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	<title>Hilfe beim Leben &#187; Politisches, Leben und Alltag</title>
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	<description>Antworten auf fast alle Fragen dieser Welt</description>
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		<title>Buchtipp oder warum Hilly’s Literarische Kabinett-Stückchen ein literarischer Regenbogen ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Spass & Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Hilly’s Literarische Kabinett]]></category>
		<category><![CDATA[Hilmar Klages]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben besteht bekanntlich nicht nur aus Regen oder Sonnenschein. Erst die richtige Mischung, die artgerechte Abwechslung bringt die Fruchtbarkeit. Auf uns Menschen bezogen regt uns heute ein Gedicht oder Essay zur Nachdenklichkeit an. Morgen haben wir ein Kopfnicken zu den Gedanken-Splittern. Vielleicht am Wochenende führt uns eine Schrift oder das Sachthema eines Artikels zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben besteht bekanntlich nicht nur aus Regen oder Sonnenschein. Erst die richtige Mischung, die artgerechte Abwechslung bringt die Fruchtbarkeit. Auf uns Menschen bezogen regt uns heute ein Gedicht oder Essay zur Nachdenklichkeit an. Morgen haben wir ein Kopfnicken zu den Gedanken-Splittern. Vielleicht am Wochenende führt uns eine Schrift oder das Sachthema eines Artikels zu einer weiteren Beschäftigung damit.</p>
<p>„Suum cuique“, gleich frei übersetzt „Wie es euch gefällt“. Und genau darum geht es dem Autor Hilmar K. Klages, der eine überaus interessante Vita aufzuweisen hat. Eigentlich ist er im Autor-Bereich ein Newcomer, ein Rookie. Und das obwohl er schon über 80 Jahre auf dem Buckel hat: Am 9. Juli 1929 in Hannover geboren &#8211; nach Abitur Lehre als Industriekaufmann in der Druckbranche. Danach Fachberater im Reifenexport und Stahlverarbeitende Industrie &#8211; Seit 1958 als Unternehmensberater unterwegs in der BRD und Europa. Nach den Zulassungen als Steuerberater und Rechtsbeistand für Gesellschaftsrecht und Anerkannte Gütestelle für gesellschaftsrechtliche und betriebswirtschaftliche Angelegenheiten im Kölner Raum und danach in Ludwigsburg tätig.</p>
<p>Sein Buch „Hilly’s Literarische Kabinett-Stückchen“ ist für alle lesenswert, die den Luxus des „Zeit-haben und des sich Zeit-nehmen“ besitzen. Der Verlag nennt das Buch „Ein Literarischer Regenbogen“. Und warum?</p>
<p>Weil sich die „Kabinett-Stückchen“ wie ein Regenbogen „vielfarbig“ über die unterschiedlichsten Arten der Literatur hinziehen. Es beginnt mit den Gedichten – teils nachdenklich, teils besinnlich oder heiter. Es folgen Essays: von tiefgründig, philosophisch bis frech und – erdacht. Gedanken-Splitter ersetzen Aphorismen, von süffisant bis fäkalisch. Reine Sachartikel behandeln Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und LifeArt. Sie sollen der Sache auf den Grund gehen – oder unterhalten.</p>
<p>In jedem Falle zu erwähnen ist der „Pegasus-Reiter“ Paul Klages – der Vater des Autors. Seine zeichnerischen und poetischen „Karis“ sollen als Intermezzi alles ein bisserl aufheitern – besonders wenn sie zu den Themen des Buches passen. Der Autor selbst sagt zu seinem Buch:“ Alles in allem hoffe ich, dass meine „Stückchen“ je nach Anlass oder Stimmung Sie zum Nachdenken, Schmunzeln bringen, oder einfach der Unterhaltung dienen“. Mein Tipp: Einfach lesen&#8230;</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=hilfbeimlebe-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=383721074X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Und <a href="http://www.autoren-tv.de/vorschaltseiten/bm_leipzig2012_klages_intro.html" target="_blank">hier kann man eine Lesung des Autors sich ansehen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wenn die Deutsche Bahn den Journalisten das &#8220;Wulffen&#8221; mit der BahnCard einfach untersagt&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 19:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[BahnCard]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[DJV]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Wulffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, wir Journalisten sind alle Schmarotzer. Und dann auch noch&#8230;Stopp. Ich lasse meinen Zynismus und fange noch einmal von vorne an. Also: Am letzten Freitag bekam ich einen Brief von der Deutschen Bahn. Inhalt: Ab Mitte April gibt es keinen „Journalisten-Rabatt“ mehr auf die BahnCard, sprich der Monopolist streicht einen Großkunden/ einer Branche mit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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<p>Ja, wir Journalisten sind alle Schmarotzer. Und dann auch noch&#8230;Stopp. Ich lasse meinen Zynismus und fange noch einmal von vorne an. Also: Am letzten Freitag bekam ich einen Brief von der Deutschen Bahn.</p>
<p>Inhalt: Ab Mitte April gibt es keinen „Journalisten-Rabatt“ mehr auf die BahnCard, sprich der Monopolist streicht einen Großkunden/ einer Branche mit über 7000 Menschen die bisherigen Konditionen (soviele Journalisten nutzen die BahnCard) – um mehr geht es nämlich nicht. Das wäre so, als ob der ADAC auf einmal seine für die Mitglieder ausgehandelten „Rabatte“ bei Tankstellen, etc. einfach egalisiert. Tut er aber nicht, die DB macht das. Und zwar mit folgendem scheinheiligen Kommentar:</p>
<p>„&#8230;nicht nur die Medienwelt hat sich grundlegend verändert, auch die gesellschaftliche Sicht der Dinge wandelt sich, ebenso die Diskussionen innerhalb des journalistischen Berufsstandes.” Und daher&#8230;.“&#8230;all dies berücksichtigend, hat die Deutsche Bahn entschieden, den Journalistenrabatt auslaufen zu lassen.” Aha. Jetzt wissen wir es. Die Bahn als neuer „Platon 2.0“ in der Polis Deutschland.</p>
