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	<title>Hilfe beim Leben &#187; Private Finanzen</title>
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	<description>Antworten auf fast alle Fragen dieser Welt</description>
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		<title>Können Crowd Investing (und Facebook) was in Sachen die Unternehmer- und Aktienkultur bewegen?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business, Beruf & Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Crowd erobert derzeit Feld um Feld. Seit einiger Zeit steht auch die Finanzierung von (neuen) Unternehmen im Blick der Crowd-Bewegung. Unter dem Stichwort Crowd Funding bzw. Crowd Investing hat sich in Deutschland eine bunte Szene an interessierten Investoren, Kreativen und vor allem inzwischen auch Start-ups zusammengefunden. Das Prinzip des Crowd Investing ist dabei so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Die Crowd erobert derzeit Feld um Feld. Seit einiger Zeit steht auch die Finanzierung von (neuen) Unternehmen im Blick der Crowd-Bewegung. Unter dem Stichwort Crowd Funding bzw. Crowd Investing hat sich in Deutschland eine bunte Szene an interessierten Investoren, Kreativen und vor allem inzwischen auch Start-ups zusammengefunden. Das Prinzip des Crowd Investing ist dabei so einfach wie kurz erklärt: Viele interessierte Investoren geben kleinere Beträge und finanzieren durch die pure Masse neue Unternehmen. Während Neugründungen in Deutschland bislang meist (vergeblich) auf professionelle Gründungsfinanciers, Business Angel und entsprechende Gesellschaften gehofft haben, bietet sich hier nun für viele Gründer die Chance ihre Ideen umzusetzen. In den USA ist die Crowd bislang vor allem auf den kulturellen Bereich fokussiert, da der unternehmerische Sektor hinsichtlich Wagniskapital noch einmal anders strukturiert ist, von daher ist Deutschland ein interessanter Sonderfall.</p>
<p>Wie fruchtbar dieser Boden ist, zeigen die ersten Crowd Investing-Plattformen wie <a href="https://www.seedmatch.de/" target="_blank">seedmatch</a>, <a href="https://www.gruenderplus.de/" target="_blank">gründerplus</a> oder <a href="http://www.innovestment.de/" target="_blank">Innovestment</a>. Teilweise waren entsprechende Finanzierungsanfragen in wenigen Stunden erfolgreich beendet. Ein Hemmschuh ist derzeit noch das deutsche <a href="https://www.seedmatch.de/system/files/Seedmatch_Offener_Brief_120329.pdf" target="_blank">Verkaufsprospektgesetz</a>, weshalb Finanzierungen über 100.000 Euro nur mit großem Aufwand und hohen Kosten getätigt werden können. Doch um das Gründungsklima hier voran zu bringen, müsste dies dringend geändert werden und bspw. eine halbe oder ganze Million auf dem Weg der Crowd-Finanzierung eingesammelt werden können. </p>
<p>So oder so hat die „Bewegung“ aber bereits jetzt einen großen Erfolg zu verzeichnen: Das Unternehmerische findet wieder bei viel mehr Menschen nicht mehr nur abstrakt statt. Vor allem technikaffine Menschen, die den 2000er Internetboom nicht oder nur am Rande mitgemacht haben, werden mit der Thematik auf ganz neue Ideen gebracht: Statt Karriere bei etablierten Konzernen vielleicht doch die eigene Idee zu verwirklichen. Und wenn aus den bislang vielleicht „nur“ UGs oder GmbHs auch mal eine AG wird, die irgendwann auch mal an die Börse geht, wäre die Scharte, die die T-Aktie in Deutschland in Sachen Aktienkultur gerissen hat, vielleicht ausgewetzt. Aber das ist noch ferne Zukunftsmusik. Denn nicht aus jeder Start-up-Finanzierung wird ein erfolgreiches Unternehmen und nicht jedem Unternehmen ist der eigenständige Erfolg vergönnt. </p>
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</script></a>Die Geschwindigkeit mit der neue Firmen von etablierten Unternehmen geschluckt werden ist manchmal schwindelerregend. Für eine bislang gesunde Unternehmenskultur ist das dann oft das Ende. Dennoch sollte man auch nicht allzu Schwarz sehen. Allein durch die Masse an Neugründungen steigt die Chance, dass auch in Zukunft wieder heimische Stars heranwachsen. Wie Erfolg geht, zeigt ja etwa der Online-Spiele-Entwickler <a href="http://www.wooga.com" target="_blank">Wooga</a>. Letztlich sollte man nur mal bedenken: Die Anfänge des jüngsten DAX-Konzerns SAP liegen bereits rund 40 Jahre zurück. Und zwischen Gründung und Börsengang lag noch einmal ein Jahrzehnt. Einen Gründungsboom wie zu Neuen Markt-Zeiten herbeizureden wäre jetzt sicher auch das Falsche. Dennoch wäre etwas mehr Mut manchmal nicht verkehrt. In Sachen Revitalisierung der Aktienkultur stehen die Chancen dank Crowd Investing auf jeden Fall wieder etwas besser.</p>
