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	<title>Hilfe beim Leben &#187; Haushalt und Verbraucher</title>
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	<description>Antworten auf fast alle Fragen dieser Welt</description>
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		<title>Finanzsektor: Verbraucherschutz wird immer mehr zum Vermittlerschutz</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsvermittler]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat den Verbraucherschutz im Finanzsektor angesichts zahlloser Falschberatungen, Stichwort: Lehman-Zertifikate, erneut auf das Tablett der Politik gebracht. Vieles ist passiert, aber nur wenig zum Nutzen der Verbraucher. Gut gemeint ist eben nur selten gut gemacht. Die Finanzbranche hat nun wahrlich keinen guten Ruf. Der Volksmund spricht ja nicht ohne Grund von Versicherungshaien oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Die Finanzkrise hat den Verbraucherschutz im Finanzsektor angesichts zahlloser Falschberatungen, Stichwort: Lehman-Zertifikate, erneut auf das Tablett der Politik gebracht. Vieles ist passiert, aber nur wenig zum Nutzen der Verbraucher. Gut gemeint ist eben nur selten gut gemacht. Die Finanzbranche hat nun wahrlich keinen guten Ruf. Der Volksmund spricht ja nicht ohne Grund von Versicherungshaien oder „Bankstern“ – je nach Herkunft fallen die Begriffe auch richtig beleidigender aus. Die deutsche Politik f&#252;hlte sich durch allerlei gro&#223;e und kleine Skandale (ja auch vor der Finanzkrise gab es die schon) stets wieder bem&#252;hsigt regulierend in diese Branche einzugreifen. Wobei es sich eher immer um Kosmetik handelte. Der richtig gro&#223;e Eingriff in die Branche wurde erst durch die EU m&#246;glich.</p>
<h4>Mit der Vermittlerrichtlinie ging es los</h4>
<p>Es begann 2002 mit der so genannten <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32002L0092:DE:NOT" target="_blank">EU-Vermittlerrichtlinie</a>, die den Vertrieb von Versicherungen unter besondere Auflagen stellte. Ziel der Richtlinie war es, den Vertrieb nur noch durch qualifizierte Personen mit einem hohen Ma&#223; an Transparenz mit weitreichenden Beratungs- und Dokumentationspflichten zu erlauben. Wie so oft bei Richtlinien dauerte die Umsetzung in deutsches Recht noch einige Jahre. Die Lobbyarbeit der Branche hatte konnte dabei vieles ins „rechte Licht“ r&#252;cken. Zum 22. Mai 2007 trat schlie&#223;lich die deutsche Variante der EU-Richtlinie in Form des Vermittlergesetzes und der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungsvermittlungsverordnung" target="_blank">Versicherungsvermittlungsverordnung</a> in Kraft. Darin wurden besondere Anforderungen an die „Sachkunde“ des Versicherungsvermittlers, die Einrichtung eines Vermittlerregisters, die Notwendigkeit einer Berufshaftpflichtversicherung und besondere Informationspflichten in Form eines Beratungsprotokolls Gesetz. Speziell durch die nachzuweisende Sachkunde und das Beratungsprotokoll versprach sich die Regierung deutlich mehr Verbraucherschutz. Zudem wurde es Ende des Jahres durch die Novellierung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungsvertragsgesetz_%28Deutschland%29" target="_blank">Versicherungsvertragsgesetzes</a> auch f&#252;r die Versicherungsgesellschaften selbst das Gesch&#228;ft deutlich erschwert. Durch eine Vielzahl an Offenlegungspflichten mussten Versicherer ihre Kunden mit jeder Menge Papier, teilweise schon vor Vertragsschluss, &#252;ber die gro&#223;en und kleinen T&#252;cken informieren.</p>
<h4>Die Erfahrungen sind nicht nur positiv</h4>
<p>Im Lauf der vergangenen Jahre konnte man praktische Erfahrungen mit dem ver&#228;nderten Recht sammeln und – oh Wunder – der Verbraucher ist in vielen F&#228;llen noch immer der Dumme. Mit einem Ordner voller Unterlagen konfrontiert, unterschreiben die meisten einfach bei den markierten Kreuzen – man kennt das schlie&#223;lich mit den seitenlangen AGBs, die liest man ja auch sonst nicht. Und da liegt der Hund begraben. Mit immer umfangreicheren Aufkl&#228;rungstexten gelingt es Versicherern alle Risiken von vornherein dem Kunden zur Unterschrift vorzulegen. Der deutsche Verbraucher – generell sowieso im Bereich Finanzen so desinteressiert, wie ein &#214;ko an Formel Eins – vertraut dem lieben Mann oder lieben Frau von der Versicherung und ist dankbar, dass das leidige Thema vom Tisch ist. Dank der ausgekl&#252;gelten Unterlagen und Protokolle hat der Verbraucher aber anschlie&#223;end keine Chance mehr wegen Falschberatung o.&#228;. gegen den Vermittler oder die Versicherung vorzugehen. Ein Manager eines der f&#252;hrenden Pools f&#252;r Finanzmakler brachte k&#252;rzlich vor Vermittlern auf den Punkt: „Achten Sie immer auf die korrekt ausgef&#252;llten Beratungsunterlagen. Wenn die Unterlagen vollst&#228;ndig unterschrieben sind, haben wir noch nie einen Prozess wegen Falschberatung verloren.“ Man sieht, die Branche sch&#252;tzt sich so vor allzu viel &#196;rger.<a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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<h4>Wer ist sachkundig und wer nicht?</h4>
