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	<title>Hilfe beim Leben &#187; Private Finanzen</title>
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	<description>Antworten auf fast alle Fragen dieser Welt</description>
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		<title>Einkommensteuererklärung 2011: Ojeee oder ein paar schöne Tipps&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder Zeit für &#8220;sie&#8221;. Sie ist die Einkommenssteuererklärung. Für das das vergangene Jahr 2011. Und für diese sollte jeder Steuerzahler die jüngsten Änderungen im Hinterkopf haben und beachten. Abgabepflicht für die Einkommensteuererklärung Erstmals für das Jahr 2011 müssen alle Träger von Sozialleistungen ihre gewährte Leistung bis zum 28.02.2012 elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für &#8220;sie&#8221;. Sie ist die Einkommenssteuererklärung. Für das das vergangene Jahr 2011. Und für diese sollte jeder Steuerzahler die jüngsten Änderungen im Hinterkopf haben und beachten.</p>
<p>Abgabepflicht für die Einkommensteuererklärung</p>
<p>Erstmals für das Jahr 2011 müssen alle Träger von Sozialleistungen ihre gewährte Leistung bis zum 28.02.2012 elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln. Auch fallen Eltern- und Krankengeld unter diese mitzuteilenden Leistungen. Durch diese erhaltenen Leistungen ergibt sich automatisch die Verpflichtung, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Zwar sind diese Einnahmen als solche steuerfrei, allerdings erhöhen sie den persönlichen Steuersatz, so dass es in einzelnen Fällen zur Steuernachzahlung kommen kann.</p>
<p>Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung-Nachweispflichten:</p>
<p>Um Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung für 2011 geltend zu machen, muss die Notwen-digkeit der entsprechenden Aufwendungen nachgewiesen werden. Dies muss durch eine vor Beginn der Heilmaßnahme unter dem Erwerb eines medizinischen Hilfsmittels ausgestellte Verordnung eines Arztes oder Heilpraktikers erfolgen. Bei bestimmten Heilmaßnahmen wie z. B. einer Kur muss darüber hinaus ein im Vorfeld ausgestelltes amtsärztliches Gutachten oder eine ärztliche Bescheinigung des medizinischen Dienstes der Krankenversicherung vorgelegt werden. Die Finanzämter sind angehalten, dies zu überprüfen.</p>
<p>Auch interessant &#8211; Private Handwerkerleistungen:</p>
<p>Werden Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen bereits öffentlich wie z. B. durch ein KfW-Programm oder zinsverbilligte Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse gefördert, ist hierfür eine Steuerermäßigung ausgeschlossen. Damit soll die bisher mögliche Doppelförde-rung dieser Maßnahmen vermieden werden.</p>
<p>Klassiker &#8211; Doppelte Haushaltsführung:</p>
<p>Diese wird nur noch dann anerkannt, wenn Arbeitnehmer ihren Lebensmittelpunkt vom Beschäftigungsort wegverlegen, aber an ihrem Arbeitsort einen Zweitwohnsitz behalten. Anerkennungsvoraussetzung dafür ist jedoch, dass ein Rückumzug zum Arbeitsort weder geplant ist noch im Vorhinein feststeht.</p>
<p>WICHTIG: Ehrenamtliche Vormünder, rechtliche Betreuer und Pfleger:</p>
<p>Dieser Personenkreis kann ab 2011 für seine Aufwandsentschädigung statt eines Maximalbetrages von 500 nun 2.100 Euro jährlich beanspruchen.</p>
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		<title>Immer weniger Erben erben immer mehr</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schenkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es nach dem Statistischen Bundesamt erben immer weniger Erben immer höhere Beträge. So erhöhte sich im Jahr 2010 die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer um 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 4,6 Mrd. Euro. Die Anzahl der steuerpflichtigen Erbschaften und Vermächtnisse ging gegenüber 2009 um 17,2 Prozent zurück. Grund hierfür sind unter anderem höhere Freibeträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es nach dem <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2012/02/PD12__040__736,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Statistischen Bundesamt</a> erben immer weniger <a href="http://hilfe-beim-leben.de/1132/2011/05/ostdeutsche-maenner-sind-eine-schlechte-partie-zumindest-wenn-es-nach-der-erben-statistik-geht/">Erben</a> immer höhere Beträge. So erhöhte sich im Jahr 2010 die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer um 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 