<p>Nun, dachte ich mir, ich muss da mal anrufen, bei der DB in Berlin. Gesagt, getan, am Freitagmittag hatte ich dann auch einen „elanvollen Kollegen“ von der Presseabteilung der Bahn am Telefon. „Joaaa, der fällt weg, der ist nicht mehr zeitgemäß. Das haben uns viele Menschen in den letzten JAHREN (nicht Wochen, nein Jahren..) immer wieder gesagt“. Auf die Frage, was denn „zeitgemäß“ sei und wer diese „Menschen“ sein, etwa Journalisten, Politiker oder Verbraucher sagte er dann. „Joa, alle halt, verstehen Sie?“ Ich fand das klasse&#8230;.und dachte mir noch, wie lustig es doch sein muss, wenn dieser Konzern wirklich einmal an die Börse geht, wie dann die IR-Abteilung „mit Bedacht“ ihre Worte am Telefon wählt&#8230;</p>
<p>Na gut, dachte ich, haken wir es einfach mal als pure pseudohafte arogante Ethik-PR-Aktion eines Monopolisten ab, dem es einfach nur egal sein kann, wer mit ihm auf seinen Gleisen fährt. Doch dann kam der erste Bericht zu dieser Sache auf. Zugegeben nicht so öffentlich, eher im Dunstkreis der „Meinungsmacher“. Und da konnte ich mich dann doch nicht beherrschen und schrieb einen Kommentar&#8230;</p>
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<p>Ja, und das Ergebnis muss ich sagen, hat mich dann doch erstaunt. Nicht nur, dass sich aus scheinbar puren Sozialneid ein Journalist von einem Grafiker anhören muss, dass er nie Rabatte bekommt, sondern auch die Art, wie auf BEIDEN Seiten argumenttiert wird. <a href="http://meedia.de/print/wulff-effekt-bahn-schafft-presserabatt-ab/2012/03/05.html">Einfach mal hier klicken und die ganzen Posts lesen</a>. Und dann?</p>
<p>Dann wird man wissen, auf welcher Seite man jeweils steht und dann wissen wir auch, dass „wir“ Journalisten in den vergangenen drei Monaten in „Causa Wulf“ es völlig übertrieben haben könnten. Denn das Ergebnis sieht man jetzt:</p>
<p>Ein Nachrichtensender wie n-tv ist seit Wochen einfach nur geil darauf, jeden Tag den Leuten durch teuere Telefongebühren das Geld aus der Tasche zu ziehen, mit der „täglichen Wulf“-Frage und die Deutsche Bahn spielt sich nun als Ober-Moralist auf und hat den Journalismus „zeitgemäß“ per se mal neu definiert. Und das alles, weil wir ALLE „wulfen“, ist es nicht herrlich&#8230;? Ich bin auf die Posts in diesem Blog dazu ehrlich (ohne Zynismus) gespannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wähl Dir Deine Lieblingsmünze &#8211; Abstimmung über Design der 2-Euro-Münze</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1189/2011/06/waehl-dir-deine-lieblingsmuenze-abstimmung-ueber-design-der-2-euro-muenze/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Münzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Man glaubt es kaum, aber der Euro wird als tatsächlich Währung zum Jahreswechsel bereits zehn Jahre alt. Seither hat sich bekanntermaßen viel getan. Aus den 11 Euro-Anwärtern im Jahr 1999 wurden mit Einführung 2001 bereits 12. Mittlerweile wird bereits in 17 EU-Staaten mit dem Euro bezahlt. Aus Anlass des Jubiläums wird die EZB im Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man glaubt es kaum, aber der Euro wird als tatsächlich Währung zum Jahreswechsel bereits zehn Jahre alt. Seither hat sich bekanntermaßen viel getan. Aus den 11 Euro-Anwärtern im Jahr 1999 wurden mit Einführung 2001 bereits 12. Mittlerweile wird bereits in 17 EU-Staaten mit dem Euro bezahlt. Aus Anlass des Jubiläums wird die EZB im Januar 2012 eine 2-Euro-Gedenkmünze herausgeben.</p>
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<p>Das spannende daran ist, dass man beim Design mitreden kann. Aus dem großen Wettbewerb wurden inzwischen die fünf besten Entwürfe auserkoren. Daraus kann man wiederum seinen Favoriten bestimmen. Gewinnen kann man zudem etwas. Setzt man auf den richtigen Entwurf, kann man ein hochwertiges Set von Euro-Sammelmünzen gewinnen. Zu den Sieger-Entwürfen und der Abstimmung geht es <a href="http://www.eurocoin-competition.eu/de/vote" target="_blank">hier entlang</a>. Viel Spass und viel Glück!</p>
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		<title>Und ich sach immer:  Schwaben sind einfach schneller…</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1113/2011/04/und-ich-sach-immer-schwaben-sind-einfach-schneller/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich es als Asyl-Schwabe quasi schwarz auf weiß oder grau auf weiß (im Outlook): Schwaben sind (bei Reise-Buchungen sechs Mal) schneller als Münsterländer! Laut einer aktuellen Studie. Die kam gerade per Mail rein. Anbei das Original: Die Deutschen lieben das Verreisen. Allein im Jahr 2009 unternahmen laut dem deutschen Statistischen Bundesamt die Bundesbürger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Jetzt habe ich es als Asyl-Schwabe quasi schwarz auf weiß oder grau auf weiß (im Outlook): Schwaben sind (bei Reise-Buchungen sechs Mal) schneller als Münsterländer! Laut einer aktuellen Studie. Die kam gerade per Mail rein.<br />
Anbei das Original:</p>
<blockquote><p>Die Deutschen lieben das Verreisen. Allein im Jahr 2009 unternahmen laut dem deutschen Statistischen Bundesamt die Bundesbürger 82,2 Millionen Urlaubsreisen ins In- und Ausland. Doch bevor es in die wohlverdienten Ferien geht, heißt es für die Meisten recherchieren. Noch vor 10 Jahren war das Reisebüro um die Ecke der erste Anlaufpunkt. Heute nutzen immer mehr Menschen das Internet mit seiner riesigen Auswahl an Urlaubsangeboten und Vergleichsmöglichkeiten. Das internationale Online-Reisebuchungsportal www.travel24.com hat deshalb stichprobenartig mehrere tausend abgeschlossene Buchungen aus den umsatzstärksten Städten ausgewertet und geschaut, wie lange braucht der deutsche Internet-Surfer eigentlich bis er eine Reise fest bucht? Ergebnis: Im Schnitt 32 Minuten. Dabei ruft er 17 Seiten auf. Doch es gibt große regionale Unterschiede. </p>
