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	<title>Hilfe beim Leben &#187; Motivation und Erfolg</title>
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	<description>Antworten auf fast alle Fragen dieser Welt</description>
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		<title>Buchtipp oder warum Hilly’s Literarische Kabinett-Stückchen ein literarischer Regenbogen ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Spass & Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Hilly’s Literarische Kabinett]]></category>
		<category><![CDATA[Hilmar Klages]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben besteht bekanntlich nicht nur aus Regen oder Sonnenschein. Erst die richtige Mischung, die artgerechte Abwechslung bringt die Fruchtbarkeit. Auf uns Menschen bezogen regt uns heute ein Gedicht oder Essay zur Nachdenklichkeit an. Morgen haben wir ein Kopfnicken zu den Gedanken-Splittern. Vielleicht am Wochenende führt uns eine Schrift oder das Sachthema eines Artikels zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben besteht bekanntlich nicht nur aus Regen oder Sonnenschein. Erst die richtige Mischung, die artgerechte Abwechslung bringt die Fruchtbarkeit. Auf uns Menschen bezogen regt uns heute ein Gedicht oder Essay zur Nachdenklichkeit an. Morgen haben wir ein Kopfnicken zu den Gedanken-Splittern. Vielleicht am Wochenende führt uns eine Schrift oder das Sachthema eines Artikels zu einer weiteren Beschäftigung damit.</p>
<p>„Suum cuique“, gleich frei übersetzt „Wie es euch gefällt“. Und genau darum geht es dem Autor Hilmar K. Klages, der eine überaus interessante Vita aufzuweisen hat. Eigentlich ist er im Autor-Bereich ein Newcomer, ein Rookie. Und das obwohl er schon über 80 Jahre auf dem Buckel hat: Am 9. Juli 1929 in Hannover geboren &#8211; nach Abitur Lehre als Industriekaufmann in der Druckbranche. Danach Fachberater im Reifenexport und Stahlverarbeitende Industrie &#8211; Seit 1958 als Unternehmensberater unterwegs in der BRD und Europa. Nach den Zulassungen als Steuerberater und Rechtsbeistand für Gesellschaftsrecht und Anerkannte Gütestelle für gesellschaftsrechtliche und betriebswirtschaftliche Angelegenheiten im Kölner Raum und danach in Ludwigsburg tätig.</p>
<p>Sein Buch „Hilly’s Literarische Kabinett-Stückchen“ ist für alle lesenswert, die den Luxus des „Zeit-haben und des sich Zeit-nehmen“ besitzen. Der Verlag nennt das Buch „Ein Literarischer Regenbogen“. Und warum?</p>
<p>Weil sich die „Kabinett-Stückchen“ wie ein Regenbogen „vielfarbig“ über die unterschiedlichsten Arten der Literatur hinziehen. Es beginnt mit den Gedichten – teils nachdenklich, teils besinnlich oder heiter. Es folgen Essays: von tiefgründig, philosophisch bis frech und – erdacht. Gedanken-Splitter ersetzen Aphorismen, von süffisant bis fäkalisch. Reine Sachartikel behandeln Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und LifeArt. Sie sollen der Sache auf den Grund gehen – oder unterhalten.</p>
<p>In jedem Falle zu erwähnen ist der „Pegasus-Reiter“ Paul Klages – der Vater des Autors. Seine zeichnerischen und poetischen „Karis“ sollen als Intermezzi alles ein bisserl aufheitern – besonders wenn sie zu den Themen des Buches passen. Der Autor selbst sagt zu seinem Buch:“ Alles in allem hoffe ich, dass meine „Stückchen“ je nach Anlass oder Stimmung Sie zum Nachdenken, Schmunzeln bringen, oder einfach der Unterhaltung dienen“. Mein Tipp: Einfach lesen&#8230;</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=hilfbeimlebe-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=383721074X&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Und <a href="http://www.autoren-tv.de/vorschaltseiten/bm_leipzig2012_klages_intro.html" target="_blank">hier kann man eine Lesung des Autors sich ansehen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Millionär werden und Erfolg haben mit Facebook&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Wer wird Millionär]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sehr cool, was da so Banker gebastelt haben. Ein Zerti auf Social Media-Unternehmen. Klingt charmant. Fakt ist: Jeder dritte Deutsche nutzt es. Facebook. Weltweit liegt die Nutzerquote teils noch höher, entsprechend verlockend sind die Unternehmenszahlen, die Anfang des Jahres im Prospekt zum Facebook-Börsengang bekannt wurden. Kein Wunder, dass das Unternehmen schon jetzt auf Anleger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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<p>Eigentlich sehr cool, was da so Banker gebastelt haben. Ein Zerti auf Social Media-Unternehmen. Klingt charmant.</p>