4,6 Mrd. Euro. Die Anzahl der steuerpflichtigen Erbschaften und Vermächtnisse ging gegenüber 2009 um 17,2 Prozent zurück. Grund hierfür sind unter anderem höhere Freibeträge nach der Erbschaftsteuerreform, die im Jahr 2009 in Kraft trat und sich erstmals in den Daten für 2010 niederschlägt. Der Wert der Vermögensübergänge nahm hingegen um 4,6 Prozent auf 15,9 Mrd. Euro zu. Die hierfür festgesetzte Erbschaftsteuer betrug im Jahr 2010 rund 3,4 Mrd. Euro (+ 16,4 Prozent). Die zugrunde liegenden Erbschaften und Vermächtnisse (Erwerbe von Todes wegen) sowie Schenkungen beliefen sich insgesamt auf 30,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Die Zahl der steuerpflichtigen Schenkungen verringerte sich um 33,0 Prozent. Neben den erhöhten Freibeträgen führte auch eine besonders hohe Fallzahl im Jahr 2009 zu dieser Entwicklung: Vor Inkrafttreten des neuen Erbschaftsrechtes wurden viele Schenkungen vorgezogen, damit noch eine Besteuerung nach altem Recht erfolgen konnte. Der Wert der steuerpflichtigen Schenkungen belief sich auf 14,6 Mrd. Euro (+ 9,8 Prozent). Die festgesetzte Schenkungsteuer ging hingegen aufgrund der neuen Freibetragsregelung um 11,0 Prozent auf 1,2 Mrd.  Euro zurück.</p>
<p>Interessant sind auch die Beziehungen zwischen Erbe und Erblasser: Fast 78 Prozent der steuerpflichtig verschenkten und mehr als 38 Prozent der steuerpflichtig vererbten oder vermachten Vermögenswerte wurden von Eltern an ihre Kinder übergeben. Wichtig ist hierbei auch, dass in den Ergebnissen jeweils nur Erbschaften, Vermächtnisse und Schenkungen berücksichtigt werden, für die im Berichtsjahr erstmals Steuern festgesetzt wurden. Die meisten <a href="http://hilfe-beim-leben.de/1231/2011/07/die-inflation-mit-sachwerten-durchstehen/">Vermögensübertragungen</a> liegen jedoch innerhalb der Freibeträge und werden folglich nicht in der Statistik ausgewiesen.</p>
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		<title>Interessanter Wettbewerb für energieeffiziente und generationengerechte Hausumbauten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[KfW]]></category>
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		<description><![CDATA[Bauherren aufgepasst: Auch in diesem Jahr vergibt die KfW den “KfW-Award Bauen und Wohnen”. Bewerben können sich dabei private Bauherren, die ihre Wohnimmobilien in den vergangenen fünf Jahren – in Hinblick auf Energieeffizienz und Barrierearmut – mit „Weitblick“ modernisiert haben. Anlässlich des Jubiläums-Awards (2003 wurde der erste KfW-Award vergeben) gibt es in diesem Jahr erstmalig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Bauherren aufgepasst: Auch in diesem Jahr vergibt die KfW den “KfW-Award Bauen und Wohnen”. Bewerben können sich dabei private Bauherren, die ihre Wohnimmobilien in den vergangenen fünf Jahren – in Hinblick auf Energieeffizienz und Barrierearmut – mit „Weitblick“ modernisiert haben. Anlässlich des Jubiläums-Awards (2003 wurde der erste KfW-Award vergeben) gibt es in diesem Jahr erstmalig den Sonderpreis „Denkmal modernisieren“. Dieser richtet sich an Bauherren, die das „Modernisieren mit Weitblick“ auch mit den Anforderungen des Denkmalschutzes oder den Vorgaben für sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz in Einklang gebracht haben.</p>
<p>Das Preisgeld ist mit insgesamt 30.000 Euro durchaus lukrativ, auch wenn sich die Summe auf insgesamt sechs Preisträger verteilt. Einsendeschluss ist der 03. März 2012 (Poststempel). Die Bewerbungsunterlagen gibt es <a href="http://award.kfw.de/award-2012/unterlagen.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Kriterien für die Jury sind vor allem die Energieeffizienz, aber auch Aspekte des barrierearmen Wohnens sowie städtebauliche und architektonische Qualitäten – im Kontext des bestehenden Umfelds – spielen hierbei eine Rolle. Im Rahmen des Sonderpreises „Denkmal modernisieren“ wird laut KfW zusätzlich beurteilt, wie die Bedingungen des Denkmalschutzes oder die Vorgaben für sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz beim energieeffizienten und generationengerechten Umbauen berücksichtigt wurden.</p>
<p>&#8220;Schon heute mit Weitblick zu modernisieren setzt den Grundstein für energieeffizientes und generationengerechtes Wohnen in der Zukunft&#8221;, erklärt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. &#8220;Mit unserem Wettbewerb wollen wir auf herausragende Beispiele aufmerksam machen und damit zur Nachahmung anregen.&#8221; </p>