<p>So brauchen die Einwohner des beschaulichen Münster erstaunliche 95 Minuten bis sie eine Reise fest buchen. Dabei klicken sie sich durch sage und schreibe 65 Seiten auf dem Reiseportal. &#8220;Wir gehen hier von einer wirklich gründlichen Reiserecherche aus. Die 95 Minuten sind aber immer noch kürzer als die sonst üblichen mehrmaligen Reisebürobesuche&#8221;, so Jan Valentin, Vorstandssprecher der im Prime Index gelisteten Travel24.com AG. Um die Hälfte weniger Zeit benötigen die Regensburger. Sie verbringen durchschnittlich 49 Minuten auf der Reise-Homepage bis zur Buchung und nutzen dabei nur 15 Seiten. Mit 3,3 Minuten durchschnittlicher Verweildauer auf jeder einzelnen Seite zählen die Regensburger zu den gründlichsten Lesern der Angebote. Sie verweilen damit mehr als doppelt so lange auf einer Seite wie die Nutzer in Münster (Ø 1,4 Minuten). Ähnlich lange wie die Regensburger beschäftigen sich die Dresdner online mit der Reisebuchung. Einziger Unterschied: Während die Regensburger sich durch &#8220;nur&#8221; 15 Seiten klicken, sind es bei den Dresdnern immerhin 22. </p>
<p>Im Ranking der Online-Reise-Bucher sind auch die Verbraucher aus Frankfurt am Main ganz vorne. Sie verweilen im Schnitt 46 Minuten auf der Reise-Homepage. Es folgen die Stuttgarter mit 43 Minuten, die Osnabrücker mit 42, die Ludwigshafener mit 39, die Mainzer mit 38, die Essener mit 37, die Düsseldorfer mit 36, die Fuldaer mit 35 und die Berliner und Münchner mit jeweils 31 Minuten. Die Hanseaten aus Hamburg brauchen insgesamt etwas weniger Zeit als Berliner oder Münchener. Bereits nach 27 Minuten haben sie eine Reise gebucht. Zudem reicht es bei ihnen nur 11 Seiten aufzurufen, bis sie ihr Traum-Reiseziel gefunden haben. In Berlin sind es mit 19 Web-Seiten fast doppelt so viele. Noch schneller als die Norddeutschen sind übrigens die Schweizer in Zürich (26 Minuten) und die Österreicher in Wien (23 Minuten). Das Ranking der schnellsten Reise-Entscheider führen übrigens die Schwaben mit ihrer mittelstädtischen Metropole Ulm an. Sie gelangen innerhalb von 14 Minuten zu einer Buchungsentscheidung. Durchschnittlich bezahlen die Deutschen pro Online-Reisebuchung 1.133 €, so die Studie, die Schweizer 1.621 € und die Österreicher 1.119 €.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Werden Goldmünzen bald wieder flächendeckend ein offizielles Zahlungsmittel?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 08:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Hayek]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meldung aus dem Nordwester der USA ging in den vergangenen Tagen etwas unter: Der US-Bundesstaat Utah steht kurz davpr Gold und Silber wieder zum offiziellen Zahlungsmittel zu erklären. Einen entsprechenden Beschluss hat das Repräsentantenhaus in Salt Lake City am 4. März beschlossen &#8211; ein Zustimmung des Senats steht kurz bevor. Wichtig bei diesem Beschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Die <a href="http://www.sltrib.com/sltrib/home/51364301-76/silver-gold-legal-tender.html.csp" target="_blank">Meldung</a> aus dem Nordwester der USA ging in den vergangenen Tagen etwas unter: Der US-Bundesstaat Utah steht kurz davpr Gold und Silber wieder zum offiziellen Zahlungsmittel zu erklären. Einen entsprechenden Beschluss hat das Repräsentantenhaus in Salt Lake City am 4. März beschlossen &#8211; ein Zustimmung des Senats steht kurz bevor.</p>
<p>Wichtig bei diesem Beschluss ist dabei die Entscheidung die Kaufkraft der Münzen nicht nach ihrem Nennwert zu berechnen, sondern nach dem tatsächlichen Materialwert. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gold_Eagle" target="_blank">50-Dollar-American Gold Eagle</a> hat also nicht nur die besagten 50 Dollar an Wert, sondern die aktuell gehandelten 1.434 Dollar. In Deutschland würde dies für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gedenkm%C3%BCnzen_der_Bundesrepublik_Deutschland#Goldm.C3.BCnzen" target="_blank">Euro-Goldmünzen</a> bedeuten, dass statt der geprägten 100 Euro die halbe Unze Gold darin den Wert bestimmt, also etwa 500 Euro.</p>
<p>Die Begründung in Utah wurde vor allem mit der Dollar-Schwemme infolge der Geldpolitik der Fed gegeben. Die <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:sorge-um-den-dollar-utah-macht-gold-zum-offiziellen-zahlungsmittel/60030278.html" target="_blank">FTD</a> zitiert den republikanischen Abgeordneten Brad Galvez mit den Worten: &#8220;Es ist eine Vorsichtsmaßnahme, die uns erlaubt, unsere Wirtschaft aufrechtzuerhalten, während der Wert des Dollar weiter sinkt.&#8221; Auch aus 13 anderen Bundesstaaten werden inzwischen ähnliche Bemühungen gemeldet. Die FTD zitiert hier Mike Pitts, ein Abgeordneter im US-Bundesstaat South Carolina: &#8220;Wenn die Bundesregierung [der USA, eigene Anm.] weiter im gleichen Tempo wie bisher Geld ausgibt und wenn sie im gleichen Tempo wie bisher Geld druckt, wird unser Wirtschaftssystem kollabieren.&#8221;</p>
<p>Bislang sollen zwar nur die offiziell geprägten Gold- und Silbermünzen gültig sein, aber damit steht ja auch eine große Bandbreite an Münzen bereit. <a href="http://www.diewunderbareweltderwirtschaft.de/2011/03/gold-wieder-offizielles-zahlungsmittel.html" target="_blank">egghat</a> weißt noch daraufhin, dass seitens des Repräsentantenhauses auch die Steuer auf Gold- und Silbermünzen, also sowohl Kapitalertragssteuer als auch die Umsatzsteuer, abgeschafft wurde. Damit wird das ganze auch fiskalisch auf neue Beine gestellt.</p>
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<p>Ein Blick in die Zukunft ist bekanntermaßen unsicher. Dennoch dürfte der Trend hin zu werthaltigen Währungen anhalten. <a href="http://www.freiewelt.net/blog-3033/gold-wird-wieder-zahlungsmittel.html" target="_blank">Michael von Prollius</a> sieht Utah lediglich als Vorreiter. &#8220;Es ist Zeit, auch den Menschen in Europa eine freie Wahl des Zahlungsmittels zu ermöglichen. Dafür ist lediglich die Abschaffung des gesetzlichen Zahlungsmittels erforderlich – dann wird gutes Marktgeld reüssieren.&#8221;</p>