<p>Und dass die Beratungen nicht immer gut sein k&#246;nnen, zeigt sich am zuvor erw&#228;hnten jetzt notwendigen Sachkunde-Nachweis. Denn hierf&#252;r hat man den IHK-Abschluss „Fachberater f&#252;r Finanzdienstleistungen“ eingef&#252;hrt, der mit zwei Jahren Berufspraxis ausreicht um Verbraucher in lebenswichtigen Fragen wie der Altersvorsorge zu beraten. Dieser Lehrgang – denn eine Ausbildung ist es nicht – wird gerne genutzt um branchenfremde in das Finanzgewerbe zu schleusen. Hinzukommt, dass alle „alten Hasen“ – unabh&#228;ngig von ihrer Ausbildung – keines Sachkunde-Nachweises bed&#252;rfen. Damit sind Personen gemeint, die zwischen Einf&#252;hrung der Vermittlerrichtlinie und dem 31. August 2000 ununterbrochen selbstst&#228;ndig oder unselbstst&#228;ndig als Versicherungsvermittler oder als Versicherungsberater t&#228;tig waren. Man k&#246;nnte mit dieser Regelung leben, wenn Berufspraxis wirklich die schlechten von den guten trennen w&#252;rde. Das Problem: Viele Verbraucher merken erst nach 10 oder 20 Jahren, ob sie gut oder schlecht beraten wurden, dann n&#228;mlich wenn die Versicherungsleistung nicht der versprochenen entspricht.</p>
<h4>Wer verdient was und wof&#252;r?</h4>
<p>An dieser Stelle kommt die Verg&#252;tung ins Spiel. Denn ein guter Versicherungsvermittler ist aus Sicht der Versicherungen der, der viel Neugesch&#228;ft bringt. Gerade im Renten- und Lebensversicherungsbereich ist es unglaublich lukrativ neue Vertr&#228;ge abzuschlie&#223;en. Vermittler erhalten meist mehr als 4 Prozent des Vertragswertes und der geht auf die Laufzeit hochgerechnet schnell in den Hundertausender Bereich. Auf diese Weise l&#228;sst sich schnell mit nur einem Vertrag ein f&#252;r Deutschland &#252;berdurchschnittliches Monatseinkommen verdienen, so man gut verkaufen kann. Wenn der Vermittler im Gegenzug noch den Verbraucher dazu bringt einen Altvertrag aufzul&#246;sen, freut sich die Versicherung noch ein zweites Mal. Jeder sollte mal den vor Laufzeitende angebotenen R&#252;ckkaufswert seiner Lebensversicherung den bis dahin geleisteten Einzahlungen gegen&#252;ber stellen. Da steht am Ende nicht immer eine positive Rendite. In vielen F&#228;llen fahren die Verbraucher meist besser, wenn sie einen Vertrag einfach bis zum geplanten Ende beitragsfrei stellen und sich neu orientieren, als wenn sie den Vertrag vor Ende der Laufzeit k&#252;ndigen. Aber von all dem bekommt der Verbraucher meist nichts mit. Dass er den Vermittler im Regelfall selbst durch seine Versicherungsbeitr&#228;ge finanziert, ist den wenigsten bewusst. Immerhin kann man inzwischen auf Nachfrage erfahren, wer was von meinen Beitr&#228;gen erh&#228;lt.</p>
<h4>Die Regulierung trifft nun auch Banker und Fondsvermittler</h4>
<p>Was die Versicherungsbranche schon hinter sich hat, bl&#252;ht nun auch der Bankenbranche. Damit werden auch freie Vermittler von Finanzanlagen wie etwa Fonds-Vermittler „reguliert“. Auch hier wird sich seit Anfang des Jahres flei&#223;ig per Beratungsprotokoll abgesichert. Womit wir dann auch bei den gesch&#228;digten Rentnern mit Lehman-Zertifikaten w&#228;ren. Hatten diese nicht auch entsprechende „Beratungen“ erhalten und im Zweifel alle Unterlagen unterschrieben? Man sieht, dass der Verbraucher auch hier eher der Dumme ist. Der Start in die Welt des Beratungsprotokolls ging gr&#252;ndlich daneben, wie ein <a href="http://www.welt.de/finanzen/article5803702/So-schlampen-die-Banken-beim-Beratungsprotokoll.html" target="_blank">Welt-Artikel</a> zeigt. Der Vertrieb von Finanzanlagen ist &#252;brigens noch nicht durch einen Sachkunde-Nachweis reguliert – bislang wird dar&#252;ber nur diskutiert. Erfreulicherweise m&#246;chte die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin laut ihrem j&#252;ngsten <a href="http://www.bafin.de/cln_109/nn_722564/SharedDocs/Downloads/DE/Service/Mitteilungsblaetter/BaFinJournal/2010/bj__1001,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/bj_1001.pdf" target="_blank">BaFin-Journal</a> in den kommenden Monaten per Stichprobe die neuen Regelungen &#252;berpr&#252;fen. Allzu viel Kontrolle sollte man sich angesichts der d&#252;nnen Personaldecke aber nicht erhoffen. Da d&#252;rften diverse Verbrauchermedien &#246;fter beim Test einer Beratung zu finden sein, als das zust&#228;ndige Bundesamt.</p>