<p>Ausführliche Informationen gibt es auf der Award-Seite der KfW: <a href="http://award.kfw.de" target="_blank">award.kfw.de</a></p>
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		<title>Für das Alter vorsorgen und Ihre Familie absichern</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Altersvorsorge wird angesichts der sinkenden Rentenleistungen von staatlicher Seite immer wichtiger. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten sein Geld anzulegen. Wer für das Alter sparen will und/oder seine Angehörigen absichern möchte, kann dies beispielsweise mit einer Risiko- oder Kapitallebensversicherung machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Altersvorsorge wird angesichts der sinkenden Rentenleistungen von staatlicher Seite immer wichtiger. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten sein Geld anzulegen. Wer für das Alter sparen will und/oder seine Angehörigen absichern möchte, kann dies beispielsweise mit einer Risiko- oder <a href="http://www.finanzen.de/kapitallebensversicherung.html" title="Kapitallebensversicherung" target="_blank">Kapitallebensversicherung</a> machen.<br />
Die Risikolebensversicherung bietet Hinterbliebenenschutz im Todesfall. Das bedeutet, dass Ihre Angehörigen, wie Ihr Partner oder Ihre Kinder, sollte Ihnen etwas geschehen, finanziell abgesichert sind. Die Beiträge zur Risikolebensversicherung sind in der Regel günstig, da hier kein Vermögensaufbau stattfindet.</p>
<h4>Für das Alter vorsorgen mit einer Kapitallebensversicherung</h4>
<p>Auf der anderen Seite werden die Beiträge bei einer Kapitallebensversicherung zum Kapitalaufbau genutzt und liegen daher höher. Dabei muss das Versicherungsunternehmen Ihre Beiträge sicher anlegen und Ihnen einen Zinssatz von mindestens 2,25 % garantieren. Dieser Garantiezins besteht noch für alle Verträge die bis Ende des Jahres 2011 abgeschlossen werden. Verträge, die ab dem 1.1.2012 geschlossen werden, garantieren nur noch eine Rendite von 1,75 %.<br />
Neben dem Garantiezins geschieht die Kapitalbildung aber vor allem über die erzielten Gewinne des Unternehmens. Diese werden in Form von einer zusätzlichen Rendite an die Versicherten ausgeschüttet. Je nachdem wie erfolgreich ein Versicherungsunternehmen dabei wirtschaftet, können Versicherte von entsprechend hohen Renditen profitieren. Die genaue Versicherungssumme bei einer Kapitallebensversicherung lässt sich also nicht bei Vertragsabschluss sagen. Vielmehr können nur Aussagen über den Garantiezins getroffen werden.<br />
Eine Lebensversicherung eignet sich vor allem dann, wenn Sie Angehörige haben, die im Fall Ihres Todes keine finanzielle Absicherung hätten. Gerade bei jungen Familien lohnt sich daher die Überlegung, da die Beiträge niedriger sind, umso langfristiger man plant.</p>
<h4>Verschiedene Tarife vergleichen</h4>
<p>Wer eine Kapitallebensversicherung in Betracht zieht, sollte sich aber im Vorfeld genau informieren. Darüber hinaus ist die Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsexperten ratsam. Er kann Ihnen nicht nur dabei helfen eine geeignete Versicherung zu finden, sondern Sie auch hinsichtlich einer empfehlenswerten Beitragshöhe informieren, damit Sie im Alter bestmöglich finanziell versorgt sind. Auch die Versicherungssumme im Todesfall sollte bei einer Kapitallebensversicherung genau geprüft werden, damit Ihre Familie im Ernstfall abgesichert ist. Mit einer entsprechenden Beratung und einem Versicherungsvergleich können Sie dabei günstige Tarife finden, die Ihnen für Ihre individuellen Bedürfnisse optimalen Schutz bieten.</p>
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		</item>
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		<title>Fünf tolle Spartipps für Jedermann!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Spartipps]]></category>
		<category><![CDATA[Stromsparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Spartipps haben wir hier ja immer mal wieder geschrieben. Es ist an der Zeit das Thema mal wieder hervorzukramen und mit fünf raschen Spartipps anzugehen! So lässt sich viel besser in die Woche starten &#8211; vor allem, wenn man sie gleich umsetzt. Wer dann noch Lust hat, seine persönlichen Finanzen zu überprüfen, dem sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Über Spartipps haben wir hier ja immer mal wieder geschrieben. Es ist an der Zeit das Thema mal wieder hervorzukramen und mit fünf raschen Spartipps anzugehen! So lässt sich viel besser in die Woche starten &#8211; vor allem, wenn man sie gleich umsetzt. Wer dann noch Lust hat, seine persönlichen Finanzen zu überprüfen, dem sei ein <a href="http://hilfe-beim-leben.de/11/2008/06/haushaltsbuch-fur-was-gebe-ich-mein-geld-aus/" target="_blank">Haushaltsbuch</a> ans Herz gelegt.</p>