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		<title>Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz &#8211; einige Tipps für die Unentschlossenen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 10:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl-O-Mat]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag werden die Landtage in Mainz und Stuttgart neu gewählt. Das dürfte sich inzwischen in der gesamten Republik herumgesprochen haben. Angesichts der jüngsten Krisen in Japan (Stichwort Atomfrage), Libyen-Krieg, Euro-Frage wird die eigentliche Landesbedeutung bei der Entscheidung kaum eine Rolle spielen &#8211; das ist bedauerlich, denn entgegen vieler Meinungen passiert auf Länderebene doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Am kommenden Sonntag werden die Landtage in Mainz und Stuttgart neu gewählt. Das dürfte sich inzwischen in der gesamten Republik herumgesprochen haben. Angesichts der jüngsten Krisen in Japan (Stichwort Atomfrage), Libyen-Krieg, Euro-Frage wird die eigentliche Landesbedeutung bei der Entscheidung kaum eine Rolle spielen &#8211; das ist bedauerlich, denn entgegen vieler Meinungen passiert auf Länderebene doch noch einiges, was die Bürger vor Ort konkret betrifft. Vor allem in Sachen Bildungen (Schulen und Hochschulen), aber auch bei der Sicherheit und im Verkehrsbereich spielen die Länder eine große Rolle.</p>
<p>Da wie immer bei den letzten Wahlen die Schar der Nichtwähler immer größer wurde, will ich versuchen, hier zu motivieren doch zur Wahl zu gehen. Auch wenn vielfach die Ansicht besteht, einfach zu Hause zu bleiben, sei ein Signal an die Parteien doch endlich mehr auf die Bürger einzugehen &#8211; es kommt nicht an. Auch ein Bundestag der nur noch von 1% der Bevölkerung gewählt würde, wäre rechtmäßig gewählt und könnte so über alle entscheiden. Von daher hingehen  und mitentscheiden. Wer noch nicht weiß, was er wählen sollte, kann sich wie immer beim Wahl-O-Mat mit den jeweiligen Positionen der Parteien vertraut machen. Gerade die Parteienverdrossenen seien auf die kleineren Parteien hingewiesen, die jüngste bekannt Neugründung, die Piraten etwa tritt in beiden Bundesländern an und freut sich bestimmt über jede Stimmen. Am besten man macht einfach mal den Test per Wahl-O-Mat. So mancher hat hier schon überraschende Erkenntnisse gewonnen.</p>
<p><a href="http://www1.wahl-o-mat.de/bw2011/" target="_blank">Wahl-O-Mat für Baden-Württemberg</a></p>
<p><a href="http://www1.wahl-o-mat.de/rlp2011/" target="_blank">Wahl-O-Mat für Rheinland-Pfalz</a></p>
<p>Wer sich nun noch für die aktuellen Umfragewerte zu den jeweiligen Wahlen interessiert, dem sei die Seite <a href="http://www.wahlrecht.de/" target="_blank">Wahlrecht.de</a> empfohlen. Dazu gibt es hier auch jede Menge Hintergründe zu den vielen Wahlen im Land. So oder so: Am Sonntag wählen gehen!</p>
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		<title>Kommentar zu Guttbye: Was ist Demokratie?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Verteidigungsminister zu Guttenberg ist zurückgetreten. Und kaum ist dies passiert, melden sich bei allen möglichen Medien mehr oder weniger qualifizierte Mitmenschen zu Wort. Neben Trauernden und Feiernden tragen auch selbsternannte Philosophen zur öffentlichen Debatte bei.So verkündete eben ein Herr aus SWR-3-Land, dass dies ein Sieg der Demokratie sei. Und ich sitze hier in meinem stillen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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<p>Verteidigungsminister zu Guttenberg ist zurückgetreten. Und kaum ist dies passiert, melden sich bei allen möglichen Medien mehr oder weniger qualifizierte Mitmenschen zu Wort. Neben Trauernden und Feiernden tragen auch selbsternannte Philosophen zur öffentlichen Debatte bei.So verkündete eben ein Herr aus SWR-3-Land, dass dies ein Sieg der Demokratie sei.<span id="more-867"></span></p>
<p>Und ich sitze hier in meinem stillen Kämmerchen und frage mich ernsthaft: Hä? Ein Sieg der Demokratie?</p>
<p>Das <a href="http://politbarometer.zdf.de/ZDFde/inhalt/17/0,1872,8215281,00.html" target="_blank">ZDF-Politbarometer</a> am vergangenen Freitag meldete, dass 75 Prozent aller Bundesbürger wollen, dass zu Guttenberg im Amt bleibt. 3 Prozent hatten keine Meinung zu diesem Thema. 22 Prozent wollten, dass er geht.</p>
<p>Ein Sieg der Demokratie?</p>
<p>Was ist denn bitte demokratisch daran, wenn eine Minderheit von mickrigen 22 Prozent einen Minister zum Rücktritt zwingt, den 75 Prozent aller Deutschen weiterhin in Amt und Würden sehen wollen? </p>
<p>Wir haben ja schon oft erlebt, dass nach einer Wahl die zweitstärkste Partei lauthals verkündete, dass die Wähler ihr allein den Auftrag zur Regierungsbildung erteilt haben. Aber dass 22 Prozent die Mehrheit und 75 Prozent die Minderheit sein sollen, ist bisher wohl auch noch nicht vorgekommen.</p>
<p>Man kann zu der Plagiatsaffäre oder dem Herrn Minister stehen, wie man will. Opposition und Freizeit-Philosophen täten jedoch gut daran, die Definition des Wortes „Demokratie“ noch einmal nachzulesen…</p>
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		<title>Stammbesatzung der Gorch Fock äußert sich in offenem Brief über ihre Sicht der Dinge</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/807/2011/01/stammbesatzung-der-gorch-fock-aeussert-sich-in-offenem-brief-ueber-ihre-sicht-der-dinge/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 15:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gorch Fock]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist ist lange her, dass ein deutsches Schiff so sehr die Medien beherrschte, wie derzeit das Segelschulschiff Gorch Fock. Die Vorwürfe über angebliche Meuterei, die Todesfälle und nun die Abberufung des Kommandanten beherrschen die Medien, ohne dass ersichtlich ist, was wirklich dahinter steckt und tatsächlich passiert ist. Oftmals werden nur Meinungen aus dritter Hand oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ist lange her, dass ein deutsches Schiff so sehr die Medien beherrschte, wie derzeit das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gorch_Fock_%281958%29" target="_blank">Segelschulschiff Gorch Fock</a>. Die Vorwürfe über angebliche Meuterei, die Todesfälle und nun die Abberufung des Kommandanten beherrschen die Medien, ohne dass ersichtlich ist, was wirklich dahinter steckt und tatsächlich passiert ist. Oftmals werden nur Meinungen aus dritter Hand oder wenig substantielles veröffentlicht. Daher nimmt die Diskussion m.E. immer absurdere Züge an. Der <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/4907/offener-brief-der-stammbesatzung-der-gorch-fock" target="_blank">Spiegelfechter</a> hat heute nun dankenswerterweise einen offenen Brief der Stammbesatzung veröffentlicht, den ich nachfolgend ungekürzt veröffentliche. Für eine sinnvolle Diskussion ist schließlich eine vollständige Berücksichtigung aller Beteiligten erforderlich. Möge sich jeder ein eigenes Bild machen.</p>