<h4>Probleme &#252;ber Probleme</h4>
<p>Wie man sieht krankt der Sektor an mehreren Problembereichen. Zum einen wird die (Mindest-)Ausbildung nicht der Verantwortung gerecht, die der Bereich eigentlich erfordern w&#252;rde. Niemand w&#252;rde zu einem Steuerberater gehen, der statt der umfangreichen Ausbildung von heute, nur einen IHK-Lehrgang besucht hat. Zum anderen ist die Verg&#252;tungsstruktur so ausgelegt, dass nur „Verk&#228;ufer“ belohnt werden. Das Beraten unterbleibt entweder ganz oder/und wird durch entsprechende Protokolle Prozess- und Haftungssicher gemacht. Es gibt zwar auch in Deutschland inzwischen das Berufsbild des Versicherungsberaters, aber da der keine Vertr&#228;ge anbieten kann, findet der Verbraucher auch nur in Ausnahmen den Weg zu ihm.<a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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<h4>Wie kann eine L&#246;sung aussehen?</h4>
<p>Die L&#246;sung kann eigentlich nur in klareren und einfacheren Regeln bestehen. Dabei liegt eine Form der Honorarberatung auf der Hand. Das hei&#223;t, der Verbraucher bezahlt einen gut ausgebildeten Spezialisten  f&#252;r seine Beratung – &#228;hnlich der Verg&#252;tung eines Steuerberaters – nach Stunden oder per Pauschale, den Betrag X. Daf&#252;r bekommt der Verbraucher eine ausf&#252;hrliche Beratung und am Ende auch nur das Produkt, was er wirklich braucht und m&#246;chte. Das Ganze durch &#252;bersichtliche und verst&#228;ndliche Unterlagen und Protokolle dokumentiert und so f&#252;r beide Seiten Prozess- und Haftungssicher.</p>
<h4>Auch die Produkte m&#252;ssen sich &#228;ndern</h4>
<p>Idealerweise ver&#228;ndern sich dadurch auch die Produkte. Denn eigentlich reichen einige wenige, einfache Versicherungs- und Bankprodukte aus, um den W&#252;nschen und Bed&#252;rfnisse einer Mehrheit der Verbraucher gerecht zu werden. Aber dazu m&#252;ssten die Verbraucher diese W&#252;nsche und Bed&#252;rfnisse auch formulieren k&#246;nnen. Jeder Autokauf oder die Anschaffung neuer Elektroger&#228;te erh&#228;lt h&#228;ufig ein Vielfaches der Aufmerksamkeit, die dem Bereich Finanzen einger&#228;umt wird. Man bekommt immer wieder den Verdacht, dass sich hier sowohl Verbraucher, als auch die Politik und die Finanzbranche gegenseitig erfolgreich vor Ver&#228;nderungen sch&#252;tzen. Allerdings muss man auch feststellen, dass viele seri&#246;se Marktteilnehmer inzwischen gewillt sind, die Branche verbraucherfreundlich umzubauen. Die wachsende Zahl an Honorarberatern dokumentiert dies. Und mit jedem aufgedeckten Skandal werden es mehr – auch auf Verbraucherseite. Wenn jetzt noch die Politik das Thema Verbraucherschutz wirklich ernst nehmen w&#252;rde, k&#228;men wir ein gutes St&#252;ck voran.</p>
<p>Dieser Artikel wurde zuerst auf <a href="http://dieboersenblogger.de/7411/2010/02/der-verbraucherschutz-im-finanzsektor-wird-immer-mehr-zum-vermittlerschutz/" target="_blank">dieboersenblogger.de</a> ver&#246;ffentlicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Media-Markt und der Jugendschutz</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/599/2010/02/media-markt-und-der-jugendschutz/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Media-Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man da nichts so alles im t&#228;glichen Leben mitbekommt. So unmittelbar vor seiner Haust&#252;r. Am Wochenende kam mein Nachbar auf mich zu und erz&#228;hlte mir eine “sch&#246;ne Geschichte”, die gerade in Zeiten von Ballerspielen, der ewigen Diskussion um Jugendschutz und dergleichen (hoffentlich) nicht beispielhaft ist, wie stumpf wir Deutsche nach Anweisungen und Verordnungen handeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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<p>Was man da nichts so alles im t&#228;glichen Leben mitbekommt. So unmittelbar vor seiner Haust&#252;r. Am Wochenende kam mein Nachbar auf mich zu und erz&#228;hlte mir eine “sch&#246;ne Geschichte”, die gerade in Zeiten von Ballerspielen, der ewigen Diskussion um Jugendschutz und dergleichen (hoffentlich) nicht beispielhaft ist, wie stumpf wir Deutsche nach Anweisungen und Verordnungen handeln.</p>