<p><strong>Erster Tipp: Stromkosten</strong><br />
Dieser Tage kommt in vielen Haushalten die Jahresabschlussrechnung für Strom und Heizung. Und wie so oft kam bei vielen eine satte Nachzahlung dabei heraus, oder? Dann wäre es doch an der Zeit zu einem preiswerten Strom- und Gasanbieter zu wechseln. Das kann das monatliche Budget leicht im zweistelligen Bereich entlasten. Ein Wechsel ist meist sehr einfach und mit keinen Nachteilen, wie bspw. dass der Strom abgestellt wird, verbunden. Wichtig wäre für mich eine kurze Laufzeit, damit man bei Preiserhöhungen wieder rasch kündigen kann. Alles andere (Willkommensprämie, Ökostrom, Vorkasse) ist Geschmackssache und muss jeder selbst entscheiden. Die Details schaut man sich am besten bei einem der vielen Vergleichsrechner an. Doch mit dem Anbieterwechsel ist es noch nicht getan. Auch das Energiesparen sollte man nicht vernachlässigen. Jeder der sich eine <a href="http://www.plus.de/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/Sortiment/c-S1DDbjxlhKwAAAEqc_ME6DQ5" target="_blank">neue Waschmaschine</a> zulegt, sollte vor allem auf die Energieeffizenz achten. Auskunft darüber geben die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energieverbrauchskennzeichnung" target="_blank">Energieffizienzklassen</a>, die mit Buchstaben gekennzeichnet sind. Ansonsten lohnt es sich auch mal über <a href="http://hilfe-beim-leben.de/17/2008/06/wie-spare-ich-einfach-und-schnell-strom/" target="_blank">Energiesparlampen</a> nachzudenken.</p>
<p><strong>Zweiter Tipp: Zeitungs- und Zeitschriftenabos</strong></p>
<p>Jeder hat in seinem Leben schon einmal eine Zeitschrift abonniert. Aber nicht jeder hat diese auch wieder abbestellt. Warum eigentlich nicht? Fangen wir doch nur mal beim Thema Fernsehzeitschrift an &#8211; Du hast so etwas immer noch abonniert? Wer diesen Blog lesen kann, hat ja offenbar irgendwie irgendwo einen Internetzugang. Da kann man das TV-Programm auf zig Seiten lesen &#8211; umsonst. Aber andere Zeitschriften finden sich ja in vielen Haushalten &#8211; aber liest man die wirklich? Oder war man bisher nur zum faul zum abbestellen? Auch hier lassen sich schnell mal zwei- bis dreistelligen Beträge im Jahr sparen. Und mit kostenfreien Probeabos kann man sich auch eine Weile die Zeit vertreiben! (Wichtig auch hier: Abbestellen nicht vergessen!)</p>
<p><strong>Dritter Tipp: Fitnessstudio</strong></p>
<p>Da war der Frust im Frühjahr wieder groß und man hat sich entschieden ins Fitnessstudio zu gehen. Tja das Frühjahr ist rum und seither war man wie oft dort? Zu wenig um die monatlichen Gebühren zu rechtfertigen? Tja dann nix wie Vertrag anschauen und sobald wie möglich kündigen. Alternativ kann man ja in eines der vielen Billigstudios gehen oder man probierts mal mit schwimmen. Das städtische Hallenbad ist häufig deutlich günstiger.</p>
<p><strong>Vierter Tipp: Telefon</strong></p>
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</script></a>Ein horender Posten im Monatsbudget sind die Festnetz-, Handy- und Internetkosten. Wie auch bei Strom und Gas lohnt sich auch hier ein Preisvergleich immer. Je nach individuellem Nutzerverhalten lohnen sich sogar Flatrates. Bei Paaren tuts manchmal auch eine Flatrate und eine Prepaidkarte. Der eine klingelt kurz durch und der mit der Flatrate ruft zurück. Das senkt die Kosten recht fix. Aber das kann man anhand der letzten Abrechnungen Stück für Stück durchrechnen. Daneben darf man auch die Kündigungsfristen nicht vernachlässigen. Am besten man trägt sich einfach die Kündigungsterminen in den Kalender ein, denn auch wenn man den Anbieter nicht wechseln will, ist ein neuer Vertrag vielleicht günstiger oder mit einer tolleren Prämie versehen.</p>
<p><strong>Vierter Tipp: Auto</strong></p>