<p>Und an dieser Stelle kommt auch der Facebook-Effekt zum Tragen. Die jetzt mit Facebook heranwachsende Generation der unter 20-jährigen, hat kein <a href="http://dieboersenblogger.de/19950/2011/11/15-jahre-t-aktie-ein-baerendienst-fuer-die-aktienkultur-in-deutschland/" target="_blank">T-Saster</a> (böses Wortspiel) erlebt. Stattdessen wächst diese Generation vor allem mit Zuckerbergs Lebenswerk heran. Der <a href="http://dieboersenblogger.de/22885/2012/05/faceflop-der-boersengang-von-facebook-im-kreuzfeuer-crowdguessing-liegt-deutlich-daneben/" target="_blank">Börsengang von Facebook</a> war bekanntermaßen nicht mit einem glanzvollen Start ausgestattet. Dennoch muss das ja nicht so bleiben, denn das <a href="http://dieboersenblogger.de/22744/2012/05/facebook-boersengang-the-next-big-thing-facebookguess-4635-usd/" target="_blank">Geschäftsmodell von Facebook</a> bietet nach wie vor die Chance auf das große Geld. Und letztlich taugt das Modell Facebook-Gründung ja auch unabhänig vom weiteren Kursverlauf als Vorbild: Zuckerberg hat bereits mit dem Börsengang einen so guten Schnitt gemacht, wie mancher in einem ganzen Leben nicht.<br />
Facebook verändert die Welt &#8211; auch wenn sich mancher das nicht vorstellen mag oder kann. Gerade im Marketing passiert sehr vieles. Statt Zeitungsanzeigen und Plakatwänden wird Werbung deutlich kommunikativer &#8211; sowohl in Richtung Unternehmen, als auch in Richtung Kunde. Und hier ist Facebook, neben Google, derzeit am besten aufgestellt.<br />
Und letztlich hat Facebook nun die Chance den Erfolg der Aktiengesellschaft wieder einmal zu demonstrieren und diese Gesellschaftsform wieder in den Vordergrund zu rücken. Schließlich befindet sich diese nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA, wie der <a href="http://www.economist.com/node/21555562/" target="_blank">Economist</a> warnt, seit Jahren auf dem Rückzug.</p>
<p>Doch zurück zum Crowd Investing. Es passiert aktuell sehr viel in diesem Bereich, dass es fast schwerfällt auf dem laufenden zu bleiben. Die <a href="http://www.cofunding.de/" target="_blank">co:funding Konferenz</a> Anfang Mai in Berlin im Rahmen der <a href="http://re-publica.de/12/track/cofunding/" target="_blank">re:publica</a> hat das wieder einmal gezeigt. Die entsprechenden Mitschnitte der Vorträge und Podien dürften in Kürze dort zu finden sein.</p>
<p>Crostpost von <a href="http://dieboersenblogger.de/22640/2012/05/retten-crowd-investing-und-facebook-die-unternehmer-und-aktienkultur-in-deutschland/" target="_blank">Die Börsenblogger</a></p>
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		<title>Millionär werden und Erfolg haben mit Facebook&#8230;</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1458/2012/02/millionaer-werden-und-erfolg-haben-mit-facebook/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation und Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Wer wird Millionär]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sehr cool, was da so Banker gebastelt haben. Ein Zerti auf Social Media-Unternehmen. Klingt charmant. Fakt ist: Jeder dritte Deutsche nutzt es. Facebook. Weltweit liegt die Nutzerquote teils noch höher, entsprechend verlockend sind die Unternehmenszahlen, die Anfang des Jahres im Prospekt zum Facebook-Börsengang bekannt wurden. Kein Wunder, dass das Unternehmen schon jetzt auf Anleger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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<p>Eigentlich sehr cool, was da so Banker gebastelt haben. Ein Zerti auf Social Media-Unternehmen. Klingt charmant.</p>
<p>Fakt ist: Jeder dritte Deutsche nutzt es. Facebook. Weltweit liegt die Nutzerquote teils noch höher, entsprechend verlockend sind die Unternehmenszahlen, die Anfang des Jahres im Prospekt zum Facebook-Börsengang bekannt wurden. Kein Wunder, dass das Unternehmen schon jetzt auf Anleger eine gewisse Magie ausübt. Gleichzeitig könnte es zum Zugpferd der gesamten Social-Media-Branche werden, si die Meinung von x-markets.</p>
<p>Auch verständlich, wenn man sich einmal die Story von facebook nüchtern anschaut – und das selbst als Journalist, der mittlerweile der Sache skeptisch gegenüber steht.</p>
<p>Facebook hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2004 rasant entwickelt. Was damals als digitales Studentenjahrbuch startete, gilt heute als größte Online-Gesellschaft der Welt. Das Netzwerk ist mittlerweile in mehr als 70 Sprachen verfügbar und weist nach eigenen Angaben 845 Millionen aktive Nutzer auf. Wäre es ein Staat, würde Facebook hinter China und Indien, aber noch vor den Vereinigten Staaten von Amerika rangieren.</p>
<p>Laut dem Prospekt zum Börsengang hat das Unternehmen momentan 483 Millionen aktive Nutzer pro Tag. Nicht nur bei den Mitgliedszahlen hat Facebook einiges zu bieten. Auch die Unternehmenszahlen können sich sehen lassen. So gab Facebook bekannt, das im Jahr 2011 die Erlöse bei 3,7 Milliarden Dollar und damit fast 90 Prozent höher als im Vorjahr lagen, der Gewinn belief sich dabei bei etwa einer Milliarde Dollar.</p>