<p>Mein Nachbar hat das Ganze auch noch in eine Mail an die &#246;rtliche Zeitung geschickt, quasi als Glosse und direkten Brief. Mail wie folgt <img src='http://hilfe-beim-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Sehr geehrter Herr XXX</em> (wir sind ja fair zu Mitarbeitern des Mediamarktes…)</p>
<p><em>ich bin jetzt 48 Jahre alt und so manch graues Haar ziert meine Gestalt. Niemand w&#252;rde mich noch f&#252;r einen Twen halten, auch wenn ich mich f&#252;r einen Endvierziger noch ganz gut gehalten habe. An einen sch&#246;nen grauen Samstagnachmittag bummelte ich mit meiner Frau durch das Shoppingland, nur um im meinem Lieblingsspielzeugladen zu landen. Ich meine damit nicht irgendein Bekleidungsgesch&#228;ft oder die Spielzeugabteilung vom Drogeriemarkt M&#252;ller, nein ich meine den Media-Markt. Dort finde ich meistens zielsicher meine Beute. Auch heute wanderten ein Ersatz f&#252;r meine immer hakende Computermaus und 2 DVD in den Einkaufskorb. Eine davon war der Film Verblendung nach Stieg Larsson. </em></p>
<p><em>So standen wir an der Kasse an und ich z&#252;ckte meine Shoppingland-Kundenkarte. Die Ware wurde eingescannt und pl&#246;tzlich kam von der Kassiererin der Satz: <b>&quot;Ihren Ausweis bitte&quot;</b>. Mein erster Gedanke war: &quot;<b>okay, die ergreifen m&#246;glicherweise endlich mal Ma&#223;nahmen gegen Kartenbetrug</b>.&quot; Die Shoppingland-Kundenkarte hat ja kein Bild und einen Ausweis musste ich in den letzten 20 Jahren nie vorweisen. Aber dann kam der fatale Satz: <b>&quot;Die DVD ist erst ab 16!&quot; </b></em></p>
<p><b><em></em></b></p>
<p><em>Ich schwieg. Sah ich in den Augen der h&#252;bschen Kassiererin noch so jugendlich aus? Hatte die junge Frau am Abend irgendwas geraucht oder noch schlimmer genommen?. Leider fallen mir solch geistvollen Antworten spontan nie ein, das passiert nur in Filmen mit Eddy Murphy. Das einzige was ich herausbrachte war ein wenig charmantes: <b>&quot;Sind Sie bescheuert?&quot;</b> An dieser Stelle m&#246;chte ich mich erst mal bei der jungen Frau an der Kasse entschuldigen. Im Leben gibt es manchmal so absurde Situationen, die bringen einen vollkommen aus dem Konzept. Die junge Frau lie&#223; sich nicht erweichen, sie wollte einfach nicht einsehen, dass ich zwischenzeitlich bei &#220;40-Parties angekommen bin. Also verlangte ich den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Alles muss man sich ja wirklich nicht gefallen lassen.</em></p>
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<p><em>Ein freundlich l&#228;chelnder Gesch&#228;ftsf&#252;hrer mit dem Namen XXX erkl&#228;rte mir dann, dass dies dem Jugendschutz diene. Schlie&#223;lich k&#228;men manchmal Eltern, die sich beschweren, dass ihre Kinder Filme oder Spiele kaufen, die die sie noch nicht kaufen d&#252;rfen. Und man m&#252;sse sich ja absichern! Ich schwieg und kochte vor mich hin und antwortete nur vorsichtig, dass ich ja wirklich nicht wie 20 oder 30 ausschaue. </em></p>
<p><em>Lieber Herr XXX, ich habe ja als Vater von 2 Kindern mehr als Verst&#228;ndnis f&#252;r den Jugendschutz, aber soll ich zuk&#252;nftig beim Kauf einer Flasche Bier oder Cognac mit 48 Jahren meinen Ausweis vorzeigen (ich k&#246;nnte ja 16 sein). Im Kino interessiert es komischerweise niemanden. Dort wird in dem Film Illuminati ein Mensch bei lebendigem Leib verbrannt. Die FSK (freiwillige Selbstkontrolle) gibt den Film f&#252;r Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei. Und dann die mindestens 50 t&#228;glichen Leinwandleichen im t&#228;glichen Fernsehprogramm. Hier w&#228;re ein besserer Jugendschutz angebracht.</em></p>
<p><em>Lieber Herr XXX, Ihr Beitrag zum Jugendschutz ist nun wirklich nicht hilfreich. Ans&#228;tze m&#252;ssen an anderer Stelle gesucht werden, z.B. mit gesunden Menscherverstand und Aufmerksamkeit an der Kasse.</em> </p>
<p>Nun, ich bin mit meinen Nachbarn manchmal nicht einer gleichen Meinung, in diesem Fall kann ich nur sagen: Recht hat er!!</p>