<p>Der Winter naht und damit auch der Kündigungstermin für die Kfz-Versicherung. Schon mal über einen Wechsel nachgedacht? Im Internet finden sich zahlreiche Vergleichsrechner, die es einem leicht machen das günstigste Angebot zu finden. Doch damit nicht genug. Auch der aktuelle Anbieter kann manchmal deutlich günstiger werden. Ist die jährlichen Kilometerleistung korrekt angegeben? Hat man ne Garage oder ne Bahncard? Oder fährt man das Auto nur alleine? Braucht man den Schutzbrief nicht, weil man sowieso schon beim ADAC ist? Es lohnt sich, den Vertrag mal ganz genau durchzusehen &#8211; bei Fragen einfach mal die Versicherung anrufen. Wenn man dort durch die Blume zu verstehen gibt, dass man wechseln will, lassen sich bestimmt noch Sparpotentiale heben. Und wer die Versicherung wechseln will hat zunächst nur bis zum 30.11. Zeit. Allerdings gilt diese Frist nicht, wenn es um Tariferhöhungen geht, dann hat man in der Regel 4 Wochen Zeit, auf die Post zu reagieren und sich ggf. einen alternativen Anbieter zu suchen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub: Kontoauszüge sorgfältig prüfen</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1268/2011/08/nach-dem-urlaub-ist-vor-dem-urlaub-kontoauszuege-sorgfaeltig-pruefen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Karte sperren]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Deutschen sind ja ein Land der Kartenbezahler. Im Supermarkt, im Restaurant oder natürlich auch an der Tankstelle. Auch im Urlaub. Doch genau dort, in dieser Zeit gilt es aufzupassen. Daher ein paar wichtige Tipps: - Nie die Karte mit der PIN aufbewahren - Bewahren Sie alle EC-Karten-Belege vom Urlaub sorgfältig auf - Kontrollieren Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Wir Deutschen sind ja ein Land der Kartenbezahler. Im Supermarkt,  im Restaurant oder natürlich auch an der Tankstelle. Auch im Urlaub. Doch genau dort, in dieser Zeit gilt es aufzupassen. Daher ein paar wichtige Tipps:</p>
<p>- Nie die Karte mit der PIN aufbewahren<br />
- Bewahren Sie alle EC-Karten-Belege vom Urlaub sorgfältig auf<br />
- Kontrollieren Sie dann alle Konto-Auszüge nach dem Urlaub auf Richtigkeit<br />
- Wenn unrechtmäßige Abbuchungen da sein sollten, diese sofort bei Ihrer Bank reklamieren<br />
- Notfalls auch gleich die Karte sperren lassen</p>
<p>Die Sperrnummern +49 116 116* bzw. +49 1805 021 021** am besten im Handy speichern.</p>
<p><em>* kostenfrei aus dem dt. Festnetz und über Mobilfunk innerhalb Deutschlands, gebührenpflichtig aus dem Ausland<br />
** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis<br />
   42 ct./min.(inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland</em></p>
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		<title>Die Inflation mit Sachwerten durchstehen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Briefmarken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[H-Kennzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Münzen]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die jüngsten Inflationsdaten aus Europa gingen im allgemeinen Euro-Krisen-Hype unter. Auch im Juni lag die Inflation in der Eurozone bei stolzen 2,7 Prozent. Das heißt von derzeit 1000 Euro wird, wenn es so weitergeht, in fünf Jahren nur noch eine Kaufkraft von 875 Euro erhalten sein. In zehn Jahren sind es dann nur noch 766 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Die jüngsten Inflationsdaten aus Europa gingen im allgemeinen Euro-Krisen-Hype unter. Auch im Juni lag die Inflation in der Eurozone bei stolzen 2,7 Prozent. Das heißt von derzeit 1000 Euro wird, wenn es so weitergeht, in fünf Jahren nur noch eine Kaufkraft von 875 Euro erhalten sein. In zehn Jahren sind es dann nur noch 766 Euro und in nicht einmal 30 Jahren ist es sogar nur noch die Hälfte. Mit konkreten Zahlen lässt es sich immer noch am ehesten verdeutlichen wo die Probleme der Inflation liegen. Mit <a href="http://dieboersenblogger.de/17410/2011/07/mal-wieder-was-zum-thema-flucht-in-sachwerte/" target="_blank">Sachwerten</a> kann man sich davon abkoppeln, da diese nicht von der Geldwertschwankung abhängig sind. Von daher gehört auch die Aktie eigentlich zu dieser Anlageklassifizierung. Allerdings soll es heute um die Alternativen dazu gehen.</p>
<p>Der Klassiker unter den Sachwerten ist Gold. Das glänzende Edelmetall ist nicht unendlich verfügbar und seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel weltweit anerkannt. Auch wenn Ben Bernanke erst erklärte, dass <a href="http://dieboersenblogger.de/10748/2010/07/warum-die-spekulationsfrist-bei-gold-eigentlich-nicht-zu-beachten-ist/" target="_blank">Gold</a> für ihn kein Geld sei. Vielmehr sei es eine Anlageklasse wie Staatsanleihen. Wenn der erste Staatsbankrott vollzogen ist, dürfte er diese Einschätzung sicher revidieren. Nicht ohne Grund steigt Gold seit der Finanzkrise von Rekordhoch zu Rekordhoch. Der eine sieht darin Rettungsboote, der andere lukrative Anlagen. Aber richtig Spaß macht so etwas ja nur, wenn man es auch in die Hand nehmen kann. Von daher sind Gold- und Silbermünzen, so sie denn wirklich noch die Edelmetalle enthalten, erste Wahl.</p>