<p>Facebook könnte also durchaus zum Zugpferd der gesamten Social-Media-Branche werden. Mehr dazu und wie man als &#8220;Klein-Anleger&#8221; mit Facebook gutes Geld machen kann &#8211; <a href="http://dieboersenblogger.de/21499/2012/02/wenn-facebook-und-google-in-einem-zerti-sind/" target="_blank">einfach hier klicken</a>.</p>
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		<title>Oldtimer waren auch 2011 eine gute Sachanlageform</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft, Natur & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[H-Kennzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer als Geldanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Youngtimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Oldtimer waren auch im vergangenen Jahr eine gute Sachanlageform. Zu diesem Schluss kommt der Verband der Automobilindustrie (VDA) mit seinem aktuellen Deutschen Oldtimer Index. Er stieg im Jahr 2011 um 9,3 Prozent. Nach einer verhaltenen Entwicklung aufgrund der Wirtschaftskrise im Jahr 2010 hat der Index damit wieder kräftiger zugelegt und stieg von 1.776 Ende 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oldtimer waren auch im vergangenen Jahr eine gute <a href="http://hilfe-beim-leben.de/1231/2011/07/die-inflation-mit-sachwerten-durchstehen/" target="_blank">Sachanlageform</a>. Zu diesem Schluss kommt der Verband der Automobilindustrie (VDA) mit seinem aktuellen <a href="http://www.vda.de/de/meldungen/news/20120201.html" target="_blank">Deutschen Oldtimer Index</a>. Er stieg im Jahr 2011 um 9,3 Prozent. Nach einer verhaltenen Entwicklung aufgrund der Wirtschaftskrise im Jahr 2010 hat der <a href="http://hilfe-beim-leben.de/1032/2011/04/oldtimer-bleiben-weiterhin-eine-interessante-langfristanlage/" target="_blank">Index</a> damit wieder kräftiger zugelegt und stieg von 1.776 Ende 2010 auf nun 1.941 Zähler. Wie stark die Entwicklung in den vergangenen Jahren war, zeigt diese Grafik:</p>
<p><img alt="" src="http://www.vda.de/images/cm/Abt_Presse/Deutscher_Oldtimer_Index_seit_1999_big.jpg" class="alignnone" width="500"  /></p>
<p>Den stärksten Wertzuwachs konnte auch im Jahr 2011 die berühmte &#8220;Ente&#8221; (Citroen 2 CV) erzielen, gefolgt vom Renault R4, der im Vorjahr noch Rang 5 belegte. Damit verdrängte der Franzose den Fiat 500 R und den &#8220;Hausfrauenporsche&#8221; 924.<br />
Insgesamt haben <a href="http://hilfe-beim-leben.de/705/2010/08/oldtimer-fuer-den-alltag-werden-immer-beliebter-boom-bei-h-kennzeichen/" target="_blank">Oldtimer</a> von deutschen Herstellern 2011 am stärksten zugelegt. Der entsprechende Länderindex Deutschland stieg von 2.031 auf 2.551 Punkte. Der Teilindex für amerikanische Fahrzeuge verbesserte sich von 1.720 auf 1.904 Zähler. Dagegen konnten Oldtimer aus Frankreich, Italien, Japan, Schweden und Großbritannien nur geringfügig im Wert zulegen, wie die folgende Grafik zeigt:</p>
<p><img alt="" src="http://www.vda.de/images/cm/Abt_Presse/Deutscher_Oldtimer_Index_Laendervergleich_big.jpg" class="alignnone" width="500"  /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einkommensteuererklärung 2011: Ojeee oder ein paar schöne Tipps&#8230;</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1440/2012/02/einkommensteuererklaerung-2011-ojeee-oder-ein-paar-schoene-tipps/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommenssteuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Zeit für &#8220;sie&#8221;. Sie ist die Einkommenssteuererklärung. Für das das vergangene Jahr 2011. Und für diese sollte jeder Steuerzahler die jüngsten Änderungen im Hinterkopf haben und beachten. Abgabepflicht für die Einkommensteuererklärung Erstmals für das Jahr 2011 müssen alle Träger von Sozialleistungen ihre gewährte Leistung bis zum 28.02.2012 elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für &#8220;sie&#8221;. Sie ist die Einkommenssteuererklärung. Für das das vergangene Jahr 2011. Und für diese sollte jeder Steuerzahler die jüngsten Änderungen im Hinterkopf haben und beachten.</p>
<p>Abgabepflicht für die Einkommensteuererklärung</p>
<p>Erstmals für das Jahr 2011 müssen alle Träger von Sozialleistungen ihre gewährte Leistung bis zum 28.02.2012 elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln. Auch fallen Eltern- und Krankengeld unter diese mitzuteilenden Leistungen. Durch diese erhaltenen Leistungen ergibt sich automatisch die Verpflichtung, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Zwar sind diese Einnahmen als solche steuerfrei, allerdings erhöhen sie den persönlichen Steuersatz, so dass es in einzelnen Fällen zur Steuernachzahlung kommen kann.</p>
<p>Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung-Nachweispflichten:</p>