<p>Dieser Artikel wurde zuerst auf <a href="http://dieboersenblogger.de/7458/2010/02/mal-was-ganz-anderes-metro-mediamarkt-und-der-jugendschutz/" target="_blank">dieboersenblogger.de</a> ver&#246;ffentlicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EU startet Verbraucherportal eYouGuide</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/514/2009/05/eu-startet-verbraucherportal-eyouguide/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 18:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU hat am Dienstag das neue Verbraucherportal eYouGuide eingef&#252;hrt. Inhaltlich geht es um eine neue Online-Hilfe, die den Verbrauchern in der EU praktische Beratung &#252;ber ihre &#8220;digitalen Rechte&#8221; bietet. Der Rechtsf&#252;hrer soll dabei Auskunft &#252;ber g&#228;ngige Fragen, wie z. B. die Rechte gegen&#252;ber dem Breitbandanbieter, das Einkaufen im Web, den Abruf von Musik oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Die EU hat am Dienstag das neue Verbraucherportal eYouGuide eingef&#252;hrt. Inhaltlich geht es um eine neue Online-Hilfe, die den Verbrauchern in der EU praktische Beratung &#252;ber ihre &#8220;digitalen Rechte&#8221; bietet. Der Rechtsf&#252;hrer soll dabei Auskunft &#252;ber g&#228;ngige Fragen, wie z. B. die Rechte gegen&#252;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Breitband">dem Breitbandanbieter</a>, das Einkaufen im Web, den Abruf von Musik oder den Schutz von personenbezogenen Daten im Internet.</p>
<p>Hier gehts zum <strong><a href="http://ec.europa.eu/information_society/eyouguide/navigation/index_de.htm">eYouGuide</a></strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Qual der Wahl</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/501/2009/04/die-qual-der-wahl/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 07:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Barry]]></category>
		<category><![CDATA[Paradox]]></category>
		<category><![CDATA[Qual]]></category>
		<category><![CDATA[Rede]]></category>
		<category><![CDATA[Schwartz]]></category>
		<category><![CDATA[TED]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei TED gibt es seit l&#228;ngerem eine sehr interessante Pr&#228;sentation, die man am besten mit dem Slogan &#8220;Die Qual der Wahl&#8221; umschreiben kann. Barry Schwartz beschreibt den menschlichen Denkproze&#223;, wenn es um Entscheidungen geht, die mehrere Alternativen beinhalten. Kernaussagen hier sind: je mehr Auswahlm&#246;glichkeiten man hat, desto verwirrter wird man sein, f&#252;r welche man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Bei <strong><a href="http://www.ted.com/index.php/">TED</a></strong> gibt es seit l&#228;ngerem eine sehr interessante Pr&#228;sentation, die man am besten mit dem Slogan &#8220;Die Qual der Wahl&#8221; umschreiben kann. <strong><a href="http://www.ted.com/index.php/speakers/barry_schwartz.html">Barry Schwartz</a></strong> beschreibt den menschlichen Denkproze&#223;, wenn es um Entscheidungen geht, die mehrere Alternativen beinhalten.</p>
<p><strong>Kernaussagen hier sind:</strong> je mehr Auswahlm&#246;glichkeiten man hat, desto verwirrter wird man sein, f&#252;r welche man sich entscheiden soll. Weiterhin ist die Wahrscheinlichkeit, von der getroffenen Auswahl entt&#228;uscht zu sein, relativ hoch, denn die Vorstellung, dass eine dieser Alternativen perfekt sein m&#252;&#223;te, sitzt so tief in uns drin, dass wir selbst nach einer guten Wahl eben das Gef&#252;hl der Entt&#228;uschung haben.</p>
<p>Barry Schwartz schm&#252;ckt seine Rede mit allt&#228;glichen Situationen beispielhaft aus, so dass jeder schnell feststellen wird, dass es ihm letztendlich genauso geht. Aus meinem eigenen Leben kann ich dies (leider) nur selbst best&#228;tigen.</p>
<p><object width="334" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/embed/BarrySchwartz_2005G-embed_high.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/BarrySchwartz-2005G.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=320&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=93" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="334" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/embed/BarrySchwartz_2005G-embed_high.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/BarrySchwartz-2005G.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=320&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=93"></embed></object></p>
<p></p>