<blockquote><p>Offener Brief</p>
<p>Besatzung Segelschulschiff GORCH FOCK<br />
Schweriner Straße 17a<br />
24106 Kiel</p>
<p>Sehr geehrter Herr Minister,</p>
<p>mit diesem Brief möchten wir uns als Stammbesatzung zu den Behauptungen, die in der Presse kursieren, äußern. Des Weiteren soll dieser Brief Ausdruck und Zeichen sein, wie sehr die Stammbesatzung hinter ihrem Kommandanten steht.</p>
<p><strong>Unfall Salvador de Bahia</strong></p>
<p>Der Unfall unserer Kameradin in Salvador war für alle ein harter Schlag und nicht leicht zu verarbeiten. Dies hat man sehr deutlich am Zustand der Besatzung feststellen können, vor allem bei den direkt betroffenen Soldaten in der Takelage und an Deck. Daher ist es uns unverständlich, Äußerungen zu hören, welche uns Ausbilder als Menschenschinder bezeichnen. Dies ist ein Schlag ins Gesicht jedes Einzelnen hier an Bord und Rufmord!</p>
<p>Dies alles sind Äußerungen von Petenten, die ein grundsätzliches Problem mit der Gorch Fock haben. In Salvador war eine Besatzungsfeier auf der Pier geplant. Diese wurde natürlich abgesagt. Vielmehr hat der Offizierslehrgang am letzten Tag in Salvador für die Besatzung und die Ausbilder ein Bier ausgegeben, um gemeinsam die Geschehnisse zu besprechen und die gute/richtige Reaktion der Schiffsführung auf diesen Unfall zu würdigen. Dies alles geschah im Gedenken an unsere verstorbene Kameradin und war vom Lehrgang gewünscht und initiiert. Das in der Presse veröffentlichte Bild entspricht somit nicht den Tatsachen!</p>
<p><strong>Umgang mit der Situation</strong></p>
<p>Die Schiffsführung setzte nach dem Unfall die Enterübungen aus und gestaltete den Dienstbetrieb neu und sinnvoll für alle Beteiligten. Unmittelbar nach dem Unfall suchten die Ausbilder und Vorgesetzten das Gespräch mit dem Lehrgang. Nach den administrativen Erstmaßnahmen wurde ein deutscher Pfarrer aus Salvador benachrichtigt, welcher mit zwei ausgebildeten PEERs (Sanitätsmeister der Besatzung) die seelsorgerische Betreuung an Bord übernahm. Hier hat die Schiffsführung unserer Meinung nach richtig gehandelt und sich fürsorglich um die Besatzung gekümmert. Gerade bei dem Thema „Umgang mit der Unfallsituation“ hörten wir immer nur das Wort „Kadetten“. Wer denkt dabei an die Ausbilder, die diesen Unfall direkt miterlebt haben und die in der Takelage verbliebenen Kadetten sicher an Deck begleitet haben? Diese Jungs haben in einer extremen Situation hervorragende Arbeit geleistet und die Beherrschung behalten.</p>
<p>Der Lehrgang wurde umgehend unter Deck geschickt, um die verunfallte Kameradin nicht sehen zu müssen. Die Stammbesatzung, sprich die Ausbilder, haben an Oberdeck alles Menschenmögliche getan, um der Kameradin zu helfen und sie vor neugierigen Blicken zu schützen.</p>
<p><strong>Kommandoenthebung des Kapitän zur See Schatz</strong></p>
<p>Auch ist uns allen mehr als unverständlich, einen Kommandanten, der allseits beliebt ist, gut zu seiner Besatzung war und viele Entbehrungen auf sich und seine Familie genommen hat, um das Schiff gut zu führen, so abzuservieren, wie es hier der Fall war. Warum wurde ein zuverlässiger, loyaler Offizier ohne Untersuchung bzw. Untersuchungsergebnis so behandelt und bloßgestellt?</p>
<p>Auch fehlte uns der Rückhalt unserer übergeordneten Dienststellen, welche sich zu keiner Zeit vor uns stellten oder sich nach unserem Befinden erkundigt haben. Dies alles vor dem Hintergrund unbestätigter Anschuldigungen, welche eine Gruppe von Petenten (Offiziersanwärter) in Form einer Eingabe an die Öffentlichkeit gebracht haben.</p>
<p><strong>Vorgaben zur Durchführung einer Segelvorausbildung</strong></p>
<p>Der Lehrgangsteilnehmer soll behutsam und unter Aufsicht physisch und psychisch bis an die Grenzen seiner individuellen Belastbarkeit geführt werden, damit er ruhig, sicher und beherrscht handeln kann, wenn er im Einsatz in die Lage höchster Gefahr für das eigene Leben kommt. Der OA (Anm. d. Red.: Offiziersanwärter) erfährt und verinnerlicht die Grundsätze und Ziele der Inneren Führung, den Sinn von Disziplin, Selbstdisziplin und Gehorsam.</p>
<p>Dabei kommt es darauf an, dass der OA im Rahmen der Segelvorausbildung durch die Vermittlung von theoretischen seemännischen Grundkenntnissen und –fertigkeiten sowie durch drillmäßiges Segelexerzieren den Umgang mit Segeln sowie stehendem und laufendem Gut beherrscht und die erforderlichen Sicherheitsaspekte beachtet.</p>
<p><strong>Umsetzung an Bord:</strong></p>
<p>Die Ausbilder an Deck haben Weisung, bei Erkenntnissen, die eine vorübergehende Einschränkung der Entertauglichkeit nahe legen, die betroffenen Soldaten beim Schiffsarzt vorstellig werden zu lassen. Ein Entern allein auf freiwilliger Basis hat an Bord der Gorch Fock bis zum Unfall am 07.11.2010 nicht stattgefunden. Vielmehr waren alle Kadetten, die die genannten Voraussetzungen erfüllten, gehalten, an den Enterübungen teilzunehmen. Soldaten, die sich bei den Enterübungen schwer taten wurden unter besonderer Aufsicht weiter am Topp bzw. durch einen Ausbilder individuell am Besanmast ausgebildet und dabei behutsam an das Lehrgangsziel herangeführt.</p>
<p>Richtlinien für das Entern ab dem 11.11.2010 (nach dem Unfall in Salvador de Bahia): Auf Weisung des Kommandanten fanden weitere Enterübungen nur noch auf freiwilliger Basis statt (Am ersten Tag gingen 20 OAs von 70 nicht in die Takelage, am zweiten Tag nur noch 14).</p>