<p>Fakt ist: Jeder dritte Deutsche nutzt es. Facebook. Weltweit liegt die Nutzerquote teils noch höher, entsprechend verlockend sind die Unternehmenszahlen, die Anfang des Jahres im Prospekt zum Facebook-Börsengang bekannt wurden. Kein Wunder, dass das Unternehmen schon jetzt auf Anleger eine gewisse Magie ausübt. Gleichzeitig könnte es zum Zugpferd der gesamten Social-Media-Branche werden, si die Meinung von x-markets.</p>
<p>Auch verständlich, wenn man sich einmal die Story von facebook nüchtern anschaut – und das selbst als Journalist, der mittlerweile der Sache skeptisch gegenüber steht.</p>
<p>Facebook hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2004 rasant entwickelt. Was damals als digitales Studentenjahrbuch startete, gilt heute als größte Online-Gesellschaft der Welt. Das Netzwerk ist mittlerweile in mehr als 70 Sprachen verfügbar und weist nach eigenen Angaben 845 Millionen aktive Nutzer auf. Wäre es ein Staat, würde Facebook hinter China und Indien, aber noch vor den Vereinigten Staaten von Amerika rangieren.</p>
<p>Laut dem Prospekt zum Börsengang hat das Unternehmen momentan 483 Millionen aktive Nutzer pro Tag. Nicht nur bei den Mitgliedszahlen hat Facebook einiges zu bieten. Auch die Unternehmenszahlen können sich sehen lassen. So gab Facebook bekannt, das im Jahr 2011 die Erlöse bei 3,7 Milliarden Dollar und damit fast 90 Prozent höher als im Vorjahr lagen, der Gewinn belief sich dabei bei etwa einer Milliarde Dollar.</p>
<p>Facebook könnte also durchaus zum Zugpferd der gesamten Social-Media-Branche werden. Mehr dazu und wie man als &#8220;Klein-Anleger&#8221; mit Facebook gutes Geld machen kann &#8211; <a href="http://dieboersenblogger.de/21499/2012/02/wenn-facebook-und-google-in-einem-zerti-sind/" target="_blank">einfach hier klicken</a>.</p>
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		<title>Buchtipp für Weihnachten aus der Finanzwelt: &#8220;Schattenbanken&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 23:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Spass & Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist was für Weihnachten. Einfach dieses Buch kaufen und sich anschließend freuen, dass das persönliche Geld eh drauf geht&#8230; Nein im Ernst, der Kollege und Lothar Lochmaier hat mit &#8220;Schattenbanken&#8221; ein klasse Buch auf den Markt gebracht. Die als eBook erschienene Publikation „Schattenbanken“ setzt eine Branche ins Licht, die bislang lieber im Diskreten blieb. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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<p>Das ist was für Weihnachten. Einfach dieses Buch kaufen und sich anschließend freuen, dass das persönliche Geld eh drauf geht&#8230; Nein im Ernst, der Kollege und Lothar Lochmaier hat mit &#8220;Schattenbanken&#8221; ein klasse Buch auf den Markt gebracht.</p>
<p>Die als eBook erschienene Publikation „Schattenbanken“ setzt eine Branche ins Licht, die bislang lieber im Diskreten blieb. Das Werk ist eine kreative Mischung aus Roman, Wirtschaftskrimi, Sachbuch und Szenariowerkstatt zum Mitmachen, die sich mit der Frage auseinandersetzt: Wer oder was sind Schattenbanken?</p>
<p>Sebastian Heilfrisch (48) leitet die Stabsstelle IT-Sicherheit bei der fiktiven Frankfurter Handelsbank. Das global verzweigte Institut sieht sich verstärkt Hackerattacken ausgesetzt, die nach und nach die Grundfesten der Geschäftstätigkeit erschüttern. Doch weder gelingt es, die Urheber der Angriffe ausfindig zu machen, noch greifen die eingeleiteten Gegenmaßnahmen. Am Ende scheint es keinen Ausweg aus einem alptraumhaft anmutenden Bedrohungsszenario zu geben.</p>