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		<title>Kaupthing Edge will gesamte Einlagen in Deutschland zur&#252;ckzahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 19:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einlagensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der isl&#228;ndischen Pleitebank Kaupthing Edge zeichnet sich ein Happy End ab &#8211; zumindest f&#252;r die deutschen Anleger. Wie man nun auf der Website lesen kann, will Kaupthing Edge die gesamten Einlagen in Deutschland zur&#252;ckzahlen: Die Kaupthing Bank verf&#252;gt jetzt &#252;ber ausreichende finanzielle Mittel, um die R&#252;ckzahlung aller Einlagen der deutschen Kaupthing Edge Kunden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Bei der isl&#228;ndischen Pleitebank <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/10/die-islandische-kaupthing-bank-und-ihre-deutschen-kunden/">Kaupthing Edge</a></strong> zeichnet sich ein Happy End ab &#8211; zumindest f&#252;r die deutschen Anleger. Wie man nun auf der <strong><a href="http://www.kaupthingedge.de/Kaupthing-Edge/Letzte-Nachrichten">Website</a></strong> lesen kann, will Kaupthing Edge die gesamten Einlagen in Deutschland zur&#252;ckzahlen:</p>
<blockquote><p><strong>Die Kaupthing Bank verf&#252;gt jetzt &#252;ber ausreichende finanzielle Mittel, um die R&#252;ckzahlung aller Einlagen der deutschen Kaupthing Edge Kunden zu gew&#228;hrleisten. </strong>Die Kaupthing Bank ist dazu verpflichtet, die R&#252;ckzahlung aller vorrangigen Forderungen (sogenannten priority claims) so schnell wie m&#246;glich durchzuf&#252;hren. Sie hat dabei insbesondere gro&#223;en Wert auf die schnelle Regelung der R&#252;ckzahlung der deutschen Kaupthing Edge Einlagen gelegt. Sobald die R&#252;ckzahlung dieser Einlagen get&#228;tigt wurde, hat die Kaupthing Bank alle Einlagen zur&#252;ckgezahlt, die laut isl&#228;ndischem Recht als vorrangige Forderungen definiert wurden. Das sind z.B. Einlagen bei der isl&#228;ndischen Muttergesellschaft und Einlagen bei Niederlassungen die zur Muttergesellschaft geh&#246;ren.</p>
<p>Trotz gro&#223;er Anstrengungen, hat der R&#252;ckzahlungsprozess aufgrund einer Reihe von Komplikationen mehr Zeit in Anspruch genommen als urspr&#252;nglich erwartet. Die meisten dieser Themen sind inzwischen gel&#246;st. Um eine sichere R&#252;ckzahlung der Einlagen zu gew&#228;hrleisten, arbeitet die Kaupthing Bank noch an der Kl&#228;rung einiger technischer Fragen.</p>
<p><strong>Die DZ Bank AG, die als Clearingpartner f&#252;r die Kaupthing Bank in Deutschland t&#228;tig war, h&#228;lt weiterhin 55 Millionen Euro zur&#252;ck, die nach Meinung der Kaupthing Bank f&#252;r die Erstattung der deutschen Kaupthing Edge Einlagen zu verwenden w&#228;ren. Es ist wahrscheinlich, dass diese Angelegenheit vor Gericht gel&#246;st werden muss. Der Sachverhalt hat jedoch keinen Einfluss auf die Entscheidung der Bank, alle Einlagen in Deutschland zur&#252;ckzuzahlen.</strong></p>
<p>Die Kaupthing Bank hat in den letzten Monaten umfassende Gespr&#228;che mit den deutschen Beh&#246;rden gef&#252;hrt, um eine L&#246;sung zu entwickeln, die eine vollst&#228;ndige und sichere R&#252;ckzahlung der Kundeneinlagen garantiert.</p>
<p><strong>Die deutschen Kaupthing Edge Kunden werden ein Schreiben von der Bank erhalten, das detaillierte Information &#252;ber die weitere Vorgehensweise der R&#252;ckzahlung enth&#228;lt.</strong> Alle Kunden werden so die M&#246;glichkeit bekommen, ihre Kontakt- und Kontodaten zu aktualisieren. Nachdem die Kunden Ihre Daten aktualisiert haben, werden alle Einlagen in vollem Umfang, mit dem Stand der Einlage am Tage des Moratoriums, zur&#252;ckgezahlt.</p>
<p><strong>Die Bank m&#246;chte den deutschen Anlegern von Kaupthing Edge an dieser Stelle f&#252;r ihre Geduld danken. </strong></p></blockquote>
<p>Ich habe mal die wichtigen Abs&#228;tze markiert. Alles in allem gute Nachrichten. Warten wir mal ab, ob das alles auch wirklich so eintritt. Der letzte Satz kommt einem aber mit Blick auf das Hick-Hack der vergangenen sechs Monate wie ein Hohn vor.</p>
<p></p>
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		<title>Billige und gem&#252;tliche Sitzecke</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/497/2009/04/billige-und-gemutliche-sitzecke/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 11:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Spion]]></category>
		<category><![CDATA[Style]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an surfe ich mal beim StyleSpion vorbei. Ein Blog, der sich mit Design und Lifestyle besch&#228;ftigt. Und da es bald Sommer wird (wobei man dies ja nach dem heutigen grauen Regentag kaum glauben kann), stellt der Blog-Betreiber Kai M&#252;ller eine g&#252;nstige M&#246;glichkeit vor, sich im Freien ein gem&#252;tliches Pl&#228;tzchen gestalten zu k&#246;nnen: Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Ab und an surfe ich mal beim <strong><a href="http://stylespion.de/">StyleSpion</a></strong> vorbei. Ein Blog, der sich mit Design und Lifestyle besch&#228;ftigt. Und da es bald Sommer wird (wobei man dies ja nach dem heutigen grauen Regentag kaum glauben kann), stellt der Blog-Betreiber Kai M&#252;ller eine g&#252;nstige M&#246;glichkeit vor, sich im Freien ein gem&#252;tliches Pl&#228;tzchen gestalten zu k&#246;nnen: <strong><a href="http://stylespion.de/outdoor-sofa-aus-europaletten/3849/">Eine Sitzecke aus Paletten!</a></strong></p>
