; vor allem im Winter. Langsames Beschleunigen und schnelles Schalten tragen dazu bei, dass der Motor nicht zu viel Benzin verbraucht. Auch sollte man seine Klimaanlage sinnvoll einsetzen. Wenn die Scheibe frei ist und das Auto warm, kann man sie getrost ausschalten und die normale Lüftung arbeiten lassen. Früher hat die ja auch gereicht <img src='http://hilfe-beim-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weitere unnötige Spritfresser sind z. B. die Heckscheibenheizung oder das Abblendlicht. Auch sollten Ski-Fans nach ihrem Urlaub immer sofort den Dachgepäckträger vom Dach holen, denn dieser erhöht den Luftwiderstand und dadurch den Spritverbrauch. Des Weiteren gilt: Unnötigen Ballast vermeiden! Wasser-Kästen, Schuhe, Ski-Ausrüstung, Ölkanister, Reserverad usw. sollte man nicht unnötig durch die Gegend fahren, denn sie sind hungrige Spritfresser.</p>
<p>Im Zweifelsfall ist es sowieso immer besser, das Auto stehen zu lassen, auf Bus und Bahn umzusteigen oder einen kleinen Spaziergang zu machen. Und gerade bei eisglatten Straßen ist das auch sicherer!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kirschen, Rotwein, Blut – Drei effektive Arten, diese Flecken zu entfernen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Blut]]></category>
		<category><![CDATA[Fleck]]></category>
		<category><![CDATA[Kirsche]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es geschehen: Die Lieblingshose hat einen Kirschfleck, die Couch ertrinkt in Rotwein und das Nasenblut tropft auf das neue T-Shirt. Was nun? Den Gang in die Drogerie können wir uns sparen, der kostet nur kostbare Zeit. Außerdem haben wir die effektivsten Helfer sowieso schon im Haus. Hilfe beim Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es geschehen: Die Lieblingshose hat einen Kirschfleck, die Couch ertrinkt in Rotwein und das Nasenblut tropft auf das neue T-Shirt. Was nun? Den Gang in die Drogerie können wir uns sparen, der kostet nur kostbare Zeit. Außerdem haben wir die effektivsten Helfer sowieso schon im Haus. Hilfe beim Leben nennt die drei besten Tipps gegen Kirsch-, Rotwein- und Blutflecken – einfach, preiswert und alltagstauglich!<span id="more-1400"></span></p>
<h3>Kirschflecken auf der Hose</h3>
<p>Egal ob frisch, aus dem Glas oder als Saft: Kirschflecken hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Doch gibt es einen Weg, sie schonend und effektiv aus Textilien zu entfernen. Dafür weicht man die betroffene Stelle über Nacht in Milch ein. Danach wäscht man das Kleidungsstück ganz normal mit der anderen Wäsche – und der Fleck ist weg! </p>
<h3>Rotweinflecken  auf der Couch</h3>
<p>Ein gemütlicher DVD-Abend endet abrupt, wenn man den Inhalt seines Rotweinglases über der Couch verteilt. Das beste Mittel gegen diese Flecken ist sprudelndes Mineralwasser. Dieses schüttet man über den Fleck und tupft es sofort wieder mit Haushaltspapier auf. Das wiederholt man so lange, bis die Küchentücher keine rote Farbe mehr aufnehmen.</p>
<h3>Blutflecken auf dem T-Shirt</h3>
<p>Wie schnell ist es passiert? Man stößt sich die Nase oder regt sich auf, bekommt Nasenbluten und schon ist das Lieblings-T-Shirt mit Tropfen übersät. Nun ist schnelles Handeln gefragt, bevor die Spritzer eintrocknen. Das T-Shirt sollte in kaltem (!) Wasser eingeweicht werden. Danach wringt man es aus und bestreut den Blutfleck mit Backpulver. Nach einer normalen Wäsche sollte wieder alles sauber sein. Besonders hartnäckige oder eingetrocknete Flecken kann man mit aufgelöstem Aspirin behandeln.</p>
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		<title>Kfz-Versicherung: Gehen oder bleiben?</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1331/2011/11/kfz-versicherung-gehen-oder-bleiben/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Spartipps]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[November 2011: Wie in jedem Jahr laufen die Werbungen der Kfz-Versicherungen im Dauerbetrieb. Denn bis zum 30. November könnte jeder Autofahrer seine Versicherung kündigen. Wenn er denn wollte. Doch lohnt sich ein Wechsel wirklich? Oder verdienen am Ende doch wieder nur die Konzerne? Was spricht für einen Wechsel? Wenn man nicht gerade schlechte Erfahrungen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>November 2011: Wie in jedem Jahr laufen die Werbungen der Kfz-Versicherungen im Dauerbetrieb. Denn bis zum 30. November könnte jeder Autofahrer seine Versicherung kündigen. Wenn er denn wollte. Doch lohnt sich ein Wechsel wirklich? Oder verdienen am Ende doch wieder nur die Konzerne?<span id="more-1331"></span></p>
<h3>Was spricht für einen Wechsel?</h3>
<p>Wenn man nicht gerade schlechte Erfahrungen mit seiner Versicherung gemacht hat, spricht eigentlich nur eine einzige Sache für einen Wechsel: der Preis! Doch dieser Aspekt hat es in sich. Tatsächlich bezahlen viele Autofahrer viel zu viel Geld für ihre Versicherung. Ob Sie auch dazu gehören, erfahren Sie am Ende dieses Beitrags.</p>