<p>Um Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung für 2011 geltend zu machen, muss die Notwen-digkeit der entsprechenden Aufwendungen nachgewiesen werden. Dies muss durch eine vor Beginn der Heilmaßnahme unter dem Erwerb eines medizinischen Hilfsmittels ausgestellte Verordnung eines Arztes oder Heilpraktikers erfolgen. Bei bestimmten Heilmaßnahmen wie z. B. einer Kur muss darüber hinaus ein im Vorfeld ausgestelltes amtsärztliches Gutachten oder eine ärztliche Bescheinigung des medizinischen Dienstes der Krankenversicherung vorgelegt werden. Die Finanzämter sind angehalten, dies zu überprüfen.</p>
<p>Auch interessant &#8211; Private Handwerkerleistungen:</p>
<p>Werden Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen bereits öffentlich wie z. B. durch ein KfW-Programm oder zinsverbilligte Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse gefördert, ist hierfür eine Steuerermäßigung ausgeschlossen. Damit soll die bisher mögliche Doppelförde-rung dieser Maßnahmen vermieden werden.</p>
<p>Klassiker &#8211; Doppelte Haushaltsführung:</p>
<p>Diese wird nur noch dann anerkannt, wenn Arbeitnehmer ihren Lebensmittelpunkt vom Beschäftigungsort wegverlegen, aber an ihrem Arbeitsort einen Zweitwohnsitz behalten. Anerkennungsvoraussetzung dafür ist jedoch, dass ein Rückumzug zum Arbeitsort weder geplant ist noch im Vorhinein feststeht.</p>
<p>WICHTIG: Ehrenamtliche Vormünder, rechtliche Betreuer und Pfleger:</p>
<p>Dieser Personenkreis kann ab 2011 für seine Aufwandsentschädigung statt eines Maximalbetrages von 500 nun 2.100 Euro jährlich beanspruchen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immer weniger Erben erben immer mehr</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schenkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es nach dem Statistischen Bundesamt erben immer weniger Erben immer höhere Beträge. So erhöhte sich im Jahr 2010 die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer um 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 4,6 Mrd. Euro. Die Anzahl der steuerpflichtigen Erbschaften und Vermächtnisse ging gegenüber 2009 um 17,2 Prozent zurück. Grund hierfür sind unter anderem höhere Freibeträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es nach dem <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2012/02/PD12__040__736,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Statistischen Bundesamt</a> erben immer weniger <a href="http://hilfe-beim-leben.de/1132/2011/05/ostdeutsche-maenner-sind-eine-schlechte-partie-zumindest-wenn-es-nach-der-erben-statistik-geht/">Erben</a> immer höhere Beträge. So erhöhte sich im Jahr 2010 die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer um 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 4,6 Mrd. Euro. Die Anzahl der steuerpflichtigen Erbschaften und Vermächtnisse ging gegenüber 2009 um 17,2 Prozent zurück. Grund hierfür sind unter anderem höhere Freibeträge nach der Erbschaftsteuerreform, die im Jahr 2009 in Kraft trat und sich erstmals in den Daten für 2010 niederschlägt. Der Wert der Vermögensübergänge nahm hingegen um 4,6 Prozent auf 15,9 Mrd. Euro zu. Die hierfür festgesetzte Erbschaftsteuer betrug im Jahr 2010 rund 3,4 Mrd. Euro (+ 16,4 Prozent). Die zugrunde liegenden Erbschaften und Vermächtnisse (Erwerbe von Todes wegen) sowie Schenkungen beliefen sich insgesamt auf 30,6 Mrd. Euro.</p>
<p>Die Zahl der steuerpflichtigen Schenkungen verringerte sich um 33,0 Prozent. Neben den erhöhten Freibeträgen führte auch eine besonders hohe Fallzahl im Jahr 2009 zu dieser Entwicklung: Vor Inkrafttreten des neuen Erbschaftsrechtes wurden viele Schenkungen vorgezogen, damit noch eine Besteuerung nach altem Recht erfolgen konnte. Der Wert der steuerpflichtigen Schenkungen belief sich auf 14,6 Mrd. Euro (+ 9,8 Prozent). Die festgesetzte Schenkungsteuer ging hingegen aufgrund der neuen Freibetragsregelung um 11,0 Prozent auf 1,2 Mrd.  Euro zurück.</p>
<p>Interessant sind auch die Beziehungen zwischen Erbe und Erblasser: Fast 78 Prozent der steuerpflichtig verschenkten und mehr als 38 Prozent der steuerpflichtig vererbten oder vermachten Vermögenswerte wurden von Eltern an ihre Kinder übergeben. Wichtig ist hierbei auch, dass in den Ergebnissen jeweils nur Erbschaften, Vermächtnisse und Schenkungen berücksichtigt werden, für die im Berichtsjahr erstmals Steuern festgesetzt wurden. Die meisten <a href="http://hilfe-beim-leben.de/1231/2011/07/die-inflation-mit-sachwerten-durchstehen/">Vermögensübertragungen</a> liegen jedoch innerhalb der Freibeträge und werden folglich nicht in der Statistik ausgewiesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interessanter Wettbewerb für energieeffiziente und generationengerechte