<p>Das bringt mich zu des deutschen liebsten Investitionsobjekt: der eigenen Immobilie. Angesichts der historischen Tiefststände bei Zinsen und damit auch Baugeld finanzieren die Deutschen eine Immobilie nach der anderen. Es gilt günstige Hypothekenzinsen sichern, solange sie noch da sind. Dabei sind die Anlagen nicht immer so optimal, wie man im Überschwang denkt. Auch in Zeiten der Krise gilt: „Lage, Lage, Lage“. Nur bei Toplagen lässt sich im Immobilienbereich auch wirklich Geld verdienen. Ansonsten sollte man sich auf das eigene Haus oder die eigene Wohnung beschränken. Es sei denn man neigt zu sehr viel Eigeninitiative. Aber wer ist schon der geborene Handwerker und kann so notwendige Aufgaben selbst erledigen.</p>
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</script></a>Abseits der Immobilie findet vor allem der fahrbare Oldtimer immer mehr Freunde. Während das Auto an sich immer mehr an Statusbedeutung einbüßt und von Apples iPhone oder anderen technologischen Spielereien abgelöst wird, greifen immer mehr Autofans zu den Young- oder Oldtimern. Nach einer Untersuchung des <a href="http://www.vda.de/de/meldungen/news/20110712-1.html" target="_blank">Verbands der Automobilindustrie</a> sind in Deutschland erstmals mehr als 200.000 Pkw mit <a href="http://hilfe-beim-leben.de/1227/2011/07/boom-bei-h-kennzeichen-setzt-sich-fort-alltagstaugliche-oldtimer-werden-immer-beliebter/" target="_blank">H-Kennzeichen</a> angemeldet. Innerhalb eines Jahres stieg ihre Zahl um gut 10 Prozent auf 208.319 Oldtimer, also Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre alt sind. Lieblingsoldie ist dabei nach wie vor der VW-Käfer, gefolgt von drei Modellen aus dem Hause Mercedes-Benz. Platz fünf belegt der Porsche 911. Lieblingssammelobjekt sind aber dennoch die Fahrzeuge des Automobilerfinders: Zwei Drittel der Autos mit H-Kennzeichen tragen einen Stern. Und damit lässt sich auch noch immer angenehm durch die Gegend fahren. Eine schönere Form der Geldanlage dürfte es nicht geben.</p>
<p>Wer es dagegen eine Nummer kleiner haben möchte kann auch auf historische Wertpapiere setzen. Die ungültigen Papierdokumente aus längst vergangenen Zeiten finden immer mehr Anhänger. Doch letztlich hat man das auch einmal über Briefmarken gesagt. Von daher sollte man historische Wertpapiere nur bedingt als Kapitalanlage ansehen, sondern vielmehr als Hobby, das auch positive Anlageeffekte haben kann. Ähnliches gilt ja auch für die Kunst. Dem einen gefällts, dem anderen nicht. Und ausschlaggebend ist eben am Ende immer ein Käufer mit den entsprechenden Preisvorstellungen. </p>
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		<title>Boom bei H-Kennzeichen setzt sich fort &#8211; alltagstaugliche Oldtimer werden immer beliebter</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft, Natur & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[H-Kennzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
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		<category><![CDATA[Youngtimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beliebtheit von Oldtimern kann man nicht mehr so leicht wegwischen. Laut VDA waren im Jahr 2010 erstmals mehr als 200.000 Pkw mit H-Kennzeichen auf Deutschlands Straßen unterwegs. Damit wird deutlich, dass Oldtimer nicht nur als alternative Geldanlage sondern auch als &#8220;Hobby&#8221; immer beliebter werden. Laut VDA stieg die Zahl der H-Kennzeichen innerhalb eines Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Die Beliebtheit von <a href="http://hilfe-beim-leben.de/705/2010/08/oldtimer-fuer-den-alltag-werden-immer-beliebter-boom-bei-h-kennzeichen/" target="_blank">Oldtimer</a>n kann man nicht mehr so leicht wegwischen. Laut VDA waren im Jahr 2010 erstmals mehr als 200.000 Pkw mit H-Kennzeichen auf Deutschlands Straßen unterwegs. Damit wird deutlich, dass Oldtimer nicht nur als <a href="http://hilfe-beim-leben.de/786/2010/12/die-ungewoehnlichsten-alternativen-geldanlagen/" target="_blank">alternative Geldanlage</a> sondern auch als &#8220;Hobby&#8221; immer beliebter werden.</p>