<p>Der Autor rückt vor allem die hintergründige gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Begriff Schattenbanken in den Mittelpunkt, jenseits von vorgefertigten Feindbildern und ideologischen Schablonen. Denn Schattenbanken können vieles sein, verschuldete Staaten ebenso wie der unregulierte Teil der Banken und Finanzindustrie. Aber auch der unmündige Bürger, der keinen bewussten Umgang mit dem Geld pflegt, kann ein Teil dieses weit verzweigten Systems sein. Das Buch gibt deshalb vor allem Denkanstöße, auch zu kreativen Alternativen, wie etwa sinnvolle demokratische Beteiligungsformen, um die Finanzindustrie künftig enger am Puls der Realwirtschaft und menschlichen Arbeitskraft zu verorten.</p>
<p>Veröffentlicht ist das Werk des Wirtschaftsjournalisten Lothar Lochmaier im Selbstverlag auf der Berliner ePublishing-Plattform Xinxii, was keine chinesische Geheimorganisation darstellt, sondern der direkte und unkomplizierte Weg zwischen Autor und Leser. Das Lesen der „Schattenbanken“ erfordert dabei kein spezielles Lesegerät, da das Manuskript im .pdf-Format erhältlich ist (ePub-Standard, auch für externe Betreiber und Plattformen geeignet).</p>
<p>Titel: Schattenbanken<br />
Autor: Lothar Lochmaier<br />
Erscheinungstermin: 01. Dezember 2011<br />
Länge: 103 Seiten<br />
Preis: 12,90 Euro<br />
Link zum direkten Download: <a href="http://www.xinxii.com/schattenbanken-p-332530.html">http://bit.ly/vo6Hv8</a></p>
<p>Lothar Lochmaier, M. A., geboren 1959 in Ravensburg/Baden-Württemberg. Nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann studierte er Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaften in München, Madrid und Berlin. Parallel dazu journalistische Ausbildung am Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses e.V. Heute arbeitet er als Wirtschaftsjournalist in Berlin, insbesondere für Fachpublikationen sowie Internetportale. Zu seinen Spezialgebieten gehören Informationstechnologie, IT-Security und Energiethemen. Er ist zudem Autor des im Heise Verlag erschienenen Sachbuches „Die Bank sind wir – Chancen und Perspektiven von Social Banking“. Er betreibt außerdem das Weblog ‚Social Banking 2.0 – der Kunde übernimmt die Regie’ (www.die-bank-sind-wir.de), von der Süddeutschen Zeitung als eine der lesenswerten Adressen unter den deutschen Wirtschaftsblogs empfohlen.</p>
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		</item>
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		<title>Rente mit 67: Jetzt wird es ernst</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rente mit 67 ist von den Politikern beschlossene Sache. Doch handeln Arbeitnehmer und Arbeitgeber schon entsprechend? Sie sind zumindest auf dem besten Weg. Das ist die Aussage einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Die Deutschen arbeiten immer länger – und auch die Rahmenbedingungen für die Generation 50plus werden besser. Die Studie hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Die Rente mit 67 ist von den Politikern beschlossene Sache. Doch handeln Arbeitnehmer und Arbeitgeber schon entsprechend? Sie sind zumindest auf dem besten Weg. Das ist die Aussage einer <a href="http://www.iwkoeln.de/Portals/0/pdf/08112011%20Gutachten%2050plus.pdf" target="_blank">Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln</a>. Die Deutschen arbeiten immer länger – und auch die Rahmenbedingungen für die Generation 50plus werden besser.<span id="more-1355"></span></p>
<p>Die Studie hat ergeben, dass der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwischen 60 und 64 Jahren in den vergangenen zehn Jahren von 11 Prozent auf knapp 25 Prozent angestiegen ist. Bei den 55- bis 59-Jährigen steht mittlerweile fast jeder Zweite in Lohn und Brot, nach 43 Prozent im Jahr 2000. Dies ist auch dringend nötig mit Blick auf den demografischen Wandel und den bevorstehenden Fachkräftemangel.</p>