Hausumbauten</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1394/2012/01/interessanter-wettbewerb-fuer-energieeffiziente-und-generationengerechte-hausumbauten/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauherren aufgepasst: Auch in diesem Jahr vergibt die KfW den “KfW-Award Bauen und Wohnen”. Bewerben können sich dabei private Bauherren, die ihre Wohnimmobilien in den vergangenen fünf Jahren – in Hinblick auf Energieeffizienz und Barrierearmut – mit „Weitblick“ modernisiert haben. Anlässlich des Jubiläums-Awards (2003 wurde der erste KfW-Award vergeben) gibt es in diesem Jahr erstmalig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Bauherren aufgepasst: Auch in diesem Jahr vergibt die KfW den “KfW-Award Bauen und Wohnen”. Bewerben können sich dabei private Bauherren, die ihre Wohnimmobilien in den vergangenen fünf Jahren – in Hinblick auf Energieeffizienz und Barrierearmut – mit „Weitblick“ modernisiert haben. Anlässlich des Jubiläums-Awards (2003 wurde der erste KfW-Award vergeben) gibt es in diesem Jahr erstmalig den Sonderpreis „Denkmal modernisieren“. Dieser richtet sich an Bauherren, die das „Modernisieren mit Weitblick“ auch mit den Anforderungen des Denkmalschutzes oder den Vorgaben für sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz in Einklang gebracht haben.</p>
<p>Das Preisgeld ist mit insgesamt 30.000 Euro durchaus lukrativ, auch wenn sich die Summe auf insgesamt sechs Preisträger verteilt. Einsendeschluss ist der 03. März 2012 (Poststempel). Die Bewerbungsunterlagen gibt es <a href="http://award.kfw.de/award-2012/unterlagen.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Kriterien für die Jury sind vor allem die Energieeffizienz, aber auch Aspekte des barrierearmen Wohnens sowie städtebauliche und architektonische Qualitäten – im Kontext des bestehenden Umfelds – spielen hierbei eine Rolle. Im Rahmen des Sonderpreises „Denkmal modernisieren“ wird laut KfW zusätzlich beurteilt, wie die Bedingungen des Denkmalschutzes oder die Vorgaben für sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz beim energieeffizienten und generationengerechten Umbauen berücksichtigt wurden.</p>
<p>&#8220;Schon heute mit Weitblick zu modernisieren setzt den Grundstein für energieeffizientes und generationengerechtes Wohnen in der Zukunft&#8221;, erklärt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. &#8220;Mit unserem Wettbewerb wollen wir auf herausragende Beispiele aufmerksam machen und damit zur Nachahmung anregen.&#8221; </p>
<p>Ausführliche Informationen gibt es auf der Award-Seite der KfW: <a href="http://award.kfw.de" target="_blank">award.kfw.de</a></p>
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		<title>Für das Alter vorsorgen und Ihre Familie absichern</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1345/2011/11/fuer-das-alter-vorsorgen-und-ihre-familie-absichern/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Altersvorsorge wird angesichts der sinkenden Rentenleistungen von staatlicher Seite immer wichtiger. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten sein Geld anzulegen. Wer für das Alter sparen will und/oder seine Angehörigen absichern möchte, kann dies beispielsweise mit einer Risiko- oder Kapitallebensversicherung machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Altersvorsorge wird angesichts der sinkenden Rentenleistungen von staatlicher Seite immer wichtiger. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten sein Geld anzulegen. Wer für das Alter sparen will und/oder seine Angehörigen absichern möchte, kann dies beispielsweise mit einer Risiko- oder <a href="http://www.finanzen.de/kapitallebensversicherung.html" title="Kapitallebensversicherung" target="_blank">Kapitallebensversicherung</a> machen.<br />
Die Risikolebensversicherung bietet Hinterbliebenenschutz im Todesfall. Das bedeutet, dass Ihre Angehörigen, wie Ihr Partner oder Ihre Kinder, sollte Ihnen etwas geschehen, finanziell abgesichert sind. Die Beiträge zur Risikolebensversicherung sind in der Regel günstig, da hier kein Vermögensaufbau stattfindet.</p>
<h4>Für das Alter vorsorgen mit einer Kapitallebensversicherung</h4>
<p>Auf der anderen Seite werden die Beiträge bei einer Kapitallebensversicherung zum Kapitalaufbau genutzt und liegen daher höher. Dabei muss das Versicherungsunternehmen Ihre Beiträge sicher anlegen und Ihnen einen Zinssatz von mindestens 2,25 % garantieren. Dieser Garantiezins besteht noch für alle Verträge die bis Ende des Jahres 2011 abgeschlossen werden. Verträge, die ab dem 1.1.2012 geschlossen werden, garantieren nur noch eine Rendite von 1,75 %.<br />