<p>Wie oben ersichtlich, wurden nach dem Unfall in Salvador einige neue Voraussetzungen festgelegt, um die Sicherheit der Soldaten bei Arbeiten/Ausbildungen in der Takelage zu erhöhen. Auch hier hat die Schiffsführung richtig – und unserer Meinung nach – nicht überzogen reagiert. Die Darstellungen in der Presse sind falsch und extrem verzerrt.</p>
<p>Natürlich müssen die Ausbilder gegenüber den Soldaten die Stimme erheben, denn wir bewegen hier einen Großsegler, mit ca. 2000qm Segelfläche im offenen Seeraum. Dieses Segeln findet nicht nur bei angenehmen Wetterverhältnissen statt, sondern auch bei schwerer See mit Windstärken bis zu Bft. 12. Dass ein Befehl beim Segeln für das Schiff und die an Deck befindlichen Soldaten sicherheitsrelevant ist und durch die erhöhten Windgeräusche laut ausgesprochen, bis hin geschrien werden muss, ist nur logisch und im Rahmen der Fürsorgepflicht richtig.</p>
<p>Daher muss im Hafen eine hohe Leistungsbereitschaft der Lehrgangsteilnehmer hergestellt werden, um das Schiff im Seebetrieb sicher zu führen. Der Kommandant hat sogar die Pflicht, eine hervorragende Ausbildung zu verlangen, so dass er mit der Besatzung das Schiff sicher bewegen kann, und das zum Wohl aller an Bord und anderer Verkehrsteilnehmer. Lehrgangsteilnehmer, die mit dieser Situation nicht zurecht kommen, sollten sich überlegen, ob sie den richtigen Beruf gewählt haben. Denn dieser Ausbildungsabschnitt gehört nun mal zur Offizierbasisausbildung dazu.</p>
<p><strong>Vorwürfe wegen sexueller Belästigung</strong></p>
<p>Lapidar geäußerte Sprüche von jungen Soldaten wie die in der Presse aufgeführten sind und bleiben schlechte Sprüche unterhalb der Gürtellinie und sind auch nur Sprüche!</p>
<p>Zu keiner Zeit wurde hier an Bord ein Soldat von einem anderen angefasst oder gar sexuell belästigt. Natürlich ist die Schiffsführung über die gefallenen Äußerungen nicht erfreut gewesen und hat daher entsprechende Konsequenzen gezogen, nämlich eine Musterung mit deutlichen Worten des Kommandanten an die Soldaten. So etwas wurde und wird hier an Bord nicht toleriert!</p>
<p>Der Name GORCH FOCK ist nach diesen Vorfällen nur noch sehr schwer reinzuwaschen. Dies bedauern wir und – wie wir denken – auch ein Großteil der deutschen Bevölkerung, die immer stolz auf ihre „Weiße Lady“ war, zutiefst! Wie viele Empfänge und Reisen wurden mit diesem Schiff durchgeführt. Überall, wo es auftauchte, freuten sich die Menschen über das Schiff und unser Land.</p>
<p>Natürlich haben sich Politiker jeder Parteizugehörigkeit und übergeordnete Instanzen sehr gerne im Schein dieses Schiffes gefeiert. Genau diejenigen, die uns jetzt fallengelassen haben.</p>
<p>Ich hoffe, sehr geehrter Herr Minister zu Guttenberg, Sie verstehen nun auch die Sicht der Stammbesatzung, die immer ihr Bestes gegeben hat, um sicher und qualitativ hochwertig Kadetten an Bord auszubilden. Wir werden nun in der Presse als schlechte Menschen, ja gar als Unmenschen dargestellt. Dies macht uns und unseren Familien sehr zu schaffen.</p>
<p>Wir, die Stammbesatzung der Gorch Fock, fühlen uns sehr alleine gelassen – hier am Ende der Welt.</p>
<p>Hochachtungsvoll,<br />
Besatzung Segelschulschiff GORCH FOCK</p></blockquote>
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		<title>Der Winter ist da &#8211; Auch Tiere müssen ihre Abwehrkräfte stärken</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 09:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
		<category><![CDATA[Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Chance für Viren und Infekte &#8211; Mit starken Abwehrkräften kommen Hunde gesund durch die nasskalte Jahreszeit Ob während eines langen Spaziergangs mit der Familie, auf der Jagd oder beim Sport: Täglich behauptet sich das Immunsystem der Hunde gegen Millionen von Schadstoffen und Keimen. Als sogenannte „Körperpolizei“ schützt es den geliebten Vierbeiner vor Infektionen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keine Chance für Viren und Infekte &#8211; Mit starken Abwehrkräften kommen Hunde gesund durch die nasskalte Jahreszeit</strong></p>
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</script></a>Ob während eines langen Spaziergangs mit der Familie, auf der Jagd oder beim Sport: Täglich behauptet sich das Immunsystem der Hunde gegen Millionen von Schadstoffen und Keimen. Als sogenannte „Körperpolizei“ schützt es den geliebten Vierbeiner vor Infektionen und hat entscheidenden Anteil an seiner Vitalität. Doch verschiedene Einflüsse wie Stress, falsche Ernährung oder bestimmte Arzneimittel schwächen das biologische Abwehrsystem des Hundes. Wenn noch zusätzlich die Temperaturen fallen, haben Viren, Bakterien und Pilze leichtes Spiel. Infektionen, die sie verursachen, dauern dann oft länger als üblich und gehen mit verstärkten Symptomen einher. Um dies zu vermeiden, benötigt Bellos Immunsystem vor allem in der nasskalten Jahreszeit Unterstützung von außen.</p>
<h4>Gesunde Ernährung</h4>
<p>Ein wichtiger Bestandteil des biologischen Abwehrsystems ist eine gesunde Darmflora, die das Anhaften von krank machenden Bakterien und Viren an der Schleimhaut verhindert. Um diesen Zustand zu erhalten, erweist sich eine vollwertige Fütterung, die Nährstoffe wie Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente liefert, als besonders wichtig. Substanzen dieser Art pflegen nicht nur die Darmflora, sondern sorgen für den Aufbau von Abwehrzellen. Selen, ein Spurenelement, das die Antikörperfunktion anregt, Eisen und Zink unterstützen das Immunsystem zusätzlich, da sie den Körper von gefährlichen Schadstoffen entgiften. Damit der Hund alle wichtigen Nährstoffen erhält, raten Züchter zu einem möglichst naturnahen Futter. Sowohl die Zusammensetzung als auch die Konsistenz sollte der ursprünglichen Nahrung von Wildhunden und Wölfen weitestgehend entsprechen. Als ideal erweist sich Frischfutter, das zu siebzig Prozent aus Fleisch besteht. Dabei stehen meist rohes Rindfleisch, Kalbfleisch oder gekochtes Huhn beziehungsweise Pute zur Auswahl. Darin enthaltene Proteine können Hunde als Fleischfresser besser für Gewebeaufbau und Zellerneuerung nutzen als zum Beispiel pflanzliche Proteine. Mit Obst und Gemüse in zerkleinerter Form einerseits und Naturjoghurt, Getreideprodukten, frischen Knochen und eventuell Vitamin-Mineralstoffmischungen andererseits sollten Hundehalter Bellos Speiseplan ergänzen.<br />