<p>Nach Aussage der Studie habe sich die gesamtwirtschaftliche Arbeitsmarktsituation Älterer verbessert. Dies signalisiere, dass das Umdenken in der Arbeitsmarktpolitik seit Mitte der 1990er Jahre deutliche Spuren hinterlassen habe. Statt eines möglichst frühzeitigen Ausstiegs aus dem Erwerbsleben werde nun eine längere Beschäftigung angestrebt. Jedoch zeigten sich ältere Arbeitnehmer weniger mobil als jüngere – und dies „unabhängig davon, ob man eine Personalaustauschrate, die Suchaktivitäten aus einem aktiven Beschäftigungsverhältnis, die Sucherwartungen von Erwerbstätigen, den Betriebswechsel, den Wiedereintritt in das Erwerbsleben oder den betriebsinternen Wechsel betrachtet.“</p>
<p>Meine Meinung: Wer sein ganzes Arbeitsleben lang mobil war, darf man mit über 60 auch gerne mal etwas auf der Stelle treten, zumindest was das Arbeitsleben angeht. In der Rente werden dann wieder viele mobil und <a href="http://www.fincallorca.de/">mieten privat eine Finca</a> auf Mallorca oder einer anderen sonnenverw&ouml;hnten Gegend und genie&szlig;en dann die arbeitsfreie Zeit!</p>
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		<title>Ein guter Chef reduziert den Krankenstand</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenstand]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Einsatz für die Mitarbeiter, Feedback und ein Lob für gute Arbeit – das wünschen sich Arbeitnehmer in Deutschland. Und wenn sie dies erhalten, sind sie weniger krank. Das ist die Aussage des Fehlzeiten-Reports 2011, der herausgegeben wird vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Kooperation mit der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Einsatz für die Mitarbeiter, Feedback und ein Lob für gute Arbeit – das wünschen sich Arbeitnehmer in Deutschland. Und wenn sie dies erhalten, sind sie weniger krank. Das ist die Aussage des <a href="http://wido.de/fzr_2011.html" target="_blank">Fehlzeiten-Reports 2011</a>, der herausgegeben wird vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Kooperation mit der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin.<span id="more-1302"></span></p>
<p>Wenn Mitarbeiter gefördert, eingebunden, informiert und gelobt werden, sind sie weniger krank und identifizieren sich stärker mit ihrem Unternehmen – und dies erhöht den Unternehmenserfolg. Arbeitgeber sollten also ein Interesse daran haben, dass sich ihre Mitarbeiter wohl fühlen. Die Realität sieht leider ganz anders aus. Die Befragung zum Fehlzeiten-Report ergab, dass 54,5 Prozent von ihrem Vorgesetzten nur selten bzw. nie ein Lob erhalten. 41,5 Prozent erklärten, dass ihre Meinung bei wichtigen Entscheidungen nicht beachtet wird. Gleichzeitig sind 35,5 Prozent der Befragten überzeugt, dass durch mehr Einsatz des Vorgesetzten für die Mitarbeiter die gesundheitliche Situation am Arbeitsplatz verbessert werden könnte.</p>
<p>Die Studie ergab jedoch auch, dass Führungskräfte selbst unter Druck stehen. Vor allem in unteren und mittleren Führungsebenen leiden sie unter starkem Zeitdruck und hoher Arbeitsdichte. Die Führungskräfte gaben an, an durchschnittlich 4,8 Tagen im Jahr krank gewesen zu sein. Andere Erhebungen zeigten jedoch, dass sie im Gegenzug an 8,3 Tagen trotz Krankheit zur Arbeit gehen. Sie erholen sich bei Krankheit nicht angemessen oder kehren zu früh an ihren Arbeitsplatz zurück. Der <a href="http://sueddeutscher-mittelstand.de/tag/krankenstand/" target="_blank">Krankenstand</a> ist also ein zweischneidiges Schwert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Dynamics: Rede bei TED</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/587/2009/07/social-dynamics-rede-bei-ted/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 14:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches, Leben und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mißerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Rede]]></category>
		<category><![CDATA[sozial]]></category>
		<category><![CDATA[TED]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Leser unseres Blogs wissen sind soziale Dynamiken und Interaktionen nahezu mein Lieblingsthema. Dazu habe ich wieder eine interessante und gleichzeitig humorvolle Rede bei TED gefunden. Alain de Botton spricht in seiner Rede über Erfolg und Mißerfolg und wie wir diesen bewerten. Er verrät uns, warum wir einen Ferrari-Fahrer nicht als gierig bezeichnen sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Wie die Leser unseres Blogs wissen sind soziale Dynamiken und Interaktionen nahezu mein Lieblingsthema.<br />