<p>Klingt auf den ersten Blick komisch, aber wenn man sich die Sache mal etwas n&#228;her anschaut, dann kann ich nur sagen: Das Ding sieht gut aus! Und mit einer weichen Unterlage (scheint wohl eine d&#252;nne Matratze zu sein), schon man hier auch seinen Allerwertesten. <img src='http://hilfe-beim-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Info hat Kai M&#252;ller offenbar von diesem <strong><a href="http://hyggelig.typepad.com/my_weblog/2009/04/outdoorlounge-aus-paletten.html">Blog</a></strong>. </p>
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		<title>Eine weitere M&#246;glichkeit Geld zu verdienen&#8230;</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/496/2009/04/eine-weitere-moglichkeit-geld-zu-verdienen/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 10:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;und wie man es anstellen soll oder kann, habe ich auf dem Blog von Seth Godin gefunden. Er verweist in einem ganz kleinen Artikel auf ein kostenloses pdf, das offenbar f&#252;r folgende Personen geeignet sein soll: Bloggers, writers, online artists, and anyone otherwise interested in creating a new career or expanding their influence using social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>&#8230;und wie man es anstellen soll oder kann, habe ich auf dem Blog von <strong><a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2009/04/making-a-living-online.html">Seth Godin</a></strong> gefunden. Er verweist in einem ganz kleinen Artikel auf ein <strong><a href="http://chrisguillebeau.com/3x5/overnight-success/">kostenloses pdf</a></strong>, das offenbar f&#252;r folgende Personen geeignet sein soll:</p>
<blockquote><p>Bloggers, writers, online artists, and anyone otherwise interested in creating a new career or expanding their influence using social media. If you want your online presence to grow far beyond what it is now, read and apply. </p></blockquote>
<p>Ich habe es selbst (noch) nicht gelesen, da ich es eben erst entdeckt habe. Aber da Bloggen f&#252;r einige unserer Leser eine nette Nebeneinnahme ist, wollte ich diesen Tipp einfach kurz teilen.</p>
<p></p>
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		<title>M&#228;nner!</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/486/2009/04/manner/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 14:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Heinrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[M&#228;nner, mal ehrlich, wollen wir das nicht alle? Also ihr Frauen da drau&#223;en, schenkt den M&#228;nnern etwas mehr ihrer kostbaren Zeit. &#8220;A man is a success if he gets up in the morning, gets to bed at night, and in between does what he wants to do.&#8221;- Bob Dylan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://twitter.com/tradergav/status/1310240562">M&#228;nner</a></strong>, mal ehrlich, wollen wir das nicht alle? Also ihr Frauen da drau&#223;en, schenkt den M&#228;nnern etwas mehr ihrer kostbaren Zeit.  <img src='http://hilfe-beim-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;A man is a success if he gets up in the morning, gets to bed at night, and in between does what he wants to do.&#8221;- Bob Dylan</p>
<p></p>
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		<title>Die Abwrackpr&#228;mie und der Datenschutz</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/480/2009/03/die-abwrackpramie-und-der-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 13:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber die Abwrackpr&#228;mie wird derzeit ja viel geschrieben. &#220;ber den Unsinn dahinter will ich mich jetzt nicht weiter auslassen. N&#228;heres dazu beim Spiegelfechter. Interessant ist eher der Dilettantismus, denn die zust&#228;ndige Beh&#246;rde BAFA und die von ihr beauftragte Agentur an den Tag legen. Nachdem seit Montag nur noch Online-Antr&#228;ge angenommen wurden, brach der Server zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>&#220;ber die <strong>Abwrackpr&#228;mie</strong> wird derzeit ja viel geschrieben. &#220;ber den Unsinn dahinter will ich mich jetzt nicht weiter auslassen. N&#228;heres dazu beim <strong><a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/509/ein-land-im-abwrackwahn">Spiegelfechter</a></strong>. Interessant ist eher der Dilettantismus, denn die zust&#228;ndige Beh&#246;rde BAFA und die von ihr beauftragte Agentur an den Tag legen. Nachdem seit Montag nur noch Online-Antr&#228;ge angenommen wurden, brach der <a href="http://www.heise.de/newsticker/Website-zur-Umweltpraemie-bricht-unter-Besucheransturm-zusammen-3-Update--/meldung/135404"><strong>Server zusammen</strong></a> bzw. war aufgrund von <a href="http://www.heise.de/newsticker/Abwrackpraemie-Begruendung-fuer-Fehlstart-der-Online-Reservierung-vorgelegt--/meldung/135475"><strong>&#8220;Internetproblemen&#8221;</strong></a> nicht erreichtbar. Bis jetzt ist die Seite nur mit sehr viel Gedult zu erreichen. Unter der Adresse <a href="http://www.ump.bafa.de/"><strong>www.ump.bafa.de</strong></a> erh&#228;lt man derzeit st&#228;ndig die Meldung:</p>
<p><em>Willkommen auf dem Antragsportal f&#252;r die Umweltpr&#228;mie!<br />
Leider konnte Ihre Anfrage zum jetzigen Zeitpunkt nicht bearbeitet werden. Bitte versuchen Sie es in ca. drei Minuten erneut.</em></p>
<p>Diejenigen die es dann irgendwann geschafft haben, erhielten dann per Email ihre Unterlagen. Manche laut <strong><a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,616444,00.html">SPON</a></strong> und <strong><a href="http://www.heise.de/newsticker/Auto-Abwrackpraemie-Daten-schutz-pannen-bei-Online-Reservierung--/meldung/135460">heise</a></strong> aber auch die Unterlagen von Fremden:</p>
<blockquote><p>Ein Antragsteller &#8220;Herr Meier&#8221; erh&#228;lt, nachdem er die durch die &#220;berlastung der Beh&#246;rdenwebsite erschwerte Prozedur erfolgreich abgeschlossen hat, eine E-Mail des BAFA, dem ein PDF angeh&#228;ngt ist. Dieses Dokument enth&#228;lt jedoch nicht die Best&#228;tigung f&#252;r die eigene Reservierung, sondern Daten eines anderen Antragstellers. Unfreiwillig erf&#228;hrt nun &#8220;Herr Meier&#8221;, dass eine &#8220;Frau M&#252;ller&#8221; in einem anderen Winkel der Republik ebenfalls eine Abwrackpr&#228;mie kassieren will. Genannt wird deren Wohn- und E-Mail-Adresse, Typangabe einschlie&#223;lich Fahrgestellnummer des alten Autos sowie Fahrzeugtyp und Schadstoffklasse des bestellten Neufahrzeugs.</p></blockquote>
<p>Interessant ist auch die Tatsache, dass die Daten wohl nicht per sicherer Leitung  <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Transfer_Protocol_Secure">&#8220;https&#8221;</a></strong>, sondern unverschl&#252;sselt durch die Gegend geschickt wurden.</p>
<p></p>
<p>Unterdessen stieg die Zahl der beantragten (435.544) und reservierten (75.816) <strong><a href="http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/umweltpraemie/foerdermittel/index.html">Abwrackpr&#228;mien</a></strong> per 31.3.09 auf &#252;ber 500.000. Das sind also bereits &#252;ber 1,3 Mrd. Euro!</p>
<p>Update 17.32 Uhr:</p>
<p>Jetzt sind es laut BAFA schon 435.544 richtige Antr&#228;ge und 138.430 Reservierungsantr&#228;ge. Dann werden wir morgen die 600.000 urspr&#252;nglich geplanten Antr&#228;gen voll haben. Mal gespannt, wie viel zu den bisherigen 1,5 Mrd. Euro noch hinzukommen&#8230; Wie sinnvoll ist die Abwrackpr&auml;mie? Gute Frage.</p>
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		<title>Bilder der Krise</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/472/2009/03/bilder-der-krise/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>
		<category><![CDATA[The Big Picture]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss mal wieder auf den Boston Globe und das Bilderblog &#8220;The Big Picture&#8221; hinweisen. Diesmal gehts um die Finanzkrise und die Rezession in all ihren Facetten. Faszinierende und zu gleich erschreckende Bilder&#8230; Bei Scenes from the recession gehts weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mal wieder auf den Boston Globe und das Bilderblog &#8220;The Big Picture&#8221; hinweisen. Diesmal gehts um die Finanzkrise und die Rezession in all ihren Facetten. Faszinierende und zu gleich erschreckende Bilder&#8230;</p>
<p>Bei <a href="http://www.boston.com/bigpicture/2009/03/scenes_from_the_recession.html"><strong>Scenes from the recession</strong></a> gehts weiter.</p>
]]></content:encoded>
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