Neben dem Garantiezins geschieht die Kapitalbildung aber vor allem über die erzielten Gewinne des Unternehmens. Diese werden in Form von einer zusätzlichen Rendite an die Versicherten ausgeschüttet. Je nachdem wie erfolgreich ein Versicherungsunternehmen dabei wirtschaftet, können Versicherte von entsprechend hohen Renditen profitieren. Die genaue Versicherungssumme bei einer Kapitallebensversicherung lässt sich also nicht bei Vertragsabschluss sagen. Vielmehr können nur Aussagen über den Garantiezins getroffen werden.<br />
Eine Lebensversicherung eignet sich vor allem dann, wenn Sie Angehörige haben, die im Fall Ihres Todes keine finanzielle Absicherung hätten. Gerade bei jungen Familien lohnt sich daher die Überlegung, da die Beiträge niedriger sind, umso langfristiger man plant.</p>
<h4>Verschiedene Tarife vergleichen</h4>
<p>Wer eine Kapitallebensversicherung in Betracht zieht, sollte sich aber im Vorfeld genau informieren. Darüber hinaus ist die Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsexperten ratsam. Er kann Ihnen nicht nur dabei helfen eine geeignete Versicherung zu finden, sondern Sie auch hinsichtlich einer empfehlenswerten Beitragshöhe informieren, damit Sie im Alter bestmöglich finanziell versorgt sind. Auch die Versicherungssumme im Todesfall sollte bei einer Kapitallebensversicherung genau geprüft werden, damit Ihre Familie im Ernstfall abgesichert ist. Mit einer entsprechenden Beratung und einem Versicherungsvergleich können Sie dabei günstige Tarife finden, die Ihnen für Ihre individuellen Bedürfnisse optimalen Schutz bieten.</p>
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		<title>Fünf tolle Spartipps für Jedermann!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt und Verbraucher]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromsparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Spartipps haben wir hier ja immer mal wieder geschrieben. Es ist an der Zeit das Thema mal wieder hervorzukramen und mit fünf raschen Spartipps anzugehen! So lässt sich viel besser in die Woche starten &#8211; vor allem, wenn man sie gleich umsetzt. Wer dann noch Lust hat, seine persönlichen Finanzen zu überprüfen, dem sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignleft" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Über Spartipps haben wir hier ja immer mal wieder geschrieben. Es ist an der Zeit das Thema mal wieder hervorzukramen und mit fünf raschen Spartipps anzugehen! So lässt sich viel besser in die Woche starten &#8211; vor allem, wenn man sie gleich umsetzt. Wer dann noch Lust hat, seine persönlichen Finanzen zu überprüfen, dem sei ein <a href="http://hilfe-beim-leben.de/11/2008/06/haushaltsbuch-fur-was-gebe-ich-mein-geld-aus/" target="_blank">Haushaltsbuch</a> ans Herz gelegt.</p>
<p><strong>Erster Tipp: Stromkosten</strong><br />
Dieser Tage kommt in vielen Haushalten die Jahresabschlussrechnung für Strom und Heizung. Und wie so oft kam bei vielen eine satte Nachzahlung dabei heraus, oder? Dann wäre es doch an der Zeit zu einem preiswerten Strom- und Gasanbieter zu wechseln. Das kann das monatliche Budget leicht im zweistelligen Bereich entlasten. Ein Wechsel ist meist sehr einfach und mit keinen Nachteilen, wie bspw. dass der Strom abgestellt wird, verbunden. Wichtig wäre für mich eine kurze Laufzeit, damit man bei Preiserhöhungen wieder rasch kündigen kann. Alles andere (Willkommensprämie, Ökostrom, Vorkasse) ist Geschmackssache und muss jeder selbst entscheiden. Die Details schaut man sich am besten bei einem der vielen Vergleichsrechner an. Doch mit dem Anbieterwechsel ist es noch nicht getan. Auch das Energiesparen sollte man nicht vernachlässigen. Jeder der sich eine <a href="http://www.plus.de/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/Sortiment/c-S1DDbjxlhKwAAAEqc_ME6DQ5" target="_blank">neue Waschmaschine</a> zulegt, sollte vor allem auf die Energieeffizenz achten. Auskunft darüber geben die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energieverbrauchskennzeichnung" target="_blank">Energieffizienzklassen</a>, die mit Buchstaben gekennzeichnet sind. Ansonsten lohnt es sich auch mal über <a href="http://hilfe-beim-leben.de/17/2008/06/wie-spare-ich-einfach-und-schnell-strom/" target="_blank">Energiesparlampen</a> nachzudenken.</p>
<p><strong>Zweiter Tipp: Zeitungs- und Zeitschriftenabos</strong></p>
<p>Jeder hat in seinem Leben schon einmal eine Zeitschrift abonniert. Aber nicht jeder hat diese auch wieder abbestellt. Warum eigentlich nicht? Fangen wir doch nur mal beim Thema Fernsehzeitschrift an &#8211; Du hast so etwas immer noch abonniert? Wer diesen Blog lesen kann, hat ja offenbar irgendwie irgendwo einen Internetzugang. Da kann man das TV-Programm auf zig Seiten lesen &#8211; umsonst. Aber andere Zeitschriften finden sich ja in vielen Haushalten &#8211; aber liest man die wirklich? Oder war man bisher nur zum faul zum abbestellen? Auch hier lassen sich schnell mal zwei- bis dreistelligen Beträge im Jahr sparen. Und mit kostenfreien Probeabos kann man sich auch eine Weile die Zeit vertreiben! (Wichtig auch hier: Abbestellen nicht vergessen!)</p>