Doch oft haben Hundehalter nicht die Zeit, dem Vierbeiner täglich eine frische Mahlzeit zuzubereiten. Dosen- oder Trockenfutter bieten hier eine zeitsparende, aber weniger naturnahe Alternative. Hundebesitzer, die zu dieser Fütterungsform greifen, sollten auf einen möglichst hohen Fleischanteil Wert legen. Geschmacklich kommt Dosenfutter bei Hunden gut an und durch seine halbfeste Konsistenz schont es Bellos Verdauungstrakt. Halter sollten<br />
jedoch die Fütterungsempfehlung des Herstellers beachten, um dem Hund die notwendigen Nahrungsbestandteile in ausreichender Menge zuzuführen. Beim Trockenfutter sollten Frauchen und Herrchen darauf achten, dass der Hund genügend Wasser zu sich nimmt. Andernfalls strapaziert die Nahrung die Organe des Vierbeiners und schädigt schlimmstenfalls seine Nieren. Züchter raten, dem Futter reichlich frisches Wasser zuzusetzen oder es komplett im warmen Wasser aufzulösen. Hunde mögen diesen Brei und Halter stellen sicher, dass ihr Vierbeiner genug Flüssigkeit bekommt. Ergänzt durch Obst und Gemüse in zerkleinerter Form, bietet ein derartiger Speiseplan genügend Nährstoffe, um den Hund gesund zu erhalten.</p>
<h4>Stärkende Kräuter</h4>
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</script></a>Viele Menschen greifen in der kalten Jahreszeit auf altbewährte Kräuter zurück, um ihre Abwehrkräfte zu stärken. Auch bei Hunden zeigen sie eine positive Wirkung. Als besonders förderlich für das Immunsystem erweisen sich Minze und Melisse. Durch ihre ätherischen Öle stärkt Minze das Immunsystem, wirkt<br />
desinfizierend, entzündungshemmend und antiviral. Melisse gilt zusätzlich als entspannend und krampflösend und wirkt sanft gegen Pilze sowie zahlreiche Viren. Ähnliche Wirkung haben auch Petersilie, Löwenzahn und Brennnessel. Alle Kräuter sollten Herrchen und Frauchen in getrockneter oder gehackter Form von Zeit zu Zeit unter das Hundefutter mischen. Auf äußerlich anzuwendende ätherische Öle oder Salben auf Kräuterbasis hingegen sollten Hundebesitzer ohne vorherige Rücksprache mit dem Tierarzt verzichten.</p>
<h4>Regelmäßiger Auslauf</h4>
<p>Auch in der kalten Jahreszeit und bei schlechtem Wetter sollten Hundehalter dafür sorgen, dass ihr Vierbeiner genügend Auslauf bekommt. Viel Bewegung an der frischen Luft regt den Kreislauf an und fördert die Bildung von sogenannten Killerzellen. Diese stärken das Immunsystem und verhindern somit zahlreiche<br />
Erkrankungen. Wenn Bello bei schlechtem Wetter nass wird, sollten Herrchen und Frauchen ihn nach dem Spaziergang gut abtrocknen. Auf diese Weise vermeiden sie, dass ihr Tier auskühlt und sich eventuell erkältet. Doch trotz starker Abwehrkräfte kann es bei nasskaltem Wetter hin und wieder zu Erkrankungen kommen. Damit sich der Vierbeiner schnell wieder guter Gesundheit erfreut, erweist es sich als sinnvoll, den Tierarzt aufzusuchen. Anfallende Kosten für die Behandlung übernimmt beispielsweise die <a href="http://www.agila.de/" target="_blank">AGILA Haustierversicherung AG</a> im Rahmen des „Gesundheitspasses“.</p>
<p><em>Dieser Text ist ein Gastbeitrag der AGILA Haustierversicherung AG.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Thema Christbaum, nicht nur in Österreich ein spezielles Thema</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/759/2010/12/das-thema-christbaum-nicht-nur-in-oesterreich-ein-spezielles-thema/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 08:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Christbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute an dieser Stelle mal etwas über Christbäume, den damit verbundenen Nationalstolz und das Christkind, welche (mal) wieder zu spät kommt und Omas und Geldtransportern. Aber alles der Reihe nach… Also. Fakt ist: Bald ist Weihnachten. Und während sich letzte Woche in&#160; Cancún die Welt über den Klimaschutz beraten hat, kann laut dem österreichischen Landwirtschafts- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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<p>Heute an dieser Stelle mal etwas über Christbäume, den damit verbundenen Nationalstolz und das Christkind, welche (mal) wieder zu spät kommt und Omas und Geldtransportern. Aber alles der Reihe nach…</p>
<p>Also. Fakt ist: Bald ist Weihnachten. Und während sich letzte Woche in&#160; Cancún die Welt über den Klimaschutz beraten hat, kann laut dem österreichischen Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich jeder Einzelne bereits mit dem Kauf des richtigen Weihnachtsbaumes seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. &quot;Durch die kurzen Transportwege spart man unnötige CO2-Emissionen. Darüber hinaus kann man mit dem Kauf eines Baumes eines österreichischen Züchters auch zur Erhaltung des ländlichen Raums beitragen&quot;, so der liebe Minister weiter zu seinen Landsmännern. Und wir “Daitdsche”?</p>
<p>Interessant: Von den 2,45 Mio. Christbäumen in den österreichischen Wohnzimmern kommen 2,2 Mio. aus Österreich. Eine der beliebtesten Arten, die Nordmannstanne, kommt jedoch ursprünglich aus dem Kaukasus. Sie muss entweder in intensiv bewirtschafteten Christbaumkulturen produziert oder aus Dänemark importiert werden. Aber es kommt noch besser. In Österreich kommt nun auch beim Christbaum der K&amp;K-Nationalstolz durch: Die &quot;die umweltberatung&quot; rät zu heimischen Christbaumarten wie der gemeinen Fichte, auch Rotfichte genannt, oder zur Weißtanne. Der Transport eines Weihnachtsbaumes kann hohe Emissionen verursachen. Ein Baum aus Nordeuropa legt mehr als 1.000 Kilometer zurück. Ein heimischer Christbaum bringt es hingegen vom Feld bis zum Verkaufsplatz auf durchschnittlich nur 40 Kilometer Transportweg. </p>