<p>Sicherlich ist die Höhe der Differenz ausschlaggebend für einen Wechsel. Bei einer jährlichen Ersparnis von zehn Euro lohnt sich der Aufwand wohl nicht. Doch was, wenn man 100 Euro, 200 Euro oder noch mehr sparen könnte? Wo liegt ihre eigene Schmerzgrenze?</p>
<h3>Was spricht gegen einen Wechsel?</h3>
<p>Ein Grund gegen einen Wechsel der Versicherung ist immer die eigene Faulheit. Wenn alles weiterläuft wie bisher, muss man nichts tun. Ein Wechsel ist jedoch immer mit Aufwand verbunden. Ein weiterer Grund könnte sein, dass man seinem Versicherungsmakler vertraut und die langjährige Beziehung nicht gefährden möchte. Sicherlich bietet dieser im Schadensfall einen ganz anderen Service als eine anonyme Hotline. Trotzdem kann man auch den Makler seines Vertrauens nach einem günstigeren Tarif fragen. Schließlich ist das sein Job…</p>
<p><iframe src="http://www.finanzen.de/t4t/iframe.php?tx_t4tportal_auth=httphilfebeimlebende&#038;t4t_id=332&#038;tx_t4tportal_design=4971" frameBorder=0 width="600" height="1300" overflow="auto"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fünf tolle Spartipps für Jedermann!</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1319/2011/10/fuenf-tolle-spartipps-fuer-jedermann/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Spartipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Über Spartipps haben wir hier ja immer mal wieder geschrieben. Es ist an der Zeit das Thema mal wieder hervorzukramen und mit fünf raschen Spartipps anzugehen! So lässt sich viel besser in die Woche starten &#8211; vor allem, wenn man sie gleich umsetzt. Wer dann noch Lust hat, seine persönlichen Finanzen zu überprüfen, dem sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Über Spartipps haben wir hier ja immer mal wieder geschrieben. Es ist an der Zeit das Thema mal wieder hervorzukramen und mit fünf raschen Spartipps anzugehen! So lässt sich viel besser in die Woche starten &#8211; vor allem, wenn man sie gleich umsetzt. Wer dann noch Lust hat, seine persönlichen Finanzen zu überprüfen, dem sei ein <a href="http://hilfe-beim-leben.de/11/2008/06/haushaltsbuch-fur-was-gebe-ich-mein-geld-aus/" target="_blank">Haushaltsbuch</a> ans Herz gelegt.</p>
<p><strong>Erster Tipp: Stromkosten</strong><br />
Dieser Tage kommt in vielen Haushalten die Jahresabschlussrechnung für Strom und Heizung. Und wie so oft kam bei vielen eine satte Nachzahlung dabei heraus, oder? Dann wäre es doch an der Zeit zu einem preiswerten Strom- und Gasanbieter zu wechseln. Das kann das monatliche Budget leicht im zweistelligen Bereich entlasten. Ein Wechsel ist meist sehr einfach und mit keinen Nachteilen, wie bspw. dass der Strom abgestellt wird, verbunden. Wichtig wäre für mich eine kurze Laufzeit, damit man bei Preiserhöhungen wieder rasch kündigen kann. Alles andere (Willkommensprämie, Ökostrom, Vorkasse) ist Geschmackssache und muss jeder selbst entscheiden. Die Details schaut man sich am besten bei einem der vielen Vergleichsrechner an. Doch mit dem Anbieterwechsel ist es noch nicht getan. Auch das Energiesparen sollte man nicht vernachlässigen. Jeder der sich eine <a href="http://www.plus.de/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/Sortiment/c-S1DDbjxlhKwAAAEqc_ME6DQ5" target="_blank">neue Waschmaschine</a> zulegt, sollte vor allem auf die Energieeffizenz achten. Auskunft darüber geben die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energieverbrauchskennzeichnung" target="_blank">Energieffizienzklassen</a>, die mit Buchstaben gekennzeichnet sind. Ansonsten lohnt es sich auch mal über <a href="http://hilfe-beim-leben.de/17/2008/06/wie-spare-ich-einfach-und-schnell-strom/" target="_blank">Energiesparlampen</a> nachzudenken.</p>
<p><strong>Zweiter Tipp: Zeitungs- und Zeitschriftenabos</strong></p>
<p>Jeder hat in seinem Leben schon einmal eine Zeitschrift abonniert. Aber nicht jeder hat diese auch wieder abbestellt. Warum eigentlich nicht? Fangen wir doch nur mal beim Thema Fernsehzeitschrift an &#8211; Du hast so etwas immer noch abonniert? Wer diesen Blog lesen kann, hat ja offenbar irgendwie irgendwo einen Internetzugang. Da kann man das TV-Programm auf zig Seiten lesen &#8211; umsonst. Aber andere Zeitschriften finden sich ja in vielen Haushalten &#8211; aber liest man die wirklich? Oder war man bisher nur zum faul zum abbestellen? Auch hier lassen sich schnell mal zwei- bis dreistelligen Beträge im Jahr sparen. Und mit kostenfreien Probeabos kann man sich auch eine Weile die Zeit vertreiben! (Wichtig auch hier: Abbestellen nicht vergessen!)</p>
<p><strong>Dritter Tipp: Fitnessstudio</strong></p>
<p>Da war der Frust im Frühjahr wieder groß und man hat sich entschieden ins Fitnessstudio zu gehen. Tja das Frühjahr ist rum und seither war man wie oft dort? Zu wenig um die monatlichen Gebühren zu rechtfertigen? Tja dann nix wie Vertrag anschauen und sobald wie möglich kündigen. Alternativ kann man ja in eines der vielen Billigstudios gehen oder man probierts mal mit schwimmen. Das städtische Hallenbad ist häufig deutlich günstiger.</p>
<p><strong>Vierter Tipp: Telefon</strong></p>