Dazu habe ich wieder eine interessante und gleichzeitig humorvolle Rede bei <strong><a href="http://www.ted.com/talks/alain_de_botton_a_kinder_gentler_philosophy_of_success.html">TED</a></strong> gefunden.</p>
<p><strong><a href="http://www.ted.com/speakers/alain_de_botton.html">Alain de Botton</a></strong> spricht in seiner Rede über Erfolg und Mißerfolg und wie wir diesen bewerten. Er verrät uns, warum wir einen Ferrari-Fahrer nicht als gierig bezeichnen sollten und warum Klassentreffen der bevorzugte Ort von Neid sind.</p>
<p><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/embed/AlaindeBotton_2009G-embed_high.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/AlaindeBotton-2009G.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=605" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/embed/AlaindeBotton_2009G-embed_high.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/AlaindeBotton-2009G.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=605"></embed></object></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer hat das Zeug zum Milliardär?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswege]]></category>
		<category><![CDATA[Milliarde]]></category>
		<category><![CDATA[Million]]></category>
		<category><![CDATA[reich]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele wollen gerne Millionär werden, warum auch immer. Wieso denn nicht gleich Milliardär, das macht sich doch auf der Visitenkarte viieeelll besser, oder nicht? Wir reden ja jeden Tag von Geld, auf dem Geburtstag, am Arbeitsplatz und sonst überhaupt. Wieviel hat noch gleich Peters neues Auto gekostet? Fast jeder träumt davon, aber hat schon mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele wollen gerne <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/07/ist-1-million-genug-um-damit-machen-zu-konnen-was-ich-will-serie-%e2%80%93-teil-1/">Millionär</a></strong> werden, warum auch immer. </p>
<p></p>
<p>Wieso denn nicht gleich Milliardär, das macht sich doch auf der Visitenkarte viieeelll besser, oder nicht? Wir reden ja jeden Tag von Geld, auf dem Geburtstag, am Arbeitsplatz und sonst überhaupt. Wieviel hat noch gleich Peters neues Auto gekostet?</p>
<p>Fast jeder träumt davon, aber hat schon mal jemand darüber nachgedacht ob er überhaupt das Zeug dazu hat, Millionär zu werden? Geschweige denn <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/11/wunschliste-fur-weihnachten-fur-superreiche/">Milliardär</a></strong>. Nein, nicht geerbt. Erarbeitet.</p>
<p><strong><a href="http://finance.yahoo.com/family-home/article/106866/Billionaire-Clusters">Hier</a></strong> mal einige Punkte, an denen Ihr Euch orientieren könnt. Anbei sei bemerkt, dass Ausnahmen wie immer die Regel bestätigen <img src='http://hilfe-beim-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p><strong>-</strong> Parents Had Math-Related Careers</p>
<p><strong>-</strong> September Birthdays</p>
<p><strong>-</strong> Tech Titans Who Dropped Out of College</p>
<p><strong>-</strong> Skull and Bones</p>
<p><strong>-</strong> Goldman Sachs</p></blockquote>
<p>Also um das bei mir mal als Beispiel zu überprüfen. Meine Eltern hatten keine Karriere im Mathe-Bereich (ist das jetzt schlimm?), im September habe ich tatsächlich Geburtstag (das kann kein Zufall sein!), das Studium habe ich auch nicht abgebrochen (ich wusste aber auch immer, dass die Beendigung mich auch nicht näher an den Milliardärsstatus bringt).</p>