<p>Der Kauf eines Baumes aus der Heimat schützt nicht nur das Klima, sondern hilft somit auch der Landwirtschaft und schafft zahlreiche Arbeitsplätze für die Region. Die Herkunft lässt sich anhand der Christbaumschleife mit Name und Adresse des Produzenten erkennen. Die österreichischen Christbaumbauern listen unter <a href="http://weihnachtsbaum.at">http://weihnachtsbaum.at</a> Höfe und Verkaufsstellen aus ganz Österreich auf. – Wow, echt der Hammer. Aber es geht noch weiter: <em>Einen weiteren Beitrag für die Umwelt leistet der Anbau von Bio-Christbäumen. Diese werden nach der EU-Verordnung des biologischen Landbaus angebaut. Diese verbietet den Einsatz von chemischen Pestiziden und Düngemittel. Bio-Christbaum-Betriebe werden jährlich von einem EU-zertifizierten Kontrollorgan unangemeldet kontrolliert. Eine einheitliche Kennzeichnung für Bio-Weihnachtsbäume gibt es im Handel noch nicht,</em> kann ich der Mitteilung in meinem Mail-Postfach entnehmen. </p>
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<p>Und weiter: <em>Ebenfalls ist die Verwendung biologischer Jungpflanzen Pflicht. Damit die kleinen Bäume durch zu hohe Gräser nicht um Licht und Wasser kämpfen müssen, greifen die Bauern zu natürlichen Hilfsmitteln. &quot;Bei Bio-Christbäumen werden die Gräser zwischen den Reihen nicht mit chemischen Mitteln beseitigt, sondern sie werden gemäht oder Shropshire Schafe werden als natürliche Unkrautvernichter eingesetzt&quot;, erklärt Tangl. Oft sind Bio-Christbäume bei Betrieben erhältlich, die auch andere Bio-Produkte wie Lebensmittel herstellen. </em></p>
<p>Und bei uns in Deutschland gibt es ebenfalls den Rat zum “Bio-Baum”: <em>Allen, die in Deutschland Weihnachten unter einem unbelasteten und ökologischen Baum verbringen möchten, rät WWF Deutschland </em><a href="http://wwf.de"><em>http://wwf.de</em></a><em> , zu FSC-zertifizierten Weihnachtsbäumen zu greifen. Das internationale Forest Stewardship Council-Zertifizierungsverfahren für Waldwirtschaft garantiert, dass Holz- und Papierprodukte aus umwelt- und sozialverträglichen Wäldern stammen. Deutsche Verkaufsstellen mit FSC-zertifizierten Christbäumen finden Verbraucher unter </em><a href="http://fsc-deutschland.de/db"><em>http://fsc-deutschland.de/db</em></a><em> </em></p>
<p>An dieser Stelle muss ich dann ernsthaft fragen, ob nicht so ein blöder Plastikbaum “made in China” langfristig das beste Investment ist. Der wurde einmal unter bescheidenen Umweltaspekten produziert, hält aber ewig. Auch wenn mal irgendwann <a href="http://www.immobilienscout24.de/de/umzug/index.jsp">ein Umzug ansteht</a>, kann dieser leicht in einen Karton verstaut werden und abtransportiert werden. So was hält natürlich kein “Baum” aus. Ich muss das schließlich bei meinem Nachname wissen <img src='http://hilfe-beim-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber wenden wir uns einem anderen wichtigen Weihnachts-Thema zu. Dem Christkind. Das kommt mal wieder zu spät. Sagt Research Now, ein internationales Marktforschungsinstitut, das von Western Union beauftragt wurde. Denn: Diejenigen, die Weihnachtsgeschenke per Post verschicken, könnten ihre Liebsten dieses Jahr enttäuschen. Research Now, führte eine Umfrage in Deutschland, Frankreich, Großbritannien &amp; Nordirland, Italien und Spanien durch und befragte allein in Deutschland 1.000 Personen. Den Ergebnissen zufolge hat jeder dritte Deutsche bereits Geschenke verschickt, die entweder zu spät ankamen oder in der Post verloren gingen, vor allem, wenn die Päckchen ins Ausland verschickt wurden. </p>
<p>Wow, für was für Umfragen die Unternehmen und deren PR-Abteilungen am Ende des Jahres noch ein Budget zur Verfügung haben – unglaublich! Aber weiter im Text…</p>
<p><em>Päckchen ins Ausland zu senden ist besonders Besorgnis erregend: Wenn sie Geschenke ins Ausland schicken, machen sich 31% der Deutschen Sorgen, dass das Päckchen ihre Liebsten nie erreicht oder dass das Geschenk erst nach den Feiertagen ankommen wird. Deutschland liegt hierbei im Mittel der befragten Länder. Allerdings sind die spanischen Befragten mit 44% noch besorgter. </em></p>
<p>Kein Wunder, die Spanier brauchen Geld <img src='http://hilfe-beim-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>  <a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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<p>Aber hey, kein Problem, der Retter naht. In Form von Western Union Deutschland. Die Jungs sind quasi unsere modernen Ninja-Turtles. <em>&quot;Diese aktuelle Umfrage erklärt, warum wir jedes Jahr um Weihnachten einen Anstieg bei unseren Geldtransfer-Services verzeichnen. Geldversand ist eine stressfreie Möglichkeit, um einem nahestehenden Menschen ein Geldgeschenk zu machen.&quot; </em></p>
<p>Und jetzt bitte genau lesen und es gleich der Oma sagen, damit das Weihnachtsgeld für die Enkel auch sicher ankommt: &quot;<em>Da bei vielen Leuten Geld ganz oben auf dem Wunschzettel steht, wollen wir das Bewusstsein für die Vorzüge des Geldversands schärfen. Es ist eine schnelle und zuverlässige Art, um Geld an die Liebsten zu verschenken, sowohl innerhalb Deutschlands als auch ins Ausland. Außerdem schont es einfach die Nerven&quot;, sagt der Deutschland-Geschäftsführer von Western Union. </em></p>
<p>Ich stelle mir das gerade bildhaft vor, wie jeden Tag vor den tausenden Seniorenheimen in Deutschland die Geldtransporter vorfahren, die schweren Jungs mit der 9mm austeigen und dann von einer Oma im Pelz einen Umschlag erhalten und mit den Worten im schwäbischen “aber lasset Se des bloß net verloregange..!” wieder in den Geldtransporter einsteigen und ab geht es zum nächsten Heim. Aber vorher noch bitte einen Bio-Baum kaufen <img src='http://hilfe-beim-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne, nicht unterkriegen lassen, Spaß muss sein….</p>
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