<p><strong>Dritter Tipp: Fitnessstudio</strong></p>
<p>Da war der Frust im Frühjahr wieder groß und man hat sich entschieden ins Fitnessstudio zu gehen. Tja das Frühjahr ist rum und seither war man wie oft dort? Zu wenig um die monatlichen Gebühren zu rechtfertigen? Tja dann nix wie Vertrag anschauen und sobald wie möglich kündigen. Alternativ kann man ja in eines der vielen Billigstudios gehen oder man probierts mal mit schwimmen. Das städtische Hallenbad ist häufig deutlich günstiger.</p>
<p><strong>Vierter Tipp: Telefon</strong></p>
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</script></a>Ein horender Posten im Monatsbudget sind die Festnetz-, Handy- und Internetkosten. Wie auch bei Strom und Gas lohnt sich auch hier ein Preisvergleich immer. Je nach individuellem Nutzerverhalten lohnen sich sogar Flatrates. Bei Paaren tuts manchmal auch eine Flatrate und eine Prepaidkarte. Der eine klingelt kurz durch und der mit der Flatrate ruft zurück. Das senkt die Kosten recht fix. Aber das kann man anhand der letzten Abrechnungen Stück für Stück durchrechnen. Daneben darf man auch die Kündigungsfristen nicht vernachlässigen. Am besten man trägt sich einfach die Kündigungsterminen in den Kalender ein, denn auch wenn man den Anbieter nicht wechseln will, ist ein neuer Vertrag vielleicht günstiger oder mit einer tolleren Prämie versehen.</p>
<p><strong>Vierter Tipp: Auto</strong></p>
<p>Der Winter naht und damit auch der Kündigungstermin für die Kfz-Versicherung. Schon mal über einen Wechsel nachgedacht? Im Internet finden sich zahlreiche Vergleichsrechner, die es einem leicht machen das günstigste Angebot zu finden. Doch damit nicht genug. Auch der aktuelle Anbieter kann manchmal deutlich günstiger werden. Ist die jährlichen Kilometerleistung korrekt angegeben? Hat man ne Garage oder ne Bahncard? Oder fährt man das Auto nur alleine? Braucht man den Schutzbrief nicht, weil man sowieso schon beim ADAC ist? Es lohnt sich, den Vertrag mal ganz genau durchzusehen &#8211; bei Fragen einfach mal die Versicherung anrufen. Wenn man dort durch die Blume zu verstehen gibt, dass man wechseln will, lassen sich bestimmt noch Sparpotentiale heben. Und wer die Versicherung wechseln will hat zunächst nur bis zum 30.11. Zeit. Allerdings gilt diese Frist nicht, wenn es um Tariferhöhungen geht, dann hat man in der Regel 4 Wochen Zeit, auf die Post zu reagieren und sich ggf. einen alternativen Anbieter zu suchen.</p>
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		<title>Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub: Kontoauszüge sorgfältig prüfen</title>
		<link>http://hilfe-beim-leben.de/1268/2011/08/nach-dem-urlaub-ist-vor-dem-urlaub-kontoauszuege-sorgfaeltig-pruefen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Scherbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Karte sperren]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Deutschen sind ja ein Land der Kartenbezahler. Im Supermarkt, im Restaurant oder natürlich auch an der Tankstelle. Auch im Urlaub. Doch genau dort, in dieser Zeit gilt es aufzupassen. Daher ein paar wichtige Tipps: - Nie die Karte mit der PIN aufbewahren - Bewahren Sie alle EC-Karten-Belege vom Urlaub sorgfältig auf - Kontrollieren Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Wir Deutschen sind ja ein Land der Kartenbezahler. Im Supermarkt,  im Restaurant oder natürlich auch an der Tankstelle. Auch im Urlaub. Doch genau dort, in dieser Zeit gilt es aufzupassen. Daher ein paar wichtige Tipps:</p>
<p>- Nie die Karte mit der PIN aufbewahren<br />
- Bewahren Sie alle EC-Karten-Belege vom Urlaub sorgfältig auf<br />
- Kontrollieren Sie dann alle Konto-Auszüge nach dem Urlaub auf Richtigkeit<br />
- Wenn unrechtmäßige Abbuchungen da sein sollten, diese sofort bei Ihrer Bank reklamieren<br />
- Notfalls auch gleich die Karte sperren lassen</p>
<p>Die Sperrnummern +49 116 116* bzw. +49 1805 021 021** am besten im Handy speichern.</p>
<p><em>* kostenfrei aus dem dt. Festnetz und über Mobilfunk innerhalb Deutschlands, gebührenpflichtig aus dem Ausland<br />
** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis<br />
   42 ct./min.(inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland</em></p>
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		<title>Die Inflation mit Sachwerten durchstehen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Briefmarken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