<p>Bei irgendwelchen Vereinigungen war/bin ich auch nicht (zählt das örtliche Fitness-Studio hier dazu?) und bei Goldman Sachs hätte ich nie ne Anstellung bekommen (dafür war ich bei ner Sparkasse und die Ausbildung war hervorragend <img src='http://hilfe-beim-leben.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Wie Ihr seht, ich erfülle nicht alle Kriterien und habe die Hoffnung, die <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/10/wie-wird-man-milliardar/">Milliarde</a></strong> zu erreichen, dennoch noch nicht aufgegeben&#8230;</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hättet Ihr die Namen gewusst?</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 21:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Am späten Samstag Abend ein kleines Video&#8230; Nicht aufgeben, weitermachen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Am späten Samstag Abend ein kleines Video&#8230; Nicht aufgeben, weitermachen!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_tjYoKCBYag&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_tjYoKCBYag&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p></p>
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		<title>Mal wieder was zur Motivation</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/580/2009/07/mal-wieder-was-zur-motivation/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 09:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Robbins]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja. Durchaus zu meiner eigenen. Denn schreibtechnisch war es die letzten Tage hier eher ruhig. Ich befasse mich vorwiegend mit den Themen hier. Deshalb beginne ich heute mit einem kleinen Blogeintrag aber hoffentlich großer Wirkung für jeden von uns. Der Motivations-Guru Anthony Robbins spricht:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Ja. Durchaus zu meiner eigenen. Denn schreibtechnisch war es die letzten Tage hier eher ruhig. Ich befasse mich vorwiegend mit den Themen <strong><a href="http://do-not-trade-your-emotions.de/2009/07/strategie-bullish-and-bearish-engulfing-pattern/">hier</a></strong>.</p>
<p>Deshalb beginne ich heute mit einem kleinen Blogeintrag aber hoffentlich großer Wirkung für jeden von uns. Der Motivations-Guru <strong><a href="http://hilfe-beim-leben.de/2009/06/tage-der-erneuten-erkenntnis/">Anthony Robbins</a></strong> spricht:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m5g8rjdsgRQ&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m5g8rjdsgRQ&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p></p>
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		<title>Tim Ferriss und sein Blog</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/573/2009/06/tim-ferriss-und-sein-blog/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs & Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Ferriss]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Tim Ferriss gibt in diesem Video genauere Auskunft über seinen Blog. Informationen, die wir kleinen Blogger sicher als nützlich empfinden. Von solchen Vorzeige-Blogs können wir alle nur lernen. In the above presentation, including detailed screenshots, I cover… - Why I blog - How I blog and select best practices - Frequency and tools — best [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><strong>Tim Ferriss</strong> gibt in <strong><a href="http://www.fourhourworkweek.com/blog/2009/06/29/how-to-build-a-high-traffic-blog-without-killing-yourself/">diesem Video</a></strong> genauere Auskunft über seinen Blog. Informationen, die wir kleinen Blogger sicher als nützlich empfinden. Von solchen Vorzeige-Blogs können wir alle nur lernen.</p>
<p><embed src="http://v.wordpress.com/cbG17WXi" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="224" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
<p>
<blockquote><p>In the above presentation, including detailed screenshots, I cover…</p>
<p>- Why I blog<br />
- How I blog and select best practices<br />
- Frequency and tools — best times and days to post<br />
- Blogging myths and how to harness data for better results<br />
- Testing design and surprising findings that can be copied<br />
- How I address comments and community building<br />
- How I write and research for good social media response<br />
- 20 minutes of audience Q&#038;A on Twitter, branding, outsourcing, and much more</p></blockquote>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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