Etwas für die Entspannung tun

Vor einiger Zeit berichtete ich einmal, dass es sich sicher lohnen würde, sich die Bereiche der Meditation und Entspannung mal näher anzuschauen. Vor allem nach Vorfällen wie diesem, wird einem das ein oder andere bewusst und dass es bestimmt eine gute Sache ist, noch besser auf seinen Körper zu hören und ihm Ruhepausen zu gönnen. Nicht nur körperliche, sondern auch geistige.

Denn permanent schwirren irgendwelche Gedanken in einem Kopf rum, entweder die Vergangenheit oder die Zukunft betreffend, und das Hier und Jetzt bleibt außen vor. Natürlich bin ich hier noch sehr anfängerhaft unterwegs und deshalb wollte ich mit etwas schnell Erlernbaren anfangen. Nach etwas Reherche bin ich dann auf die Progressive Muskelentspannung gestoßen.

Das ist eine Übung, bei der man nach und nach bestimmte Muskeln anspannt und wieder entspannt.
Seine Gedanken genau auf diese Aktionen lenkt und so in das NOW kommt. Zu Beginn nicht einfach, weil sich unser sozial konditioniertes Gehirn dagegen wehrt und schon wieder bei anderen Dingen ist.

Ziel soll hierbei sein, den Körper und die Seele mit regelmäßiger Anwendung „ausgeglichener“ zu machen.
Wenn es bei mir keine Einbildung war, dann war das bereits nach der ersten Übung so. Ich habe an der Sache jetzt solchen Gefallen gefunden, dass ich dies morgens nach dem Aufstehen, nachmittags und vor dem Schlafengehen mache.

Wer sich dazu näher informieren will, kann gerne mal bisschen hier und hier stöbern…


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