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</script></a>Ein horender Posten im Monatsbudget sind die Festnetz-, Handy- und Internetkosten. Wie auch bei Strom und Gas lohnt sich auch hier ein Preisvergleich immer. Je nach individuellem Nutzerverhalten lohnen sich sogar Flatrates. Bei Paaren tuts manchmal auch eine Flatrate und eine Prepaidkarte. Der eine klingelt kurz durch und der mit der Flatrate ruft zurück. Das senkt die Kosten recht fix. Aber das kann man anhand der letzten Abrechnungen Stück für Stück durchrechnen. Daneben darf man auch die Kündigungsfristen nicht vernachlässigen. Am besten man trägt sich einfach die Kündigungsterminen in den Kalender ein, denn auch wenn man den Anbieter nicht wechseln will, ist ein neuer Vertrag vielleicht günstiger oder mit einer tolleren Prämie versehen.</p>
<p><strong>Vierter Tipp: Auto</strong></p>
<p>Der Winter naht und damit auch der Kündigungstermin für die Kfz-Versicherung. Schon mal über einen Wechsel nachgedacht? Im Internet finden sich zahlreiche Vergleichsrechner, die es einem leicht machen das günstigste Angebot zu finden. Doch damit nicht genug. Auch der aktuelle Anbieter kann manchmal deutlich günstiger werden. Ist die jährlichen Kilometerleistung korrekt angegeben? Hat man ne Garage oder ne Bahncard? Oder fährt man das Auto nur alleine? Braucht man den Schutzbrief nicht, weil man sowieso schon beim ADAC ist? Es lohnt sich, den Vertrag mal ganz genau durchzusehen &#8211; bei Fragen einfach mal die Versicherung anrufen. Wenn man dort durch die Blume zu verstehen gibt, dass man wechseln will, lassen sich bestimmt noch Sparpotentiale heben. Und wer die Versicherung wechseln will hat zunächst nur bis zum 30.11. Zeit. Allerdings gilt diese Frist nicht, wenn es um Tariferhöhungen geht, dann hat man in der Regel 4 Wochen Zeit, auf die Post zu reagieren und sich ggf. einen alternativen Anbieter zu suchen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was darf in die Abrechnung der Nebenkosten?</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1039/2011/04/was-darf-in-die-abrechnung-der-nebenkosten/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit der Nebenkostenabrechnungen ist gekommen. Und jedes Jahr fragen sich tausende Mieter: Muss ich das wirklich zahlen? Auch ich habe vor drei Tagen gegrübelt, warum ich eigentlich Grundsteuern zahlen soll. Schließlich sind das Steuern, die mein Vermieter auf sein Eigentum zahlt. Was habe ich denn damit zu tun? Doch die Liste der umlagefähigen Nebenkosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a> Die Zeit der Nebenkostenabrechnungen ist gekommen. Und jedes Jahr fragen sich tausende Mieter: Muss ich das wirklich zahlen? Auch ich habe vor drei Tagen gegrübelt, warum ich eigentlich Grundsteuern zahlen soll. Schließlich sind das Steuern, die mein Vermieter auf sein Eigentum zahlt. Was habe ich denn damit zu tun? Doch die Liste der umlagefähigen Nebenkosten ist lang. Und wie könnte es anders sein: Den Posten „Grundsteuer“ habe ich selbstverständlich gefunden.</p>
<p>Doch nicht nur die Umlage der Grundsteuer verursacht Kopfschütteln. Oder gibt es eine logische Erklärung, warum ein Mieter die Gebäudeversicherung bezahlen muss? Wenn die Hütte abfackelt, ist er wohl der Letzte, der etwas von dieser Versicherung bekommt.</p>
<p>Eine Liste der umlagefähigen Nebenkosten haben wir hier für Sie zusammengestellt – manche sinnvoll, andere weniger.</p>
<h5>Übersicht über die umlagefähigen Nebenkosten</h5>
<ul>
<li>Heizkosten (Brennstoff)</li>
<li>Wartung der Heizungsanlage</li>
<li>Betriebsstrom für die Heizungsanlage</li>
<li>Messungen &amp; Zählerkosten der Heizungsanlage</li>
<li>Wasserkosten</li>
<li>Kosten für die Wasseruhr</li>
<li>Kosten für eine Wasseraufbereitungsanlage</li>
<li>Kanalisationskosten</li>
<li>Grundsteuern</li>
<li>Gebäudeversicherung</li>
<li>Grundstückshaftpflicht</li>
<li>Betriebskosten für einen Aufzug</li>
<li>Wartungskosten für einen Aufzug</li>
<li>Straßenreinigung</li>
<li>Müllbeseitigung</li>
<li>Mülltrennung</li>
<li>Säuberung der Fußwege</li>
<li>Winterdienst</li>
<li>Gehalt des Hausmeisters</li>
<li>Lohnnebenkosten für Hausmeistergehalt</li>
<li>Kosten für Urlaubsvertretung des Hausmeisters</li>
<li>Putzkräfte für Treppenhaus und Gemeinschaftsräume</li>
<li>Gartenpflege</li>
<li>Schornsteinreinigung</li>
<li>Kosten für die Waschküche</li>
<li>Hausbeleuchtung</li>
<li>Ungezieferbekämpfung</li>
<li>Betriebskosten für eine Gemeinschaftsantenne</li>
<li>Wartung der Gemeinschaftsantenne</li>
<li>Kabelgebühr</li>
</ul>
<p>Vorsicht ist geboten, wenn der Vermieter „Sonstige Kosten“ abrechnen will. Wenn hierzu nichts im Mietvertrag vereinbart wurde, muss der Mieter auch nicht zahlen. Sonstige Kosten können z. B. anfallen für die Reinigung der Dachrinne oder den Austausch und die Wartung eines Feuerlöschers. Auch Kosten für ein Schwimmbad oder eine Sauna im Haus dürfen nicht ungefragt auf die Mieter umgelegt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E10 und der Benzingipfel: Mit fünf Punkten gegen die Unwissenheit</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/931/2011/03/e10-und-der-benzingipfel-mit-5-punkten-gegen-die-unwissenheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 07:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Benzin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[E10]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftstoff]]></category>