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		<category><![CDATA[Oldtimer als Geldanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Youngtimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jüngsten Inflationsdaten aus Europa gingen im allgemeinen Euro-Krisen-Hype unter. Auch im Juni lag die Inflation in der Eurozone bei stolzen 2,7 Prozent. Das heißt von derzeit 1000 Euro wird, wenn es so weitergeht, in fünf Jahren nur noch eine Kaufkraft von 875 Euro erhalten sein. In zehn Jahren sind es dann nur noch 766 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="alignright" /><script type="text/javascript"><!--
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</script></a>Die jüngsten Inflationsdaten aus Europa gingen im allgemeinen Euro-Krisen-Hype unter. Auch im Juni lag die Inflation in der Eurozone bei stolzen 2,7 Prozent. Das heißt von derzeit 1000 Euro wird, wenn es so weitergeht, in fünf Jahren nur noch eine Kaufkraft von 875 Euro erhalten sein. In zehn Jahren sind es dann nur noch 766 Euro und in nicht einmal 30 Jahren ist es sogar nur noch die Hälfte. Mit konkreten Zahlen lässt es sich immer noch am ehesten verdeutlichen wo die Probleme der Inflation liegen. Mit <a href="http://dieboersenblogger.de/17410/2011/07/mal-wieder-was-zum-thema-flucht-in-sachwerte/" target="_blank">Sachwerten</a> kann man sich davon abkoppeln, da diese nicht von der Geldwertschwankung abhängig sind. Von daher gehört auch die Aktie eigentlich zu dieser Anlageklassifizierung. Allerdings soll es heute um die Alternativen dazu gehen.</p>
<p>Der Klassiker unter den Sachwerten ist Gold. Das glänzende Edelmetall ist nicht unendlich verfügbar und seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel weltweit anerkannt. Auch wenn Ben Bernanke erst erklärte, dass <a href="http://dieboersenblogger.de/10748/2010/07/warum-die-spekulationsfrist-bei-gold-eigentlich-nicht-zu-beachten-ist/" target="_blank">Gold</a> für ihn kein Geld sei. Vielmehr sei es eine Anlageklasse wie Staatsanleihen. Wenn der erste Staatsbankrott vollzogen ist, dürfte er diese Einschätzung sicher revidieren. Nicht ohne Grund steigt Gold seit der Finanzkrise von Rekordhoch zu Rekordhoch. Der eine sieht darin Rettungsboote, der andere lukrative Anlagen. Aber richtig Spaß macht so etwas ja nur, wenn man es auch in die Hand nehmen kann. Von daher sind Gold- und Silbermünzen, so sie denn wirklich noch die Edelmetalle enthalten, erste Wahl.</p>
<p>Das bringt mich zu des deutschen liebsten Investitionsobjekt: der eigenen Immobilie. Angesichts der historischen Tiefststände bei Zinsen und damit auch Baugeld finanzieren die Deutschen eine Immobilie nach der anderen. Es gilt günstige Hypothekenzinsen sichern, solange sie noch da sind. Dabei sind die Anlagen nicht immer so optimal, wie man im Überschwang denkt. Auch in Zeiten der Krise gilt: „Lage, Lage, Lage“. Nur bei Toplagen lässt sich im Immobilienbereich auch wirklich Geld verdienen. Ansonsten sollte man sich auf das eigene Haus oder die eigene Wohnung beschränken. Es sei denn man neigt zu sehr viel Eigeninitiative. Aber wer ist schon der geborene Handwerker und kann so notwendige Aufgaben selbst erledigen.</p>
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</script></a>Abseits der Immobilie findet vor allem der fahrbare Oldtimer immer mehr Freunde. Während das Auto an sich immer mehr an Statusbedeutung einbüßt und von Apples iPhone oder anderen technologischen Spielereien abgelöst wird, greifen immer mehr Autofans zu den Young- oder Oldtimern. Nach einer Untersuchung des <a href="http://www.vda.de/de/meldungen/news/20110712-1.html" target="_blank">Verbands der Automobilindustrie</a> sind in Deutschland erstmals mehr als 200.000 Pkw mit <a href="http://hilfe-beim-leben.de/1227/2011/07/boom-bei-h-kennzeichen-setzt-sich-fort-alltagstaugliche-oldtimer-werden-immer-beliebter/" target="_blank">H-Kennzeichen</a> angemeldet. Innerhalb eines Jahres stieg ihre Zahl um gut 10 Prozent auf 208.319 Oldtimer, also Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre alt sind. Lieblingsoldie ist dabei nach wie vor der VW-Käfer, gefolgt von drei Modellen aus dem Hause Mercedes-Benz. Platz fünf belegt der Porsche 911. Lieblingssammelobjekt sind aber dennoch die Fahrzeuge des Automobilerfinders: Zwei Drittel der Autos mit H-Kennzeichen tragen einen Stern. Und damit lässt sich auch noch immer angenehm durch die Gegend fahren. Eine schönere Form der Geldanlage dürfte es nicht geben.</p>
<p>Wer es dagegen eine Nummer kleiner haben möchte kann auch auf historische Wertpapiere setzen. Die ungültigen Papierdokumente aus längst vergangenen Zeiten finden immer mehr Anhänger. Doch letztlich hat man das auch einmal über Briefmarken gesagt. Von daher sollte man historische Wertpapiere nur bedingt als Kapitalanlage ansehen, sondern vielmehr als Hobby, das auch positive Anlageeffekte haben kann. Ähnliches gilt ja auch für die Kunst. Dem einen gefällts, dem anderen nicht. Und ausschlaggebend ist eben am Ende immer ein Käufer mit den entsprechenden Preisvorstellungen. </p>
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