<p>Laut VDA stieg die Zahl der H-Kennzeichen innerhalb eines Jahres (per 31.12.) um gut 10 Prozent auf 208.319 Oldtimer. Insgesamt gibt es in Deutschland 232.877 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen – neben Pkw zählen dazu auch Krafträder, Nutzfahrzeuge, Zugmaschinen und sonstige Fahrzeuge. Voraussetzung für ein H-Kennzeichen ist neben dem Mindestfahrzeugalter von 30 Jahren ein guter Pflege- und Erhaltungszustand. Außerdem muss das Fahrzeug seit der Auslieferung weitgehend unverändert sein. Für Fahrzeuge mit H-Kennzeichen fällt ein einheitlicher Kfz-Steuersatz von 191,73 Euro an. Darüber hinaus haben die Fahrzeuge freie Zufahrt zu den Umweltzonen.</p>
<p>&#8220;Die Zahlen zeigen, dass die Begeisterung für Oldtimer in Deutschland weiter wächst&#8221;, erklärt VDA-Präsident Matthias Wissmann die Zahlen. &#8220;Oldtimer sind Zeitzeugen einer Erfolgsgeschichte, die vor 125 Jahren mit der Erfindung des Automobils begonnen hat. Sie sind wichtige Sympathieträger, mit denen die Menschen oftmals besonders schöne Erinnerungen verbinden. Der VDA setzt sich dafür ein, dass Oldtimer als historisches Kulturgut geschützt werden, um damit auch künftig auf unseren Straßen unterwegs sein zu können.&#8221; </p>
<p>In der Rangliste der Modelle mit H-Kennzeichen steht weiterhin der VW-Käfer mit 25.505 Fahrzeugen (+9 Prozent) unangefochten an der Spitze. Danach folgen drei Modellreihen von Mercedes-Benz: Der &#8220;Strich-Acht&#8221; mit 6.725 Einheiten bleibt auf Platz zwei, gefolgt vom &#8220;SL&#8221; der Baureihe 107 (6.006 Exemplare), vor der Mercedes-Benz-&#8221;Heckflosse&#8221; (4.850 Einheiten). Auf Platz fünf bleibt der Porsche 911/912 mit 4.629 Einheiten. Der schnellste Aufsteiger in den Top Ten der H-Kennzeichen-Oldtimer ist der Mercedes-Benz W123, der Bestand kletterte um die Hälfte auf 4.111. So oder so bleiben die Autos mit dem Stern der <a href="http://hilfe-beim-leben.de/1032/2011/04/oldtimer-bleiben-weiterhin-eine-interessante-langfristanlage/" target="_blank">beliebteste Oldtimer</a>. Der Bestand stieg gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent auf 48.286 Einheiten.</p>
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		<title>Ostdeutsche Männer sind eine schlechte Partie &#8211; zumindest wenn es nach der Erben-Statistik geht</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 11:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es nach einer neuen Postbank-Studie, sollten Frauen mit der Hoffnung auf einen lukrativen, erbfähigen Mann nicht in den Osten Deutschlands schauen. So wird in Ost- und Westdeutschland bislang zwar annähernd gleich häufig geerbt. Jedoch ist der Umfang der einzelnen Erbschaften in Westdeutschland deutlich größer. So beträgt im Osten zu 61 Prozent der Wert eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Geht es nach einer neuen <a href="http://www.postbank.de/-snm-0184304830-1304586323-074d000001-0000000580-1304594724-enm-postbank/pr_presseinformation.html;jsessionid=61576E939FD13473D60627CE2F50E6B808C8.b127?newsid=1304084690899" target="_blank">Postbank-Studie</a>, sollten Frauen mit der Hoffnung auf einen lukrativen, erbfähigen Mann nicht in den Osten Deutschlands schauen. So wird in Ost- und Westdeutschland bislang zwar annähernd gleich häufig geerbt. Jedoch ist der Umfang der einzelnen Erbschaften in Westdeutschland deutlich größer. So beträgt im Osten zu 61 Prozent der Wert eines Erbes weniger als 25.000 Euro. Im Westen sind es 45 Prozent aller Fälle. Dagegen haben hier 19 Prozent aller Erbschaften einen Wert von mehr als 100.000 Euro. Im Osten ist dies nur bei knapp 3 Prozent der Fall &#8211; also sechs Mal seltener. Unterschiede ergeben sich zudem zwischen Männern und Frauen. So erben Frauen mit einem Anteil von 35 Prozent deutlich häufiger als Männer, wo der Wert bei 29 Prozent liegt. Zudem sind Frauen auch öfter Alleinerben als Männer, was mit ihrer höheren Lebenserwartung zusammenhängt.</p>
<p>Aber eigentlich sollte das potentielle Erbe bei der Partnerwahl ja keine Rolle spielen. Im übrigen darf man auch nie so fest damit rechnen, dass am Ende tatsächlich noch was vererbt wird. Der seniorengerechte Umbau des Hauses, oder die Pflegeheimkosten haben schon so manches Erbe dahinschmelzen lassen. Dennoch gehen 23 Prozent der in der genannten Studie Befragten von einer künftigen Erbschaft aus, die größtenteils schon in den kommenden zehn bis 20 Jahren erwartet wird.</p>