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		<description><![CDATA[Da haben sie gegipfelt und getagt, die lieben Minister und Wirtschaftsvertreter. Und was kam dabei heraus? Ein hübscher Maßnahmenkatalog. Und dort steht drin, dass der Bürger besser informiert werden soll. Gott sei Dank, jetzt wird alles gut! Der Maßnahmenkatalog sieht fünf Punkte vor – wobei manche Punkte erst einmal nur geprüft werden sollen. Tatsächliche Durchführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Da haben sie gegipfelt und getagt, die lieben Minister und Wirtschaftsvertreter. Und was kam dabei heraus? Ein hübscher Maßnahmenkatalog. Und dort steht drin, dass der Bürger besser informiert werden soll. Gott sei Dank, jetzt wird alles gut!</p>
<p>Der Maßnahmenkatalog sieht fünf Punkte vor – wobei manche Punkte erst einmal nur geprüft werden sollen. Tatsächliche Durchführung ungewiss. </p>
<ol>
<li>Die Auto- und Mineralölwirtschaft wird künftig mehr für den neuen Kraftstoff werben. Das freut die kritische Verbraucherseele, denn schließlich verlässt man sich bei seiner Kaufentscheidung grundsätzlich gerne auf Werbung.</li>
<li>An den Tankstellen werden Listen ausgelegt. In diesen können Autofahrer nachlesen, ob ihr Auto E10 verträgt oder nicht. Einfacher geht es hier bei uns: Mit der <a href="http://www.dat.de/e10liste/e10vertraeglichkeit.pdf" target="_blank">Liste der Deutschen Automobil Treuhand</a>.</li>
<li>Daneben wird geprüft, ob die Automobilwirtschaft ein Internetportal einrichtet. Auf diesem sollen Links zu den einzelnen Hersteller-Seiten hinterlegt werden. Und dort  soll man dann anhand seiner Fahrzeug-Identifikationsnummer rechtsverbindlich und sicher prüfen können, ob man E10 tanken darf. Eine gute Idee! Aber wie schon gesagt: Es wird geprüft…</li>
<li>Hersteller und das Kfz-Gewerbe werden den Händlern Verträglichkeitslisten geben, damit diese ihre Kunden besser beraten können.</li>
<li>Die deutschen Fahrzeughersteller und Importeure erklären, dass ihre Angaben zu dem neuen Kraftstoff rechtsverbindlich sind. Bleibt abzuwarten, ob eine solche Beteuerung tatsächlich die Angst vor dem neuen Kraftstoff nimmt.</li>
</ol>
<p>Wem all diese Listen und Erklärungen nicht ausreichen, der kann auch noch den <a href="http://www.bmu.de/e10/doc/46717.php" target="_blank">Fragen- und Antworten-Katalog der Bundesregierung</a> studieren.</p>
<p>Unterm Strich hat auch der Benzingipfel keine Erleuchtung gebracht. Nur die Erkenntnis, dass sich der Verbraucher am besten selbst kümmert. Mal sehen, wann es den ersten Motorschaden geben wird und wer sich dann <a href="http://www.meinauto.de/neuwagen/auto_kaufen/">ein neues Auto kaufen</a> muss.</p>
<p>Interessante Beiträge von anderen Blogs zum Thema:</p>
<p><a href="http://blog.rhein-zeitung.de/?p=14161" target=_blank">Ein Moment im Grundkurs Marketing: Wie unfähig muss man sein, E10 floppen zu lassen?</a> (rz blog)</p>
<p><a href="http://cshelp.net/blog/?p=713" target=_blank">Tanken oder nicht tanken… eine wunderliche Geschichte zu E10</a> (Chris Nains Blog)</p>
<p><a href="http://www.jens-stratmann.de/der-e10-sprit-boykott-aufkleber-furs-auto/2011/03/09" target=_blank">Der E10 Sprit Boykott Aufkleber fürs Auto …</a> (Jens Stratmann)</p>
<p><a href="http://politikkritiker.blog.de/2011/03/09/e-10-wahrheit-10795042/" target=_blank">E 10 &#8211; Die Wahrheit</a> (Politische Aufklärung)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie kauft man im Internet richtig und sicher ein?</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/763/2010/12/wie-kauft-man-im-internet-richtig-und-sicher-ein/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 10:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur beim Abschließen von Versicherungen sollte man als Verbraucher aufpassen. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V hat in diesen Tagen zehn Tipps veröffentlicht, um sicher im Internet zu bezahlen. Diese zu beherzigen macht Sinn, wie wir als Redaktion finden. „Gerade in der Vorweihnachtszeit floriert das Online-Geschäft. Damit die Suche nach individuellen Geschenken und Schnäppchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Nicht nur beim Abschließen von Versicherungen sollte man als Verbraucher aufpassen. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V hat in diesen Tagen zehn Tipps veröffentlicht, um sicher im Internet zu bezahlen. Diese zu beherzigen macht Sinn, wie wir als Redaktion finden. „Gerade in der Vorweihnachtszeit floriert das Online-Geschäft. Damit die Suche nach individuellen Geschenken und Schnäppchen erfolgreich verläuft, helfen die einfach zu befolgenden Leitlinien, um unter anderem versteckte Kosten, unsichere Verschlüsslungen und sogenannte Phishing-Mails zu erkennen“, so die sinnvolle Begründung des Verbandes.</p>
<p><strong>Die besagten 10 Tipps zum sicheren Bezahlen beim Online-Shopping</strong></p>
<h4>1. Bezahlen Sie mit Ihnen bereits bekannten Bezahlverfahren</h4>
<p>Verwenden Sie bekannte Zahlverfahren, die Sie bei vorherigen Käufen verwendet haben und mit denen Sie bereits positive Erfahrungen hatten. Gerade die etablierten Anbieter verfügen über alle erforderlichen Sicherheitszertifikate und sind auf Internetshops häufig vertreten. So können Sie Ihren Einkauf schnell und sicher erledigen.</p>
<h4>2. Verwenden Sie nur kundenfreundliche Bezahlverfahren</h4>
<p>Nutzen Sie kundenfreundliche Zahlverfahren. Sie haben oft die Möglichkeit Transaktionen wieder rückgängig zu machen. So sind Sie vor Fehlkäufen geschützt. Achten Sie auch auf die AGB der Anbieter – der Käuferschutz ist an strenge Richtlinien gebunden. Ein Online-Shop, der nur wenige und für den Käufer unsichere Bezahlverfahren anbietet, sollte gemieden werden.</p>
<h4>3. Achten Sie auf eventuelle Zusatzkosten bei speziellen Bezahlverfahren</h4>
<p>Seriöse Anbieter lassen Ihnen die Wahl, mit welchen Bezahlverfahren Sie den Kauf durchführen und bieten Ihnen das Produkt über alle Bezahlverfahren zum gleichen Preis an. Achten Sie daher auf versteckte Zusatzkosten und Servicegebühren bei der Verwendung von Bezahlverfahren.</p>
<h4>4. Teilen Sie dem Internetshop nur notwendige Daten mit</h4>
<p>Sie sollten selbst dafür Sorge tragen, dass Ihre privaten Daten geschützt und privat bleiben. Der beste Schutz ist, nur so viele Daten anzugeben wie nötig. Vermeiden Sie daher nach Möglichkeit die Angabe von Daten, die nur dem Nutzungsinteresse des Anbieters dienen, nicht aber für die Bestellung erforderlich sind.</p>
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<h4>5. Geld-zurück-Garantie schützt vor bösen Überraschungen</h4>
<p>Achten Sie auf die Bedingungen zum Rückgaberecht für online erworbene Produkte. Neben der gesetzlichen Pflichtinformation zum Widerrufsrecht informieren seriöse Anbieter ausführlich über das Rückgabeprozedere und wann Sie nach der Zurückgabe der bestellten Ware Ihr Geld erhalten. Seriöse Anbieter und Qualitätshersteller gewähren ihren Kunden auch oft nach dem Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist eine Geld-zurück-Garantie – fragen Sie im Zweifel einfach nach.</p>
<h4>6. Auslandstransaktionen</h4>
<p>Im Internet gibt es keine klassischen Landesgrenzen, das heißt man kann durchaus Ware auch aus dem Ausland beziehen. Doch hierbei ist Vorsicht geboten, denn der zunächst günstigere Preis im Vergleich zum „inländischen“ Produkt kann sich schnell durch zusätzliche Gebühren wie Umrechnungsgebühren, Auslandstransaktionskosten etc. erhöhen.</p>
<h4>7. Achten Sie auf eine gesicherte Internetverbindung</h4>
<p>Die Datensicherheit spielt beim Bezahlen im Internet eine wichtige Rolle. So sollte der gesamte Bestellprozess verschlüsselt ablaufen, was zum einen an einem Vorhängeschloss-Symbol im Browser und am Kürzel „https“ am Anfang der URL zu erkennen ist. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Bezahl- und Kontendaten nur beim Anbieter ankommen.</p>
<h4>8. Datenspeicherung</h4>
<p>Genauso wichtig wie der verschlüsselte Kaufprozess ist auch die Art und Weise, wie der Onlineshop-Betreiber mit Ihren Daten umgeht. Seriöse Anbieter fragen vorher, ob Sie beispielsweise die Kreditkartendaten für einen Folgekauf speichern dürfen.</p>
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</script></a></p>
<h4>9. Passwort Sicherheit</h4>
<p>Beim Online Shopping setzen sich mehr und mehr sogenannte E-Mail Verfahren durch. Hierbei muss man sich einmalig beim entsprechenden Anbieter registrieren und kann dort seine Zahlungsinformationen (Bankdaten, Kreditkartendaten und Ähnliches) hinterlegen. Achten Sie bei der Registrierung auf ein sicheres Passwort, das von Zeit zu Zeit auch geändert werden sollte. Dasselbe Passwort sollten zudem nie bei mehreren Anbietern verwendet werden.</p>
<h4>10. Phishing von Zahlungsdaten</h4>
<p>Über sogenannte Phishing-Mails versuchen Betrüger über darin enthalten Links an vertrauliche Daten, wie beispielsweise Benutzernamen, Passwörter, Zahlungsdaten etc. zu gelangen. Dabei wird die Original-Internetseite des Anbieters detailgetreu nachgebaut. Schützen Sie sich davor mit einer einfachen Regel: Kein seriöser Zahlungsanbieter wird Sie über E-Mail informieren, dass Sie vertrauliche Daten ändern sollen!</p>
<p>Mehr Infos auch unter: <a href="http://www.bvdw.org">www.bvdw.org</a></p>
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		<item>