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		<title>Wenns ums eigene Geld geht: Geduld, Disziplin und Durchhaltevermögen</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1056/2011/04/wenns-ums-eigene-geld-geht-geduld-disziplin-und-durchhaltevermoegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 09:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktie]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Geduld, Disziplin und Durchhaltevermögen, sind nur drei der vielen Attribute, die man als erfolgreicher Anleger an den Tag legen sollte. Meiner Meinung nach bestimmen sie fast ausschließlich über den Erfolg in diesem Bereich. Unspektakulär ohne Ende. Aber hält man sich nicht daran, wird die Niederlage definitiv nicht weit sein. Allerdings wird man hier sehr wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Geduld, Disziplin und Durchhaltevermögen, sind nur drei der vielen Attribute, die man als erfolgreicher Anleger an den Tag legen sollte. Meiner Meinung nach bestimmen sie fast ausschließlich über den Erfolg in diesem Bereich. Unspektakulär ohne Ende. Aber hält man sich nicht daran, wird die Niederlage definitiv nicht weit sein. Allerdings wird man hier sehr wenig bis eigentlich gar nichts über irgendwelche konkrete Anlagen lesen, weil ich davon überzeugt bin, dass es unzählige erfolgreiche Methoden gibt. Egal ob man dabei nun auf fundamentale Daten oder technisch-mathematische Modelle setzt. Aber ohne Geduld, Disziplin und Durchhaltevermögen wird auch ein auf dem Papier eigentlich erfolgversprechendes System keinen Erfolg haben.</p>
<p>Aus dem Alltag und vor allem aus dem Arbeitsleben sind wir immer irgendwelche Aktivitäten gewohnt, müssen teilweise zwanghaft immer etwas zu tun haben, um uns gut zu fühlen. Selbst wenn es nur die Straße kehren ist. Hauptsache man sitzt ja nicht sinnlos herum und tut übernichts. Aber genau mit dieser Ruhe wird beim Anlegen an der Börse das Geld verdient. Mit Warten. Ich vergleiche das immer mit einem <a title="Die Geschichte vom erfolgreichen Geschäftsmann und dem Angler" href="http://hilfe-beim-leben.de/35/2008/07/die-geschichte-vom-erfolgreichen-geschaftsmann-und-dem-angler/" target="_blank">Angler</a> an einem Fluß, der auch viele Stunden auf ein verräterisches Plätschern einer Forelle warten muß.</p>
<p>Es kommt darauf an, den richtigen Zeitpunkt zum kaufen und zum verkaufen zu finden. Im Nachhinein betrachtet kann man auf jedem Kursverlauf ablesen, wann dies genau gewesen wäre. Im jeweiligen Moment jedoch ist das ungleich schwerer. Und hier kommt wieder die genutzte Methode zum tragen. Ein Fan von fundamentalen Daten kommt zu einem anderen Einstiegszeitpunkt, als ein Anhänger der technischen Analysen. Und auch dort gibt es wieder Unterschiede. Kurzsichtige Anleger etwa, die öfter einmal durch ihre <a href="http://misterspex.de/brillen/" target="_blank">Brillen</a> schauen, sehen natürlich auf einem Aktienchart immer etwas anderes oder vielleicht mehr, als Leute, die besser sehen, oder die grundsätzlich nur ohne Brille arbeiten. Wieder etwas anderes ist es, wenn man eher auf die Bilanz oder die Nachrichtenlage eines Unternehmens fixiert ist. Auch dann kommen viele Betrachter zu ganz anderen Erkenntnissen. Auch wenn es sich um diesselbe <a title="Ein Loblied auf die Aktie" href="http://hilfe-beim-leben.de/803/2011/01/ein-loblied-auf-die-aktie/" target="_blank">Aktie</a> oder dasselbe Unternehmen handelt.</p>
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<p>Wichtig ist letztlich nicht die Methode, die zum Erfolg führt, sondern der Erfolg selbst. Keine Methode kann an der Börse von sich absolute Zuverlässigkeit behaupten. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rsenkurs" target="_blank">Börsenkurs</a>-Entwicklung hängt schließlich von fast unendlich vielen Faktoren ab, als dass diese von keinem Modell vollständig abgebildet werden können. Dennoch sieht jeder in seinem favorisierten Modell, die erwünschten Kauf- und Verkaufssignale. Und sofern sie auch zutreffen, kann man erfolgreich an der Börse handeln. Selbst Affen sollen schon Erfolge erzielt haben, einzig und allein dadurch mit einem Dartpfeil auf den Kursteil einer Tageszeitung zu werfen und die getroffenen Aktien zu kaufen. Alles in allem gibt es ja nur vier große Effekte an der Börse:<br />
große und kleine Gewinne und große und kleine Verluste. Solange man die großen Verluste vermeidet, kann das Anlegen eigentlich nur erfolgreich verlaufen. Aber auch hier gilt: Das erreicht man nur durch Geduld, Disziplin und Durchhaltevermögen.</p>
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