		<title>Tipps um ein wirklich kostenloses Girokonto im Internet zu finden</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/741/2010/08/tipps-um-ein-wirklich-kostenloses-girokonto-im-internet-zu-finden/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[kostenloses Girokonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Girokonto ist es heute möglich, den finanziellen Alltag wesentlich einfacher zu gestalten als noch vor 30 Jahren. Damals war es bei weitem nicht selbstverständlich, dass jeder Bürger über ein eigenes Konto verfügt, jedoch hat sich dies stark gewandelt. Wer heute über kein Girokonto verfügt, hat oftmals Probleme, voll und ganz am finanziellen Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Mit einem Girokonto ist es heute möglich, den finanziellen Alltag wesentlich einfacher zu gestalten als noch vor 30 Jahren. Damals war es bei weitem nicht selbstverständlich, dass jeder Bürger über ein eigenes Konto verfügt, jedoch hat sich dies stark gewandelt. Wer heute über kein Girokonto verfügt, hat oftmals Probleme, voll und ganz am finanziellen Leben teilzuhaben, weil er keine bargeldlosen Zahlungen vom Arbeitgeber empfangen und regelmäßige Zahlungen wie die Miete nicht überweisen kann. Da ein Girokonto heute also so wichtig ist, sollte man natürlich die Möglichkeit ergreifen, ein besonders attraktives Angebot in diesem Bereich zu wählen. Aus diesem Grund werden die Möglichkeiten zur Suche nach solch interessanten Girokonten nun etwas genauer aufgezeigt.</p>
<h4>Attraktive Konten auf entsprechenden Portalen finden</h4>
<p>Wer auf der Suche nach einem wirklich attraktiven Girokonto ist, sollte sich dabei vor allem die Angebote im Internet anschauen, denn hier wird sehr oft ein kostenloses Girokonto zur Verfügung gestellt, welches keinerlei Kontoführungsgebühren mit sich bringt. Da sich die verschiedenen Konten jedoch auch online sehr stark voneinander unterschieden, ist es sehr sinnvoll, einen <a href="http://www.kostenlosesgirokonto.org/" target="_blank">Girokonto Vergleich</a> durchzuführen, der die einzelnen Angebote unter die Lupe nimmt und somit die Leistungen genau aufzeigt. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise sehr einfach herausfinden, welches Girokonto tatsächlich vollkommen kostenlos ist und welche Anbieter bestimmte Nebenbedingungen wie monatliche Mindestgeldeingänge oder ähnliches fordern.</p>
<h4>Online Girokonten bieten oftmals sehr attraktive Zusatzleistungen</h4>
<p>Neben den Standard-Leistungen wie Überweisungen, Kontoauszüge und einem Dispositionskredit bietet ein kostenloses Girokonto aus dem Internet oftmals auch noch tolle Zusatzleistungen wie eine kostenlose Kreditkarte oder ein Tagesgeldkonto, welches eine rundherum hohe Flexibilität gewährleistet. Egal, ob finanzielle Engpässe überbrückt oder überschüssiges Guthaben renditeträchtiges Guthaben geparkt werden muss, es gibt für jedes Vorhaben ein passendes Online Girokonto, welches sich mit einem Girokonto Vergleich zudem recht einfach finden lässt.</p>
<h4>Im Internet ist die Suche nach günstigen Girokonten wirklich recht einfach</h4>
<p>Schaut man sich die Möglichkeiten an, die das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet" target="_blank">Internet</a> in Bezug auf die Suche nach einem guten Konto bietet, so kann man sagen, dass es sich dabei um eine wirklich gute Lösung handelt. Im Netz werden viele Informationen über Girokonten geboten und mit einem Girokonto Vergleich bekommt man als potenzieller Kunde zudem ein gutes Hilfsmittel an die Hand. Wenn auch Sie ein günstiges Girokonto nutzen möchten, sollten Sie sich die Optionen im Internet auf jeden Fall einmal genauer anschauen, denn so lässt sich eine ganze Menge Geld sparen.</p>
<h4>Eine aktuelle Übersicht</h4>
<p><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?site=7561&#038;ref=453223&#038;type=html&#038;hnb=3&#038;lcid=55913&#038;pid=7561&#038;mr=10&#038;dt=2&#038;css=1&#038;w=468&#038;h=585&#038;rh=50&#038;js=1"></script><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzsektor: Verbraucherschutz wird immer mehr zum Vermittlerschutz</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/619/2010/02/finanzsektor-verbraucherschutz-wird-immer-mehr-zum-vermittlerschutz/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsvermittler]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlerrichtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsvermittler]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat den Verbraucherschutz im Finanzsektor angesichts zahlloser Falschberatungen, Stichwort: Lehman-Zertifikate, erneut auf das Tablett der Politik gebracht. Vieles ist passiert, aber nur wenig zum Nutzen der Verbraucher. Gut gemeint ist eben nur selten gut gemacht. Die Finanzbranche hat nun wahrlich keinen guten Ruf. Der Volksmund spricht ja nicht ohne Grund von Versicherungshaien oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /></a>Die Finanzkrise hat den Verbraucherschutz im Finanzsektor angesichts zahlloser Falschberatungen, Stichwort: Lehman-Zertifikate, erneut auf das Tablett der Politik gebracht. Vieles ist passiert, aber nur wenig zum Nutzen der Verbraucher. Gut gemeint ist eben nur selten gut gemacht. Die Finanzbranche hat nun wahrlich keinen guten Ruf. Der Volksmund spricht ja nicht ohne Grund von Versicherungshaien oder „Bankstern“ – je nach Herkunft fallen die Begriffe auch richtig beleidigender aus. Die deutsche Politik fühlte sich durch allerlei große und kleine Skandale (ja auch vor der Finanzkrise gab es die schon) stets wieder bemühsigt regulierend in diese Branche einzugreifen. Wobei es sich eher immer um Kosmetik handelte. Der richtig große Eingriff in die Branche wurde erst durch die EU möglich.</p>
<h4>Mit der Vermittlerrichtlinie ging es los</h4>
<p>Es begann 2002 mit der so genannten <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32002L0092:DE:NOT" target="_blank">EU-Vermittlerrichtlinie</a>, die den Vertrieb von Versicherungen unter besondere Auflagen stellte. Ziel der Richtlinie war es, den Vertrieb nur noch durch qualifizierte Personen mit einem hohen Maß an Transparenz mit weitreichenden Beratungs- und Dokumentationspflichten zu erlauben. Wie so oft bei Richtlinien dauerte die Umsetzung in deutsches Recht noch einige Jahre. Die Lobbyarbeit der Branche hatte konnte dabei vieles ins „rechte Licht“ rücken. Zum 22. Mai 2007 trat schließlich die deutsche Variante der EU-Richtlinie in Form des Vermittlergesetzes und der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungsvermittlungsverordnung" target="_blank">Versicherungsvermittlungsverordnung</a> in Kraft. Darin wurden besondere Anforderungen an die „Sachkunde“ des Versicherungsvermittlers, die Einrichtung eines Vermittlerregisters, die Notwendigkeit einer Berufshaftpflichtversicherung und besondere Informationspflichten in Form eines Beratungsprotokolls Gesetz. Speziell durch die nachzuweisende Sachkunde und das Beratungsprotokoll versprach sich die Regierung deutlich mehr Verbraucherschutz. Zudem wurde es Ende des Jahres durch die Novellierung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungsvertragsgesetz_%28Deutschland%29" target="_blank">Versicherungsvertragsgesetzes</a> auch für die Versicherungsgesellschaften selbst das Geschäft deutlich erschwert. Durch eine Vielzahl an Offenlegungspflichten mussten Versicherer ihre Kunden mit jeder Menge Papier, teilweise schon vor Vertragsschluss, über die großen und kleinen Tücken informieren.</p>
<h4>Die Erfahrungen sind nicht nur positiv</h4>
<p>Im Lauf der vergangenen Jahre konnte man praktische Erfahrungen mit dem veränderten Recht sammeln und – oh Wunder – der Verbraucher ist in vielen Fällen noch immer der Dumme. Mit einem Ordner voller Unterlagen konfrontiert, unterschreiben die meisten einfach bei den markierten Kreuzen – man kennt das schließlich mit den seitenlangen AGBs, die liest man ja auch sonst nicht. Und da liegt der Hund begraben. Mit immer umfangreicheren Aufklärungstexten gelingt es Versicherern alle Risiken von vornherein dem Kunden zur Unterschrift vorzulegen. Der deutsche Verbraucher – generell sowieso im Bereich Finanzen so desinteressiert, wie ein Öko an Formel Eins – vertraut dem lieben Mann oder lieben Frau von der Versicherung und ist dankbar, dass das leidige Thema vom Tisch ist. Dank der ausgeklügelten Unterlagen und Protokolle hat der Verbraucher aber anschließend keine Chance mehr wegen Falschberatung o.ä. gegen den Vermittler oder die Versicherung vorzugehen. Ein Manager eines der führenden Pools für Finanzmakler brachte kürzlich vor Vermittlern auf den Punkt: „Achten Sie immer auf die korrekt ausgefüllten Beratungsunterlagen. Wenn die Unterlagen vollständig unterschrieben sind, haben wir noch nie einen Prozess wegen Falschberatung verloren.“ Man sieht, die Branche schützt sich so vor allzu viel Ärger.<a class="alignleft" /></a></p>
<h4>Wer ist sachkundig und wer nicht?</h4>
<p>Und dass die Beratungen nicht immer gut sein können, zeigt sich am zuvor erwähnten jetzt notwendigen Sachkunde-Nachweis. Denn hierfür hat man den IHK-Abschluss „Fachberater für Finanzdienstleistungen“ eingeführt, der mit zwei Jahren Berufspraxis ausreicht um Verbraucher in lebenswichtigen Fragen wie der Altersvorsorge zu beraten. Dieser Lehrgang – denn eine Ausbildung ist es nicht – wird gerne genutzt um branchenfremde in das Finanzgewerbe zu schleusen. Hinzukommt, dass alle „alten Hasen“ – unabhängig von ihrer Ausbildung – keines Sachkunde-Nachweises bedürfen. Damit sind Personen gemeint, die zwischen Einführung der Vermittlerrichtlinie und dem 31. August 2000 ununterbrochen selbstständig oder unselbstständig als Versicherungsvermittler oder als Versicherungsberater tätig waren. Man könnte mit dieser Regelung leben, wenn Berufspraxis wirklich die schlechten von den guten trennen würde. Das Problem: Viele Verbraucher merken erst nach 10 oder 20 Jahren, ob sie gut oder schlecht beraten wurden, dann nämlich wenn die Versicherungsleistung nicht der versprochenen entspricht.</p>
<h4>Wer verdient was und wofür?</h4>
<p>An dieser Stelle kommt die Vergütung ins Spiel. Denn ein guter Versicherungsvermittler ist aus Sicht der Versicherungen der, der viel Neugeschäft bringt. Gerade im Renten- und Lebensversicherungsbereich ist es unglaublich lukrativ neue Verträge abzuschließen. Vermittler erhalten meist mehr als 4 Prozent des Vertragswertes und der geht auf die Laufzeit hochgerechnet schnell in den Hundertausender Bereich. Auf diese Weise lässt sich schnell mit nur einem Vertrag ein für Deutschland überdurchschnittliches Monatseinkommen verdienen, so man gut verkaufen kann. Wenn der Vermittler im Gegenzug noch den Verbraucher dazu bringt einen Altvertrag aufzulösen, freut sich die Versicherung noch ein zweites Mal. Jeder sollte mal den vor Laufzeitende angebotenen Rückkaufswert seiner Lebensversicherung den bis dahin geleisteten Einzahlungen gegenüber stellen. Da steht am Ende nicht immer eine positive Rendite. In vielen Fällen fahren die Verbraucher meist besser, wenn sie einen Vertrag einfach bis zum geplanten Ende beitragsfrei stellen und sich neu orientieren, als wenn sie den Vertrag vor Ende der Laufzeit kündigen. Aber von all dem bekommt der Verbraucher meist nichts mit. Dass er den Vermittler im Regelfall selbst durch seine Versicherungsbeiträge finanziert, ist den wenigsten bewusst. Immerhin kann man inzwischen auf Nachfrage erfahren, wer was von meinen Beiträgen erhält.</p>
<h4>Die Regulierung trifft nun auch Banker und Fondsvermittler</h4>
<p>Was die Versicherungsbranche schon hinter sich hat, blüht nun auch der Bankenbranche. Damit werden auch freie Vermittler von Finanzanlagen wie etwa Fonds-Vermittler „reguliert“. Auch hier wird sich seit Anfang des Jahres fleißig per Beratungsprotokoll abgesichert. Womit wir dann auch bei den geschädigten Rentnern mit Lehman-Zertifikaten wären. Hatten diese nicht auch entsprechende „Beratungen“ erhalten und im Zweifel alle Unterlagen unterschrieben? Man sieht, dass der Verbraucher auch hier eher der Dumme ist. Der Start in die Welt des Beratungsprotokolls ging gründlich daneben, wie ein <a href="http://www.welt.de/finanzen/article5803702/So-schlampen-die-Banken-beim-Beratungsprotokoll.html" target="_blank">Welt-Artikel</a> zeigt. Der Vertrieb von Finanzanlagen ist übrigens noch nicht durch einen Sachkunde-Nachweis reguliert – bislang wird darüber nur diskutiert. Erfreulicherweise möchte die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin laut ihrem jüngsten <a href="http://www.bafin.de/cln_109/nn_722564/SharedDocs/Downloads/DE/Service/Mitteilungsblaetter/BaFinJournal/2010/bj__1001,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/bj_1001.pdf" target="_blank">BaFin-Journal</a> in den kommenden Monaten per Stichprobe die neuen Regelungen überprüfen. Allzu viel Kontrolle sollte man sich angesichts der dünnen Personaldecke aber nicht erhoffen. Da dürften diverse Verbrauchermedien öfter beim Test einer Beratung zu finden sein, als das zuständige Bundesamt.</p>
<h4>Probleme über Probleme</h4>
<p>Wie man sieht krankt der Sektor an mehreren Problembereichen. Zum einen wird die (Mindest-)Ausbildung nicht der Verantwortung gerecht, die der Bereich eigentlich erfordern würde. Niemand würde zu einem Steuerberater gehen, der statt der umfangreichen Ausbildung von heute, nur einen IHK-Lehrgang besucht hat. Zum anderen ist die Vergütungsstruktur so ausgelegt, dass nur „Verkäufer“ belohnt werden. Das Beraten unterbleibt entweder ganz oder/und wird durch entsprechende Protokolle Prozess- und Haftungssicher gemacht. Es gibt zwar auch in Deutschland inzwischen das Berufsbild des Versicherungsberaters, aber da der keine Verträge anbieten kann, findet der Verbraucher auch nur in Ausnahmen den Weg zu ihm.<a class="alignright" /></a></p>
<h4>Wie kann eine Lösung aussehen?</h4>
<p>Die Lösung kann eigentlich nur in klareren und einfacheren Regeln bestehen. Dabei liegt eine Form der Honorarberatung auf der Hand. Das heißt, der Verbraucher bezahlt einen gut ausgebildeten Spezialisten  für seine Beratung – ähnlich der Vergütung eines Steuerberaters – nach Stunden oder per Pauschale, den Betrag X. Dafür bekommt der Verbraucher eine ausführliche Beratung und am Ende auch nur das Produkt, was er wirklich braucht und möchte. Das Ganze durch übersichtliche und verständliche Unterlagen und Protokolle dokumentiert und so für beide Seiten Prozess- und Haftungssicher.</p>
<h4>Auch die Produkte müssen sich ändern</h4>
<p>Idealerweise verändern sich dadurch auch die Produkte. Denn eigentlich reichen einige wenige, einfache Versicherungs- und Bankprodukte aus, um den Wünschen und Bedürfnisse einer Mehrheit der Verbraucher gerecht zu werden. Aber dazu müssten die Verbraucher diese Wünsche und Bedürfnisse auch formulieren können. Jeder Autokauf oder die Anschaffung neuer Elektrogeräte erhält häufig ein Vielfaches der Aufmerksamkeit, die dem Bereich Finanzen eingeräumt wird. Man bekommt immer wieder den Verdacht, dass sich hier sowohl Verbraucher, als auch die Politik und die Finanzbranche gegenseitig erfolgreich vor Veränderungen schützen. Allerdings muss man auch feststellen, dass viele seriöse Marktteilnehmer inzwischen gewillt sind, die Branche verbraucherfreundlich umzubauen. Die wachsende Zahl an Honorarberatern dokumentiert dies. Und mit jedem aufgedeckten Skandal werden es mehr – auch auf Verbraucherseite. Wenn jetzt noch die Politik das Thema Verbraucherschutz wirklich ernst nehmen würde, kämen wir ein gutes Stück voran.</p>
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